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Neues Format: Lopez und Muller unterstützen Joker-Runde

16. Dezember 2016 - 14:51 Uhr

Jose-Maria Lopez und Yvan Muller fahren 2017 zwar nicht mehr in der WTCC, finden die Idee von der Joker-Runde aber trotzdem erst einmal positiv

Jose-Maria Lopez, Yvan Muller
Yvan Muller und Jose-Maria Lopez stehen neuen Ideen offen gegenüber
© FIA WTCC

(Motorsport-Total.com) - Das neue Joker-Runden-Format der WTCC bekommt mehr Unterstützung. Jose-Maria Lopez und Yvan Muller, die zusammen sieben Titel auf dem Konto haben, sind die neuesten Fahrer, die das für 2017 geplante Format der Joker-Runden in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft für gut erachten.

Die von der Rallycross-WM inspirierte Initiative wird eingeführt, um die Action auf Straßenkursen wie Marrakesch oder Vila Real zu verbessern. Fahrer müssen sowohl im Eröffnungsrennen als auch im Hauptrennen einmal eine zusätzlich festgelegte Route nehmen, nachdem die Marke von drei Runden erreicht ist. Durch verschiedene Strategien werden die Fahrer dafür sorgen, dass das Rennergebnis schwieriger vorauszusagen ist, was das Spektakel für die Fans erhöht.

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Anfang des Monats hatte WRX-Champion Mattias Ekström den WTCC-Promoter Eurosport Events für die erste Einführung der Joker-Runde bei einem Rennstrecken-Event der FIA gelobt. Lopez glaubt, dass das Format dem Sport neue Fans bringen kann. "Wir wissen, dass Fans manchmal mehr wollen - mehr Kämpfe. Sie möchten interessante Rennen sehen, und darum geht es", sagt der dreimalige Titelgewinner.

"Wir haben diese Dinge, diese Veränderungen, andere Dinge, und wir müssen sie ansehen und ein wenig experimentieren - und dann sehen, ob die Fans es mögen und ob die Hersteller es mögen. Wir möchten, dass der Motorsport weiter wächst und neue Fans zu den Rennen bringen", so der Argentinier weiter.

Citroen-Teamkollege Yvan Muller fügt hinzu: "Es ist wie mit dem MAC3. Alle haben gesagt: 'Ah, das ist verrückt' und so, aber das ist etwas Neues", so der Franzose, der neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen ist. "Als Francois Ribeiro vor zwei oder drei Jahren darüber gesprochen hatte, dachten viele Leute, dass er verrückt sei, aber vielleicht finden wir es in drei Jahren ziemlich normal. Wir müssen neue Dinge ausprobieren, um neue positive und attraktive Dinge in den Motorsport zu bringen. Es kann eine gute Idee sein."

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