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Von der Eifel bis München: BMW in Feierlaune

13. November 2012 - 11:59 Uhr

Die DTM-Stars begangen das M-Jubiläum auf dem Nürburgring - RMG-Teamchef Stefan Reinhold lud seine Crew in die bayerische Landeshauptstadt ein

BMW-Mannschaft
Nach dem Saisonfinale am Hockenheim knallen bei BMW weiter die Korken
© BMW

(Motorsport-Total.com) - Wenn der "stärkste Buchstabe der Welt", wie BMW sein mit leistungsorientierte Fahrzeugen betrautes Tochterunternehmen M nennt, 40 Jahre alt wird, muss das gebührend gefeiert werden. Bereits im Rahmen des DTM-Rennens auf dem Nürburgring, das Bruno Spengler für sich entschied, hatte das Jubiläum der Münchener im Mittelpunkt gestanden. Von Dienstag bis Donnerstag vergangener Woche bot die Traditionsrennstrecke zugleich die Bühne für den Ausklang der Feierlichkeiten.

Beim dreitägigen Presse-Event waren neben DTM-Champion Spengler auch die weiteren BMW Fahrer Martin Tomczyk, Dirk Werner, Augusto Farfus, Andy Priaulx sowie Test- und Entwicklungsfahrer Marco Wittmann vor Ort. Sie maßen sich mit den Journalisten unter anderem bei einem realitätsgetreuen Boxenstopp-Wettbewerb. Auf der Kartbahn traten die DTM-Stars und die Teilnehmer in Anlehnung an ein 24-Stunden-Rennen jeweils 24 Minuten gegeneinander an.

Keine Sorgen um die Zukunft von M

Zudem gaben die Profis den Journalisten Fahrstunden in einem Formel-BMW-Rennwagen. Emotionaler Höhepunkt der Veranstaltung war die Fahrt von Alex Zanardi im goldenen M3, der am Donnerstag als erster beinamputierter Rennfahrer in einem DTM-Fahrzeug auf die Strecke ging. Bei der Abendveranstaltung zuvor waren ehemalige und aktuelle Vertreter BMWs zusammengetroffen. Mit dabei war auch Jochen Neerpasch.

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Der erste Geschäftsführer der 1972 gegründeten Motorsport GmbH, aus der M hervorging, sagt: "Unser Ziel war es, den Motorsport bei BMW noch professioneller zu machen. Unsere erste Saison war dann gleich ein voller Erfolg", so Neerpasch. "Das hat die Basis für den weiteren Weg gelegt, den wir bei M gegangen sind. In diesem Jahr hat BMW mit dem Einstieg in die DTM ein Zeichen gesetzt, und angesichts dieser Erfolge brauchen wir uns keine Sorgen um die Zukunft zu machen."

Auch Priaulx hatte seine helle Freude an der Veranstaltung: "Ich bin den BMW M1 gefahren bis es abends dunkel war. Dieses Auto ist für jeden Rennfahrer ein echter Leckerbissen", schwärmt der Brite. "Ich fuhr aber auch einen Formel-2-Rennwagen von 1977, einen BMW 320i STW von 1995 und einen BMW M3 aus der Saison 1987. Ich habe jede Runde genossen", so der dreifache Tourenwagen-Weltmeister. "Besonders schön war auch das Wiedersehen mit Alex Zanardi, den ich schon so lange kenne. Ihn am Steuer des M3 DTM zu sehen, war fantastisch."

RMG-Mannschaft auf Entdeckungsreise

Auch bei der RMG-Mannschaft wurde gefeiert - nämlich der Saisonabschluss. Teamchef Stefan Reinhold hat es sich nach der Debütsaison in der DTM nicht nehmen lassen, die Teammitglieder zu einem dreitägigen Saisonabschluss der speziellen Art nach München einzuladen. Am ersten Tag genoss die Mannschaft von Martin Tomczyk und Joey Hand Führungen durch die heiligen Halle von BMW. Am zweiten Tag stand Action auf dem Programm.

Bei der Driving Experience in Maisach konnten die Crewmitglieder zeigen, was sie selbst am Steuer eines M3 leisten können. "Die Reise zu BMW nach München war ein kleines Dankeschön für meine Jungs. Alle haben 2012 einen super Job gemacht", meint Reinhold. "Es war spannend, tief in die Welt von BMW einzutauchen und auch einmal auf Mitarbeiter zu treffen, die nichts mit Motorsport zu tun haben. Wir wurden überall herzlich empfangen. Das zeigt uns, dass wir ein Teil der Familie sind. Ein gutes Gefühl."

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