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Video: Erster Test des neuen Penske-Acura-DPi

Die ersten Testfahrten des neuen Acura ARX-05 auf dem Circuit Paul Ricard in Bewegtbildern: "Wenn er im Rückspiegel auftaucht, sollte er Angst erzeugen!"

(Motorsport-Total.com) - Die nordamerikanische IMSA-Serie darf positiv in die Zukunft blicken. Die bisher erfolgreiche neue Topklasse DPi (Daytona Prototype international) wird im kommenden Jahr weiteren Zuwachs erfahren. Honda wird unter dem Banner der Sportwagenmarke Acura in die Szene zurückkehren. Als Basis dient der Oreca 07, der im französischen Werk in Signes mit einem Acura-Aerodynamikpaket versehen wurde. Im Heck arbeitet der bereits bekannte 3,5-Liter-V6-Biturbo der US-Tochter von Honda.

Acura ARX-05

Der neue DPi-Renner aus dem Hause Honda: Der Acura ARX-05 für 2018

Die Vorarbeiten zum Debüt 2018 laufen auf Hochtouren. In den vergangenen zwei Wochen absolvierte der neue Acura ARX-05 erste Testrunden in Le Castellet, unweit des Oreca-Werkes. Die erste Bilanz fällt positiv aus. In einem neuen Video, in dem das neue DPi-Fahrzeug erstmals in Bewegung zu sehen ist, äußern sich Acura- und Honda-Verantwortliche mit großem Selbstbewusstsein. "Wenn das Auto im Rückspiegel auftaucht, wird es Angst erzeugen", so lautet eine der Ansagen.

Nach ersten Testfahrten, die intensiv vom Chassisbauer Oreca begleitet werden, wird das neue Fahrzeug an das künftige Acura-Einsatzteam Penske ausgeliefert. Nach dem Transfer in den USA wird das umfangreiche Testprogramm auf den US-typischen Strecken in Nordamerika fortgesetzt.


Erstes Video vom neuen Acura-Penske DPi

Acura zeigt erste Bilder von Testfahrten mit dem neuen ARX-05, dem DPi-Prototypen, den Penske in der Saison 2018 der IMSA-Serie einsetzen wird

Welche Fahrer in den beiden Penske-Acura ARX-05 zum Renneinsatz kommen werden, steht derzeit noch nicht fest. Die Mannschaft von Roger Penske hat jedoch mehrfach angedeutet, das hauseigene IndyCar-Stars gute Aussichten auf ein IMSA-Engagement haben werden. Juan Pablo Montoya, Helio Castroneves und Simon Pagenaud könnten drei der vier festen Plätze besetzten. Weitere Kandidaten könnten aus dem bisherigen LMP1-Werksfahrerkader von Porsche kommen.

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