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Esteban Guerrieri gibt WTCC-Hoffnung nicht auf

10. November 2016 - 14:44 Uhr

Esteban Guerrieri hat seinen Traum von einem Stammplatz in der WTCC noch nicht ad acta gelegt und will schon 2017 wieder in der Serie unterwegs sein

Esteban Guerrieri
Esteban Guerrieri wünscht sich einen echten Versuch in der Tourenwagen-WM
© FIA WTCC

(Motorsport-Total.com) - Esteban Guerrieri will die Fußstapfen von Landsmann Jose-María Lopez ausfüllen und Vollzeit in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft antreten. Guerrieri hat bei seinem WTCC-Debüt beim Heimrennen in Argentinien direkt Eindruck hinterlassen und fuhr im Pole-Position-Shootout auf einem Campos-Chevrolet die schnellste Runde in Termas de Rio Hondo.

Zwar hat er sich seitdem erst einmal wieder auf die Super TC2000 konzentriert, doch ein Wechsel in die WTCC bleibt sein großes Ziel: "Die Hoffnung ist da", sagt er. "Mein Plan ist es, ein Programm mit einem Werksteam zu bestreiten. Bislang gibt es hinsichtlich dieses Plans keine allzu großen Fortschritte, aber ich gebe niemals auf und werde am Ball bleiben."

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"Ich werde die Kontakte aufrechthalten und erhalte gute Ratschläge von WTCC-Promoter Francois Ribeiro. Diese helfen immer, weil er besser als alle weiß, was in der WTCC vor sich geht", so der Argentinier weiter.

"Natürlich stehe ich auch mit Campos in Kontakt. Wir haben eine sehr nette Verbindung zu Ruben Espin und allen Mitarbeitern des Teams aufgebaut. Ich hoffe, dass ich ein Budget zusammenbekomme, um eine komplette Saison mit ihnen zu bestreiten. Sie verdienen es, anständige finanzielle Bedingungen vorzufinden, denn sie sind ein großartiges Team mit großem Potenzial."

Guerrieri, 31 Jahre alt, würde auch ein partielles WTCC-Programm in der Saison 2017 in Kauf nehmen, sollte es ihm nicht gelingen, ein Budget für eine komplette Saison in der Weltmeisterschaft aufzutreiben: "Das könnte eine nette Option sein", sagt der in Buenos Aires lebende Guerrieri. "2017 ein paar Rennen zu bestreiten könnte eine gute Möglichkeit sein, um in der WTCC weiter involviert zu bleiben - und dann 2018 ein volles Programm zu wagen."

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