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Verwandt mit Gerhard Berger: Vorteil für Lucas Auer?

18. Mai 2017 - 08:53 Uhr

Hat Lucas Auer als Neffe des neuen DTM-Chefs Gerhard Berger einen Vorteil? Jetzt sprechen Auers DTM-Fahrerkollegen: "Wir müssen einfach vor Lucas sein"

Gerhard Berger
Hat Lucas Auer einen Vorteil, weil er mit Gerhard Berger verwandt ist?
© ITR

(Motorsport-Total.com) - Dass der Mercedes-Fahrer Lucas Auer und den neuen ITR-Vorsitzenden Gerhard Berger eine Onkel-Neffe-Beziehung verbindet, ist bekannt. Seit der Bekanntgabe, dass der ehemalige Formel-1-Fahrer das neue Oberhaupt der DTM wird, wurde viel spekuliert, ob Auer dadurch einen Vorteil hat.

Nach dem ersten Rennwochenende in Hockenheim äußerten sich die Fahrerkollegen des jungen Tirolers zu diesem Thema. Audi-Pilot Mike Rockenfeller bringt es auf den Punkt: "Wir müssen einfach nur Gas geben und vor Lucas fahren, dann wird auch nicht mehr so viel darüber geredet."

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Auch für den amtierenden DTM-Meister Marco Wittmann stellt die verwandtschaftliche Verbindung kein Problem dar. "Ja, sie sind verwandt, aber das ist kein Ding. Gerhard ist der richtige Mann für die DTM, auch was die Zukunft betrifft. Am Ende spielt es keine Rolle, dass die beiden verwandt sind", so der BMW-Fahrer.

"Lucas muss genauso seinen Job machen"

Er ergänzt: "Lucas muss deshalb genauso seinen Job auf der Rennstrecke machen. Den hat er in Hockenheim gut gemacht. Für mich persönlich ist es kein Problem."

Für Auer selbst habe sich "nichts geändert", seit sein Onkel Gerhard die Geschicke der Tourenwagenserie leitet. Am Anfang sei er zwar überrascht gewesen, aber er habe sich schnell an die neue Situation gewöhnt, so der 22-Jährige.

"Ich muss ehrlich sagen, am Wochenende in Hockenheim haben wir uns so gut wie nicht gesehen. Nur einmal in der Startaufstellung. Da musste ich schmunzeln, wie immer, wenn ich ihn sehe", scherzt der Führende in der Fahrerwertung.

DTM-Auftakt in Hockenheim

Deutschland


05.-07.05.2017 Samstag
Foto 1 von 72
Lucas Auer (HWA-Mercedes 3)
Lucas Auer (HWA-Mercedes 3)

Nach der schwierigen Qualifikation am Sonntag, bei der Auer nur auf Platz acht landete, erhielt er eine Nachricht von Berger. "Nach dem zweiten Qualifying hat er mich gefragt, ob mein rechter Fuß eingeschlafen ist. Ich sagte, er soll das Rennen abwarten", grinst Auer.

Gesagt, getan: Der Mercedes-Pilot kämpfte sich im Regenkrimi auf die vierte Position nach vorne. Seitdem habe er nichts mehr von seinem Onkel gehört. "Aber ich glaube, am Lausitzring werden wir uns sehen", so der Sieger des Samstagsrennens in Hockenheim.

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