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DTM-Auftakt live

DTM-Live-Ticker Hockenheim: Der Sonntag in der Chronologie

DTM-Auftakt in Hockenheim: +++ Timo Glock tobt über SC-Start +++ Jamie Green gewinnt Rennen 2 +++ Wetterkrimi in Hockenheim +++

  • Mach Dir selbst ein Bild

    Wir haben unsere Sonntags-Galerie mit Rennbildern gefüllt, da kannst du die Ereignisse noch einmal visuell Revue passieren lassen. "Für die DTM ist das fantastisch", hat Paffett das rennen resümiert. "Wir haben schon wieder drei verschiedene Hersteller auf dem Podium und drei andere Fahrer als gestern." Und so geht ein erfolgreicher Saisonauftakt zu Ende.

    Juli Spacek, Rebecca Friese und Roman Wittemeier bedanken sich für die Aufmerksamkeit und verabschieden sich für heute. Schon in zwei Wochen geht es auf dem Lausitzring weiter!

  • Glock fordert härteres Durchgreifen

    Der BMW-Fahrer räumt einen kleinen Fehler beim Neustart ein, sieht das größere Problem aber darin, dass die Regeln für das neue Prozedere noch nicht klar zu sein scheinen. "Wenn oben auf grün geschaltet wird, erst dann dürfen wir beschleunigen. Vorher dürfen wir das Tempo nicht erhöhen. Das hat er aber gemacht."

    Er hat nach dem Rennen mit Rennleiter Sven Stoppe gesprochen und ihm erklärt: "Du musst ab jetzt eine klare Linie ziehen und ein klares Signal für den Lausitzring senden, dass das so nicht geht. Wenn du das nicht machst, spielen wir mit dir Katz und Maus."

  • Green zu früh oder Glock zu spät?

    Die Rennleitung hatte entscheiden, dass Green bei dem neuem Prozedere zu früh überholt hat und ihn deswegen mit einer Fünf-Sekundenstrafe im Rennen belegt. Green behauptet, Glock hätte einfach zu spät gasgegeben. Eins ist sicher: Glock ist sauer! Und hatte deswegen noch ein Hühnchen mit der Rennleitung zu rupfen. Gleich mehr dazu.

  • Selbst Schuld?

    Start-Crashs können passieren. Aber hat Robert Wickens hier zu viel gewollt. Vom 16. Startplatz kommt er sehr gut weg. Aber in kurve 1 muss er zu weit ausholen und sorgt somit für die Safety-Car-Phase.

  • Weniger glück

    Für Rene Rast war es trotz dem beeindruckendem zweiten Startplatz ein Rennen zum vergessen.

  • Mit dem Schrecken davon gekommen

    Wenn Wittmann bei diesem Dreher von Edoardo Mortara nicht so blitzschnell reagiert hätte, wäre er wohl nicht auf dem Podium gelandet.

  • Am Ende nur ein knapper Sieg?

    Am Ende ging Green rund fünf Sekunden vor Paffett über die Linie. Hatte der Audi-Pilot da schon Speed rausgenommen? Denn sein Polster war zuvor schon mal deutlich größer.

    "Ich habe Marco überhol und dann die Jagd auf Jamie eröffnet", berichtet Paffett. "Als ich die Boxentafeln zum ersten Mal gesehen habe, hatte er 15 Sekunden Vorsprung - kurz vor Ende waren es nur noch drei. Bei ein paar Runden mehr - wer weiß was dann drin gewesen wäre."

    Hier kannst Du übrigens den vorläufigen Rennbericht nachlesen. Hier gibt es das Rennergebnis für Dich. Und hier
    kannst Du Dir auch schon die Gesamtwertung der Meisterschaft nach diesem Spannenden Saisonauftakt ansehen.

  • Die Kämpfer

    Wie man sich erfolgreich durch Feld wurschtelt, haben Paffett und Green heute bewiesen. "Das war heute eine Achterbahnfahrt", sagt der Mercedes-Fahrer. "Ich hatte einen guten Start und war schon auf Platz vier. Beim Neustart bin ich gut weggekommen, aber es wollten zu viele von uns gleichzeitig in kurve 1. Da habe ich schon Zeit verloren und bin dann in Kurve 4 nochmal weit rausgekommen. Deswegen bin ich bis auf Platz 14 zurückgefallen. Da habe ich mir schon gedacht, dass es keine Chance mehr auf punkte gibt. Aber mit dem Boxenstopp haben wir eine gute Entscheidung getroffen und auf den Regenreifen war das Auto sehr gut."

    Der amtierende Champion Wittmann sagt auf dem Podium: "Von Platz 17 auf Platz drei zu fahren fühlt sich ehrlich gesagt wie ein Sieg an. Ich war schon nach der ersten Runde auf Platz zehn und habe beim Neustart noch einmal vier Plätze gutgemacht. Bis dahin lief es schon gut. Und dann war die Fragen, welchen Reifen man aufzieht. Das war ein Hin und Her, weil der Regen sich immer wieder verschoben hat. Am Ende war es genau die richtige Strategie."

  • Die Siegerstimmen

    Jamie Green streifte sich die Schultern ab, nachdem er aus dem Auto gestiegen ist. "Wenn ich ein Problem habe, kämpfe ich", erklärt er die Geste. "Und heute hatte ich kein Problem. Ich denke, das war heute interessant - und das war unser Ziel. Wir wollten eine gute Show für die Fans machen. Und wir haben auch Spaß an der Strecke."

    "Das war super", findet auch Audichef Gass. "Die Bedingungen waren natürlich extrem schwierig. Es war unheimlich schwierig zu beurteilen, wenn wir die Regenreifen aufziehen. Der Fahrer ist ja jetzt auf sich allein gestellt und Jamie hat das super getimt. Er konnte sich auch den Vorsprung rausfahren, um trotz seiner Strafe in Führung zu bleiben. Den Sieg hat er sich wirklich verdient."

  • Rennen 2: Green gewinnt!

    Der Audi-Fahrer geht als erster über die Ziellinie vor Gary Paffett (Mercedes) und Marco Wittmann (BMW). Wer hätte vor dem Rennen auf dieses Ergebnis gewettet!

  • Rennen 2: Komfortable Führung

    Green hat fünf Minuten vor Schluss zehn Sekunden Vorsprung auf Paffett. Sieht nach einer sicheren Sache aus - aber in der DTM weiß man ja nie. Dahinter geht es schon enger zu. Di Resta ist noch an Müller auf Platz fünf dran. Glock will auch von Platz neun auch noch einmal aufholen. Auf DRS kann er sich im Regen nicht mehr verlassen.

  • Rennen 2: Halten die Reifen?

    Es sind noch über zehn Minuten zu gehen - eine lange Distanz für die empfindlichen Regenreifen.

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