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DTM-Sportschefs sicher: Berger "genau der richtige Mann"

21. März 2017 - 17:57 Uhr

Der Wechsel an der Spitze der DTM-Dachorganisation ITR kommt bei den Herstellern gut an: Viel Lob für Gerhard Berger, viel Dank an Hans Werner Aufrecht

Jens Marquardt, Wolfgang Ullrich, Toto Wolff
Jens Marquardt und Toto Wolff begrüßen den Wechsel an der ITR-Spitze
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Mit der Wahl von Gerhard Berger zum 1. Vorsitzenden des ITR e.V. und dem Abschied des DTM-Gründers Hans Werner Aufrecht steuert die Tourenwagen-Serie nun unter neuer Leitung in die Zukunft. Der neue Boss der DTM soll der Szene neuen Schwung verleihen und die Attraktivität erhöhen. Die Erwartungen an den Ex-Formel-1-Piloten, der zuletzt als Chef der Formelsport-Kommission der FIA die Nachwuchsserien neu ordnete, sind hoch.

"Ich bin mir sicher, dass die DTM mit Gerhard genau den richtigen Mann gefunden hat, um das Zepter von Hans Werner Aufrecht zu übernehmen. Es gibt nicht viele, die über so viel Motorsport-Kenntnis in den unterschiedlichsten Funktionen verfügen", kommentiert Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff den Wechsel an der Spitze des DTM-Dachverbandes ITR. "Und dass er eine Serie weiterentwickeln und stärken kann, hat er mit der Formel 3 bewiesen."

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"Was Hans Werner Aufrecht in den letzten drei Jahrzehnten für die DTM getan hat, ist eigentlich nicht in Worte zu fassen. Ohne ihn wäre die DTM sicher nicht das, was sie heute ist. Dafür werden wir ihm immer dankbar sein", spricht Wolff Worte aus, die sofort an den Abschied von Bernie Ecclestone aus der Formel 1 erinnern. "Die DTM wurde durch die gute Arbeit in der Vergangenheit zu einem starken Produkt, das seinen festen Platz im internationalen Motorsport einnimmt", stimmt BMW-Motorsportdirektor Jens Marquardt zu.

"Nun ist es an der Zeit, weitere Potenziale zu erschließen. Dabei nimmt Gerhard Berger mit all seiner Erfahrung - sowohl als Rennfahrer als auch als Manager - und mit seinem Netzwerk eine wichtige Rolle ein. Wir sind überzeugt, dass die Serie damit weiteren Auftrieb erhält", erklärt der Rennleiter der Münchener. Vor allem BMW hatte beim DTM-Comeback 2012 auf eine Internationalisierung der Serie gesetzt. Diese konnte unter Leitung von Aufrecht nicht umgesetzt werden.

"Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, Gerhard Berger für die DTM zu gewinnen", kommentiert Audi-Sportchef Dieter Gass. "Mit ihm haben wir einen ausgewiesenen Experten, der den Motorsport in seiner ganzen Breite kennt und beste Beziehungen zur FIA hat. "Die Drähte nach Paris sollen auf internationalem Parkett die Türen öffnen. "Bedanken möchte ich mich bei den ausgeschiedenen Vorständen Walter Mertes und Hans-Jürgen Abt sowie ganz besonders bei Hans Werner Aufrecht, der die DTM zu dem gemacht hat, was sie heute ist", so Gass.

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