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WTCC Pressburg: Honda und Citroen in MAC3 zeitgleich!

16. April 2016 - 15:54 Uhr

Krimi auf dem Slovakiaring: Citroen und Honda fahren im Team-Zeitfahrern MAC3 auf die Tausendstelsekunde die gleiche Zeit

Honda
Honda war in MAC3 auf die Tausendstel genau so schnell wie Citroen
© FIA WTCC

(Motorsport-Total.com) - Das neue Team-Zeitfahren MAC3 war auch bei seiner zweiten Durchführung auf dem Slovakiaring bei Pressburg ein echter Krimi, denn die Trios von Citroen und Honda fuhren auf die Tausendstelsekunde die gleich Zeit. Sowohl für Jose-Maria Lopez, Yvan Muller und Mehdi Bennani also auch für Norbert Michelisz, Rob Huff und Taigo Monteiro blieb die Uhr nach zwei Runden bei einer Zeit von 4:17.233 Minuten stehen.

Somit erhalten sowohl Citroen als auch Honda zehn Punkte für die Herstellermeisterschaft. "Damit hat wohl keiner gerechnet, dass es schon beim zweiten Mal von MAC3 ein totes Rennen geben wird", sagt Rob Huff. "Wir hatten zwar nicht das schnellste Auto, haben aber gut zusammengearbeitet. Norbi hat vorne das Tempo gemacht, aber es war wichtig zusammenzubleiben, denn der Windschatten ist hier sehr wichtig."

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Bei Citroen hatte Lopez das Trio angeführt, während Bennani wie schon in Le Castellet den beiden Werksautos nur mit Mühe folgen konnte. Honda fuhr in der Reihenfolge Michelisz, Huff, Monteiro dichter zusammen. Nachdem das Honda-Trio zunächst einen Vorsprung vor Citroen hatte, schmolz dieser im Laufe der zweiten Runde zunächst auf 0,001 Sekunden. Anschließend machte Honda wieder etwas Boden gut, der jedoch bis zur Ziellinie vollständig aufgebraucht war.

Wie bereits in Le Castellet lief MAC3 auch in Pressburg nicht für alle Hersteller glatt. Lada zählte vor dem Start per Boxenfunk einen Countdown herunter, doch als dieser noch bei sieben Sekunden war, gingen die roten Ampeln aus. Das brachte Nick Catsburg völlig aus dem Takt, er würgte seinen Vesta am Start ab. "Der Countdown hat überhaupt nicht gepasst", schimpfte Catsburg, der seinen Teamkollegen Gabriele Tarquini und Hugo Valente hinterher fahren musste.

Doch es kam noch schlimmer. In der zweiten Runde kam Catsburg am Ausgang der zweiten Kurve weit hinaus und zog sich dabei einen Reifenschaden vorne links zu. Der Niederländer stellte sein Auto auf Anweisung der Box ab, womit Lada ohne Zeit blieb und damit auch keine Punkte für die Herstellerwertung bekommt.

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