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BMW-Fazit nach Hockenheim: "Note eins bis zwei"

12. Mai 2017 - 14:29 Uhr

BMW-Motorsportchef Jens Marquardt zieht sein Resümee nach dem DTM-Saisonauftakt: "Sind froh, dass wir zweimal auf dem Podest waren"

Timo Glock
Jens Marquardt gibt BMW die Note eins bis zwei
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Für BMW war es ein guter Start in die DTM-Saison 2017: Zwei Podiumsplätze und eine Pole-Position stehen für die Münchner nach zwei Rennen in Hockenheim zu Buche. BMW-Motorsportchef Jens Marquardt zeigt sich zufrieden über die Ausbeute seiner Marke. "Dem Rennwochenende in Hockenheim gebe ich die Note eins bis zwei", sagt er. "Eine eins hätte es nur gegeben, wenn BMW auch einmal in der Mitte des Podiums gestanden hätte."

RMG-Pilot Timo Glock war der erfolgreichste Fahrer des Herstellers mit dem Propeller. Nach Platz zwei am Samstag und der Pole-Position für das Sonntagsrennen reist der ehemalige Formel-1-Fahrer mit 25 Meisterschaftspunkten im Gepäck zur nächsten Runde der DTM auf dem Lausitzring (20./21. Mai).

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Der amtierende DTM-Meister Marco Wittmann glänzte am Sonntag im Regen und kam von Startplatz 17 auf den dritten Rang nach vorne. Der Fürther rangiert mit 16 Zählern auf Platz sechs in der Fahrerwertung.

"Wir sind froh, dass wir zweimal auf dem Podest waren", so Marquardt. "Wir hatten am Sonntag drei Autos in den Top 10, aber wir sind nicht da, wo wir es uns vorgestellt haben. Ich denke, wir haben das Beste daraus gemacht."

Es gäbe noch viel zu optimieren, so der Motorsportchef von BMW. Man habe noch nicht das optimale Set-up für alle Fahrer gefunden. "An unserem Auto können wir noch das eine oder andere verbessern. Im Trockenen haben wir noch was gefunden und das wird hoffentlich so weitergehen. Ich bin guter Dinge, dass wir eine gute DTM-Saison vor uns haben", ergänzt er.

"Man hat gesehen, wenn du auf Peak-Performance im Qualifying setzt, kann das im Rennen heißen, dass der Reifen erst sehr schnell ist und dann schneller abbaut. Wenn du mit einer weniger aggressiven Herangehensweise vielleicht im Qualifying nicht das letzte Zehntel herausholst, hast du aber dafür einen konstanteren Run. Das hat man bei Timo am Samstag ganz gut gesehen", schließt er ab.

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