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GTE-Einstufungen: Ford darf leichter fahren

14. September 2017 - 18:33 Uhr

Ein wenig Gewicht raus, ein bisschen mehr Ladedruck: Ford wird beim WEC-Heimspiel 2017 in Austin unter verbesserten Bedingungen fahren dürfen

Richard Lietz, Frederic Makowiecki, Chip Ganassi, Stefan Mücke
Weniger Gewicht: Ford wird es im GTE-Pro-Kampf etwas leichter haben
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Ford will beim Heimspiel die Spitze in der WEC-Fahrermeisterschaft und in der Teamwertung verteidigen. Beim kommenden 6-Stunden-Rennen der Langstrecken-WM 2017 in Austin darf der Ford GT mit geringerem Mindestgewicht antreten. Die automatisierte Balance-of-Performance (BoP) hat nach dem vergangenen Rennen in Mexiko-Stadt ergeben, dass die Amerikaner zwei Kilogramm ausladen dürfen. Mit 1.269 Kilogramm ist der Ford weiterhin das zweitschwerste Auto im GTE-Pro-Wettbewerb.

Das WEC-Werksteam von Chip Ganassi wird seine beiden Ford GTs zudem mit einem minimal höheren Ladedruck betreiben dürfen. Weitere Anpassungen der BoP in der GTE-Pro-Kategorie gibt es nicht. In der Amateurklasse darf Aston Martin zehn Kilogramm ausladen.

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Abseits der üblichen Einstufungen haben FIA und ACO neue Vorgaben für die Betankung der GTE-Autos gemacht. Alle Hersteller müssen selbst dafür Sorge tragen, dass vorgegebene Tankzeiten nicht unterschritten werden. Der Tankvorgang soll ab sofort in der Pro-Kategorie mindestens 35 Sekunden dauern, in der Amateurklasse sollen es 45 Sekunden sein. Werden diese Mindestzeiten unterschritten, werden Strafen ausgesprochen.

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