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WEC Fuji: 6-Stunden-Rennen wegen Nebel unterbrochen

15. Oktober 2017 - 05:36 Uhr

Rote Flagge bei den 6 Stunden von Fuji: Nebel zwingt die Rennleitung zur Unterbrechung des siebten Saisonlaufs der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC)

Timo Bernhard, Earl Bamber
Nebel legte das 6-Stunden-Rennen von Fuji vorübergehend lahm
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Die 6 Stunden von Fuji, das siebte Rennen der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) 2017, wurde am Sonntag nach 1:17 Stunden mit der roten Flagge unterbrochen. Grund dafür war aber nicht der weiterhin anhaltende Regen, sondern Nebel, der sich über die Strecke legte und die Sicht verschlechterte.

Aufgrund der Sichtprobleme war das Rennen bereits hinter dem Safety-Car gestartet wurde. Erst nach knapp 15 Minuten wurde das Feld freigegeben, ehe nach 35 Minuten Rennaction erneut das Safety-Car auf die Strecke geschickt wurde. Wann das Rennen fortgesetzt wird, ist aktuell unklar.

"Es ist richtig, dass unterbrochen wurde. Auf der Start- und Zielgerade konnte man kaum etwas sehen, und der Nebel zog immer weiter die Strecke herunter", verteidigte Porsche-GTE-Werksfahrer Richard Lietz die Entscheidung der Rennleitung.

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Zum Zeitpunkt der Unterbrechung führte der Porsche #2 mit Earl Bamber vor den beiden Toyotas #8 (Kamui Kobayashi) und #7 (Jose-Maria Lopez). Spitzenreiter der LMP2 war der Rebellion-Oreca #31 (Canal/Prost/Senna), in der GTE-Pro behauptete der Porsche #91 (Lietz/Makowiecki) die Führung.

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