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Deutschland / Hockenheimring

Fakten
Name Hockenheimring Baden-Württemberg
Länge 4.574 Meter
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Daten
Runden TBA
Distanz TBA
Porträt Die Rennen auf dem Hockenheimring stellen traditionell den Auftakt und den Abschluss der DTM-Saison dar. Auch 2016 werden zwei DTM-Rennwochenenden der badischen Traditionsstrecke ausgerichtet.

Der berühmte Kurs im Hardtwald bei Hockenheim blickt auf eine lange Geschichte zurück. Der Hockenheimring wurde 1932 gebaut und war 70 Jahre lang berühmt für seine nicht enden wollenden Waldgeraden. Doch im Jahr 2002 wurde groß umgebaut: Streckenarchitekt Hermann Tilke verkürzte den Kurs von ursprünglich sieben auf viereinhalb Kilometer und ersetzte die langen Waldgeraden durch spektakuläre Kurven, um den Fans mehr Rennaction zu bieten. Durch die kürzere Distanz werden seither auch mehr Runden gefahren und die Piloten fahren öfter an den Tribünen vorbei. Der Highspeed-Charakter der Strecke blieb teilweise erhalten.

Das Motodrom ist das Markenzeichen des Hockenheimrings. Der Kurs schlängelt sich an den Tribünen vorbei und es entsteht eine Stadion-Atmosphäre wie auf keiner anderen Rennstrecke. Alle Piloten schwärmen von der Gänsehaut-Stimmung, wenn sie ins Motodrom mit zehntausenden jubelnden Fans einfahren oder beim Einzug auf die Startaufstellung frenetisch wie in einem Fußballstadion gefeiert werden.

Beim Umbau 2002 entstand auch die neue Mercedes-Arena, eine architektonisch interessant gestaltete Tribüne mit 6.521 Sitzplätzen auf zwei Rängen sowie einem Logengeschoss und einer hervorragenden Sicht auf die schnelle Parabolika-Kurve, die Spitzkehre und die Kurvenkombination, die ins Motodrom zurückführt.

Gute Stimmung herrscht an einem DTM-Wochenende nicht nur auf den Tribünen. Viele Fans schlagen ihr Lager auf den direkt angrenzenden Campingplätzen im Hardtwald auf. Und da wird oft bis spät in die Nacht gefeiert.
Wettervorhersage
Luftbild
Anschrift Hockenheim-Ring GmbH

Am Motodrom
Postfach 1106
68754 Hockenheim
Deutschland
Linktipps Offizielle Internetseite
Offizielle Facebook-Präsenz
Tickets und Reisen
Streckendebüt 1984
Erste Pole 1984: Jörg van Ommen, Rover (Austin Rover Deutschland)
Letzte Sieger 2017: Jamie Green, Audi (Rosberg)
2017: Lucas Auer, Mercedes (AMG/HWA)
2016: Edoardo Mortara, Audi (Abt)
2016: Paul di Resta, Mercedes (AMG/HWA)
2016: Miguel Molina, Audi (Abt)
2016: Edoardo Mortara, Audi (Abt)
Top 8 Qualifying 2017
1. Timo Glock, BMW (RMR)
2. René Rast, Audi (Rosberg)
3. Jamie Green, Audi (Rosberg)
4. Edoardo Mortara, Mercedes (AMG/HWA)
5. Mike Rockenfeller, Audi (Phoenix)
6. Bruno Spengler, BMW (RBM)
7. Gary Paffett, Mercedes (AMG/HWA)
8. Lucas Auer, Mercedes (AMG/HWA)
Top 8 Rennen 2017
1. Jamie Green, Audi (Rosberg)
2. Gary Paffett, Mercedes (AMG/HWA)
3. Marco Wittmann, BMW (RMG)
4. Lucas Auer, Mercedes (AMG/HWA)
5. Nico Müller, Audi (Abt)
6. Paul di Resta, Mercedes (AMG/HWA)
7. Mike Rockenfeller, Audi (Phoenix)
8. Timo Glock, BMW (RMR)
Anzahl Rennen 89
Anzahl der Siege von Pole-Position 16 Mal
Sieg von der höchsten Startposition Startplatz 6
2016: Edoardo Mortara, Audi (Abt)
2012: Gary Paffett, Mercedes (AMG/HWA)
1991: Steve Soper, BMW (Bigazzi)
Meiste Siege Fahrer Bernd Schneider (14)
Klaus Ludwig (5)
Jamie Green (5)
Mattias Ekström (4)
Gary Paffett (4)
Alessandro Nannini (3)
Klaus Niedzwiedz (3)
Bruno Spengler (3)
Johnny Cecotto (3)
Paul di Resta (2)
Meiste Siege Hersteller Mercedes (36)
Audi (17)
BMW (14)
Opel (7)
Ford (6)
Meiste Poles Fahrer Mattias Ekström (6)
Kurt Thiim (5)
Bernd Schneider (4)
Klaus Ludwig (4)
Jamie Green (3)
Timo Scheider (3)
Bruno Spengler (3)
António Félix da Costa (2)
Meiste Poles Hersteller Mercedes (22)
Audi (19)
BMW (10)
Ford (3)
Opel (3)
Rover (2)
Alfa Romeo (2)
Abt-Audi (2)

 

 
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