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Timo Scheider
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| Aktuelles Team |
Audi Sport Team Abt Sportsline |
| Porträt |
(Stand 06. Februar 2008) Timo Scheiders Weg führte ursprünglich in Richtung Formel 1. Er legte die klassische Rennfahrerkarriere vom Kart über diverse Nachwuchsformelserien bis zur Formel 3 hin. In seinem Debütjahr in der Formel 3, 1997, war nur Nick Heidfeld schneller als er. Doch Scheider entschied sich drei Jahre später für den Wechsel in den Tourenwagen und damit in die DTM.
Er begann seine DTM-Karriere 2000 bei Opel und wechselte zu Audi, als die Rüsselsheimer die Serie verließen. Obwohl er schon ein "alter Hase" in der DTM ist, musste Scheider sehr lange auf seinen heiß ersehnten ersten Podestplatz warten. Erst beim Saisonfinale 2007 in Hockenheim gelang ihm der Sprung aufs Podium.
Der Audi-Pilot ließ sich noch nie von anderen reinreden und wollte auch bei seinem Umstieg vom Formel- in den Tourenwagen seine Erfahrungen selbst machen. Deshalb hat er auch kein spezielles Vorbild: "Mich haben eher einzelne Charakterzüge beeindruckt", sagt Scheider, "zum Beispiel, dass ein Nigel Mansell nie aufgegeben und sein Auto einmal sogar ins Ziel geschoben hat."
Scheider sagt, ihm gefalle das gesamte Rennfahrerleben und besonders das Herumreisen mit dem Rennzirkus. Nur die Freizeit komme manchmal zu knapp. Hat er mal eine freie Minute, steht seine Familie an oberster Stelle. Dann genießt er die ruhigen Tage in seiner Wahlheimat Österreich mit seiner Verlobten Jasmin Rubatto und Sohn Loris. |
| Geburtsort |
Lahnstein (Deutschland) |
| Geburtsdatum |
10. November 1978 |
| Nationalität |
Deutschland |
| Größe |
1,78 m |
| Gewicht |
70 kg |
| Familienstand |
verlobt mit Jasmin
Sohn Loris |
| Hobbies |
Motorradfahren, Kartsport, Familie |
| Lieblingssportarten |
Kartfahren |
| Musikgeschmack |
Rock, Pop, Hiphop |
| Lieblingsessen |
Pasta |
| Karriereweg |
1989 Einstieg in den Kartsport
1992 Sieg beim Kart-Winterpokal in Kerpen
1993 Deutscher Junioren Kart Pokal
1994 Meister Deutsche Junioren Kart-Meisterschaft, Sieg Junioren-Wertung NRW-Cup
1995 Meistertitel Formel Renault 1800
1996 Deutsche Renault Meisterschaft, Titel "Pilot Renault"
1997-1999 Deutsche Formel 3 Meisterschaft
2000 Einstieg in die DTM im Opel Astra V8 Coupé
2001-2002 DTM im Opel Astra V8 Coupé
2003 DTM im Opel Astra V8 Coupé, Sieg beim 24 Stunden Rennen Nürburgring (Opel Astra V8)
2004 DTM im Opel Vectra GTS V8
2005 FIA GT Serie im Maserati, Sieg beim 24 Stunden Rennen Nürburgring, A1 Grand Prix
2006 DTM im Audi Sport Team Rosberg
2007 DTM im Audi A4 DTM 2007
2008 DTM im Audi A4 DTM 2008 |
| Stärken |
- fokussiert und konzentriert |
| Schwächen |
- unfähig, sich Namen zu merken |
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