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DTM-Aus: Felix da Costa schaut auf LMP2 und Super Formula

19. Januar 2017 - 13:33 Uhr

Nach seinem Aus in der DTM geht Antonio Felix da Costa 2017 in der Formel E an den Start - Langfristig gesehen will der Portugiese den Sprung in die WEC schaffen

Antonio Felix da Costa
Antonio Felix da Costa würde 2018 gerne für BMW in der WEC an den Start gehen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Antonio Felix da Costa hat die DTM am Ende der vergangenen Saison verlassen. 2017 wird der Portugiese weiterhin für BMW an den Start gehen - allerdings in der Formel E. Langfristig ist das dem 25-Jährigen allerdings nicht genug. Sein Ziel: die Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC). "Ich möchte in die WEC. Ich hoffe, dass ich 2018 dort fahren kann", wird Felix da Costa von 'Autosport' zitiert. Im Optimalfall möchte er allerdings bereits in diesem Jahr in der WEC an den Start gehen.

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"Ich würde gerne in der LMP2 fahren, um etwas Erfahrung in einem schnellen Auto zu bekommen", sagt der Portugiese und erklärt: "Ich bin noch ein junger Kerl, und die LMP2 wäre großartig. Hoffentlich kann ich dann im kommenden Jahr mit BMW in der WEC fahren." Hintergrund: Nachdem das MTEK-Team die DTM verlassen hat, soll die Truppe von Ernest Knoors den WEC-Einstieg der Münchener vorbereiten.

2018 wird BMW in der GTE-Pro-Klasse in die WEC und nach Le Mans zurückkehren - möglicherweise mit Felix da Costa. "Es wäre sehr cool, in Le Mans für einen Hersteller an den Start zu gehen", erklärt dieser. Neben der WEC wird der ehemalige DTM-Pilot aktuell auch mit der japanischen Super Formula in Verbindung gebracht. 2016 ging dort unter anderem Formel-1-Pilot Stoffel Vandoorne an den Start.

"Ich bin immer bereit, in einem konkurrenzfähigen Auto zu fahren", erklärt Felix da Costa, der im vergangenen November beim Formel-3-Weltcup in Macao triumphierte. "Helmut Marko sagte mir einmal: 'Du bist ein Rennfahrer. Wenn es ein gutes Auto gibt, das du fahren kannst, dann tu es'", verrät der Portugiese, der einst im Juniorprogramm von Red Bull stand, den Sprung in die Formel 1 allerdings nie schaffte.

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