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Rahel Frey
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| Steckbrief | |
|---|---|
| Aktuelles Team | Audi Sport Team Abt Sportsline |
| Porträt | (Stand: Februar 2012) Rahel Frey kam 2011 neu in den Werksfahrerkader von Audi. Die junge Schweizerin übernahm einen Platz im Gebrauchtswagen vom Team Phoenix, und durfte somit an der Seite des enorm erfahrenen Martin Tomczyk in die DTM-Lehre gehen. Sie bekam den Titelgewinn ihres Teamkollegen aus erster Hand mit. Die sympathische Blondine ist seit ihrem zwölften Lebensjahr im Motorsport aktiv. Zunächst ging es in der Schweiz durch die Nachwuchsklassen im Kart, später erlangte sie aufgrund ihrer starken Leistungen intensive Förderung und wechselte auf die internationale Bühne. Vor allem 2005 stellte sie ihr außergewöhnliches Talent deutlich dar. In der Formel Renault 2.0 holte sie zwei Siege, sechs Podestränge und bei neun Rennen sieben Mal die schnellste Rennrunde. Frey tanzte ihren männlichen kollegen scheinbar mühelos auf der Nase herum. Es folgte der Wechsel in den Eurocup, im Jahr 2007 der Schritt in die International Formula Master. Gleichzeitig durfte Rahel Frey im Rahmen der A1GP-Serie auf weltweitem Parkett auftreten und schon damals einen DTM-Test absolvieren. Als VW-Nachwuchsfahrerin überzeugte sie 2008 und 2009 im Formel-3-Cup. 2009 holte sie am Nürburgring sensationell einen Sieg. In ihrem DTM-Debütjahr überzeugte Frey mit großer Entschlossenheit und Wissbegierigkeit. Die sportbegeisterte Nachwuchspilotin gilt als sehr talentiert. Viele Stationen ihrer bisherigen Karriere absolvierte sie mit Bravour, erarbeitete sich stets schnell den Respekt der Konkurrenz. Ganz nebenbei schloss sie 2006 in Bern ihre Ausbildung mit der Matura in Wirtschaft ab. |
| Linktipps | Offizielle Internetseite Offizielle Facebook-Präsenz |
| Geburtsort | Niederbipp (Schweiz) |
| Geburtsdatum | 23. Februar 1986 |
| Nationalität | Schweiz |
| Größe | 1,63 m |
| Gewicht | 50 kg |
| Familienstand | ledig |
| Hobbies | Sport |
| Lieblingssportarten | Skilanglauf, Rennradfahren, Klettern |
| Lieblingsessen | Italienische Küche |
| Lieblingsgetränk | Wasser, ohne Kohlensäure |
| Karriereweg | 1998-2003 Kart 1998 Schweizer Kart-Mini-Meisterschaft (10. Platz) 1999 Schweizer Kart-Mini-Meisterschaft (3. Platz) 2000 Schweizer Kart-Junior-Meisterschaft (10. Platz) 2001 Schweizer Kart-Junior-Meisterschaft (4. Platz) 2002 Schweizer Kart-ICA-Junior-Meisterschaft (8. Platz) 2003 Schweizer Kart-ICA-Junior-Meisterschaft (6. Platz) 2004 Formel Renault 2.0 Schweiz (4. Platz) 2005 Formel Renault 2.0 Schweiz (3. Platz) 2006 Italienische Formel Renault (18.), Formel Renault Eurocup (21.) 2007 Internationale Formel-Master-Serie 2007/2008 Freitagsfahrerin A1GP-Serie 2008 Formel-3-Cup (14. Platz) 2009 Formel-3-Cup (7. Platz) 2010 24 Stunden Le Mans, Gaststart VW Scirocco R-Cup 2011 DTM im Audi A4 DTM |
| Stärken | - runder Fahrstil - großer Kampfgeist |
| Schwächen | - manchmal zu ungeduldig |







