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Mit Mücke und Priaulx: Ford gibt GT-Aufgebot bekannt

05. Januar 2016 - 13:23 Uhr

Stefan Mücke, Andy Priaulx, Marino Franchitti und Olivier Pla werden die Le-Mans-Rückkehr in der GTE-Pro-Klasse bestreiten - Siegen auf Anhieb ist erklärtes Ziel

Stefan Mücke, Marino Franchitti, Olivier Pla, Andy Priaulx
Stefan Mücke, Marino Franchitti, Olivier Pla, Andy Priaulx: Das ist die Ford-Kogge
© Ford Performance

(Motorsport-Total.com) - Ford hat am Dienstag sein Fahreraufgebot für die Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) in der Saison 2016 bekanntgegeben, zu dem das deutsche Sportwagen-Ass Stefan Mücke zählt. Die zwei werksseitig eingesetzten Boliden vom Typ GT werden neben dem Berliner auch von Andy Priaulx, Olivier Pla und Marino Franchitti pilotiert. Wie sich die Paarungen zusammensetzen und welches Personal den zusätzlichen Bedarf bei den 24 Stunden von Le Mans decken soll, steht indes noch nicht fest.

Ford-Sportchef Dave Pericak unterstreicht die Ambitionen seiner Marke in der GTE-Pro-Klasse: "Damit es keine Missverständnisse gibt: Wir kehren auf die internationale Langstreckenbühne zurück, weil wir gewinnen möchten", erklärt er. "Um auf diesem Niveau zu bestehen braucht es das beste Auto, das beste Team und natürlich die besten Fahrer", verteilt Pericak Vorschusslorbeeren. Teamchef Chip Ganassi spricht von "Herz, Speed und großer Erfahrung", die den Kader für 2016 auszeichnen würden.

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Mücke verlässt für den Job bei Ford seinen bisherigen Arbeitgeber Aston Martin. Mit den Briten war der 34-Jährige seit 2008 im Bunde und feierte nach Einsätzen in der LMP1-Klasse Erfolge in der GTE-Pro-Wertung. Zuvor war Mücke fünf Jahre für Mercedes in der DTM aktiv. "Ich bin begeistert, Teil eines so großen Werksprogramms sein zu dürfen - auch wegen der großartigen Historie, auf die Ford zurückblicken kann", so Mücke. "Le Mans besitzt für jeden Fahrer ganz besonderen Stellenwert".

Ford-Drive für Priaulx "absolutes Privileg"

Es sei das Rennen, das jeder Pilot einmal gewinnen wolle: "Ich war in der Vergangenheit schon einige Male nahe dran. Mit Ford hoffe ich nun, dass wir den Weg erfolgreich zu Ende gehen", nimmt Mücke den Sieg an der Sarthe ins Visier. Ford ist Mücke seit seiner Jugend vertraut: Vater Peter - selbst erfolgreicher Teambesitzer - gehören seit 1996 historische Rennwagen wie der Ford Escort BDA und Ford Capri. Sohn Stefan sitzt schon bald im Cockpit des neuen GT: Er spannt mit Ryan Briscoe und Richard Westbrook für die 24 Stunden von Daytona Ende Januar zusammen.

Präsentation des Ford-GT-Kaders

Großbritannien


05.01.2016
Foto 1 von 15

Andy Priaulx hat dem Motorsport seinen Stempel bereits aufgedrückt: Der Tourenwagen-Europa- und dreifache Tourenwagen-Weltmeister gewann auch schon 24 Stunden am Nürburgring sowie die 12 Stunden von Sebring gewinnen. In Le Mans gelang dem auf der Kanalinsel Guernsey geborenen Brite 2011 als Drittplatzierten der Sprung aufs Podium, mit BMW war er außerdem in der US-Szene und in der DTM aktiv. "Ein neues Projekt ist immer hoch interessant", betont Priaulx. "Jeder Motorsport-Fan erinnert sich an die Ikone GT40. Ich empfinde es als absolutes Privileg, ein halbes Jahrhundert nach dem historischen Sie Teil dieses Programms zu sein."

Marino Franchitti entstammt als jüngerer Bruder von IndyCar-Legende Dario und als Cousin des Ex-Formel-1-Piloten Paul di Resta aus einer schnellen Familie. Zu den Karriere-Höhepunkten des heute 37-Jährigen zählte 2014 der Sieg bei den 12 Stunden von Sebring, den er für Chip Ganassi errang. Olivier Pla gehört noch immer zu den Geheimtipps unter den Sportwagen-Piloten: Der 34-jährige Franzose hatte in Le Mans oft Pech, machte in der LMP2-Klasse und zuletzt im GT-R-LM-Nismo-Projekt von Nissan von sich reden.

Die zwei Ford GT in der IMSA (ehemals USCC) werden Dirk Müller, Joey Hand, Ryan Briscoe und Richard Westbrook pilotieren.

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