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Daytona-Test: LMP2-Autos bestimmen das Tempo

11. Januar 2016 - 09:37 Uhr

Die Ligiers von Shank und ESM fahren beim "Roar before the 24" in Daytona die besten Rundenzeiten - GTLM-Klasse: Neuer BMW M6 knapp vor Corvette

Scott Sharp, Ed Brown, Luis Felipe Derani
Der noch nicht vollständig beklebte Ligier von ESM war beim Test am schnellsten
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Mit einem dreitägigen Test haben sich die Teams der nordamerikanischen IMSA-Serie (ehemals USCC) auf den Saisonstart mit den 24 Stunden von Daytona vorbereitet. Beim sogenannten "Roar before the 24" überzeugten in der Topklasse vor allem die Ligier-LMP2-Autos von Michael Shank und ESM. Die beste Runde aller sieben Sessions gelang ESM-Neuzugang Pipo Derani zum Abschluss am Sonntag. In 1:39.249 Minuten unterbot der Brasilianer die vorherigen Bestmarken von Olivier Pla und Oswaldo Negri.

"Ich hatte wirklich nicht erwartet, den Test auf Platz eins abschließen zu können. Ich bin zum ersten Mal in Daytona", sagt Derani nach dem umfangreichen Testprogramm. In den ersten Sessions am Freitag hatte zunächst die Mannschaft von Michael Shank das Geschehen bestimmt. Negri und Pla setzten sich in den ersten beiden Durchgängen im HPD-befeuerten Ligier an die Spitze, im dritten Training zeigte sich plötzlich Katherine Legge im DeltaWing in Front.

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Aus den Reihen der betagten Daytona-Prototypes (DP) konnte niemand die Marke von 100 Sekunden unterbieten. Ricky Taylor kam der magischen Grenze am Samstag in 1:40.032 Minuten noch am nächsten. Sogar die auf Benziner-Antrieb umgerüsteten LMP2-Autos von Mazda waren schneller. Für ein mäßiges Prototypen-Debüt sorgte der 17-jährige Lance Stroll. Der kanadische Ferrari-Zögling setzte den Riley-Ford von Ganassi am Freitag nach wenigen Runden in die Barrieren.

GTLM: Alle Marken dicht beisammen

In der GTLM-Kategorie gab es trotz der vielen neuen Fahrzeuge, die teils erstmals in der interessanten Kombination aus Daytona-Ovalkurven und engem Infield rannten, sehr enge Zeitabstände. Die beste Rundenzeit des Wochenendes gelang Lucas Luhr (1:45.088 Minuten) im neuen BMW M6. Augusto Farfus konnte das starke Potenzial des neuen Sportwagens aus München unterstreichen, aber die Konkurrenz war nicht weit entfernt.

Unter anderem konnte Oliver Gavin (1:45.106) in der Corvette ein bärenstarkes Tempo anschlagen, auch die Markenkollegen Jan Magnussen und Mike Rockenfeller agierten auf ähnlichem Niveau. Die beiden neuen Ford GTs fuhren oftmals im guten Mittelfeld, auch der überarbeitete Porsche 911 RSR war stabil unterwegs. "Unsere Rundenzeiten sind im Verlauf der drei Testtage stetig schneller geworden. Das ist ein gutes Zeichen und macht mich sehr zuversichtlich für das Rennen", bilanziert Le-Mans-Sieger Earl Bamber.

Auch der neue Ferrari 488 GTE sicherte sich eine Sessionbestzeit. Alessandro Pier Guidi (Scuderia Corsa) war am Samstag am schnellsten. Das baugleiche Auto von Risi war während der gesamten Testtage nicht ein einziges Mal auf der Strecke. In der PC-Kategorie markierte Jack Hawksworth (Starworks) die beste Rundenzeit des dreitägigen Tests. Bei den GT3-Autos in der GTD-Klasse war Leh Keen im neuen Prosche 911 GT3 R der schnellste Mann des Wochenendes.

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