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Rob Huff glaubt: Der Citroen ist auch 2017 nicht zu schlagen

25. März 2017 - 22:14 Uhr

Auch nach dem Rückzug des Citroen-Werksteams glaubt Rob Huff, dass der C-Elysee in der Tourenwagen-WM das Maß der Dinge sein wird

Robert Huff
Rob Huff glaubt 2017 im schnellsten Auto des WTCC-Feldes zu sitzen
© FIA WTCC

(Motorsport-Total.com) - Rob Huff hat seinen Titelanspruch in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) untermauert. Der Weltmeister von 2012 glaubt, dass er bei Münnich mit dem Citroen C-Elysee auch 2017 im stärksten Auto des Feldes sitzt. Die Konkurrenz von Honda und Volvo könne dem französischen Boliden auch nach dem Rückzug des Werksteams nicht das Wasser reiche, dafür sei der C-Elysee zu perfekt.

"Nach meinen ersten Runden in Spanien habe ich verstanden, warum sie derart locker drei Meisterschaften gewonnen haben", sagt Huff gegenüber 'TouringCarTimes' über sein neues Sportgerät. In seiner langen Karriere sei er noch nie einen Tourenwagen gefahren, der so gut funktioniere und praktisch keine Schwachstellen habe. Auch den Eindruck anderer Citroen-Privatfahrer, nachdem der C-Elysee zwar schnell, aber schwierig zu fahren sei, kann Huff nicht bestätigen.

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Der Brite glaubt daher nicht, dass sein früherer Arbeitgeber Honda den Civic so entscheidend verbessern konnte, dass dieser die Messlatte in der WTCC wird. "Ich habe vergangenes Jahr mitbekommen, was sie für dieses Jahr geplant haben, aber ich glaube nicht, dass sie uns einholen", sagt Huff.

Und auch die Konkurrenz von Volvo werde sich trotz verstärkter Anstrengungen am Citroen die Zähne ausbeißen. "Sie waren im vergangenen Jahr zu weit zurück, um diese Lücke zu schließen", meint Huff. "Sie werden sicherlich schnell sein, aber wohl kaum vorbeiziehen."

Der Eindruck der Testfahrten in Monza, bei denen Huff an beiden Tagen die schnellste Zeit gefahren war, scheint diese Einschätzung zu bestätigen. Allerdings dürfte insbesondere Volvo die Karten noch nicht aufgedeckt haben, denn die Autos des schwedischen Werksteams waren zeitweilig ohne Transponder unterwegs, sodass keine Zeiten gemessen werden konnten.

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