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Test eins: Drei Audi an der Spitze

25. Juli 2008 - 12:25 Uhr

Bestzeit für Tom Kristensen - Auf die drei Audi folgen aber auch drei Mercedes - Die ersten zehn liegen innerhalb einer Sekunde und die Spannung bleibt

Tom Kristensen
Tom Kristensen führt Audi-Trio im ersten Test auf dem Nürburgring an.
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Audi knüpfte im ersten Test auf dem Nürburgring an das erfolgreiche Wochenende von Zandvoort an. Mit Tom Kristensen, Timo Scheider und Mattias Ekström lagen gleich drei Audi vorne - dahinter folgten aber drei Mercedes. In der letzten Sekunde konnte sich Jamie Green noch auf die vierte Position schieben und führt damit ein Mercedes-Trio an. Paul di Resta und Bruno Spengler folgten auf der fünften und sechsten Position. Schnellster Jahreswagen-Pilot war Markus Winkelhock auf Rang sieben. Dahinter positionierte sich Christijan Albers mit seinem 2006er Audi.

Martin Tomczyk beendete den Test auf der neunten Position vor seinen Audi-Markenkollegen Mike Rockenfeller und Oliver Jarvis. Bernd Schneider landete wieder einmal außerhalb der Top 10 auf der zwölften Position. Gary Paffett ist zwar schnellster Jahreswagen-Pilot von Mercedes, aber nur auf der 14. Position. Ralf Schumacher landete auf Rang 16.

Longruns schienen heute Vormittag bei allen Fahrern auf dem Programm zu stehen. Timo Scheider war mit 23 gefahrenen Runden der Pilot, der am wenigsten draußen war. Paffett und Maro Engel spulten immerhin 38 Runden ab, Jamie Green kam auch noch auf 37 Umläufe. Nach dem 90-minütigen Training lagen die ersten zehn Piloten innerhalb einer Sekunde, die ersten 15 immerhin noch innerhalb von 1,5 Sekunden.

Die erste Schrecksekunde gab es schon in den ersten Minuten den freies Trainings. Dem Rosberg-Team ging während des Probeboxenstopps ein Reifen abhanden, der quer über die Fastlane rollte. Zum Glück konnte das dort fahrende Fahrzeug noch rechtzeitig bremsen und ein Mechaniker den Reifen wieder einsammeln.

Die Fahrer und Teams müssen sich auch an einen neuen Blick aus der Boxengasse gewöhnen. Schauten ihnen vergangene Saison noch tausende Fans von der Hauttribüne auf die Finger, geschieht dies nun höchstens durch eine handvoll Bauarbeiter. Denn noch wird an dem neuen Freizeitzentrum und der Haupttribüne gebaut.

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