NASCAR auf Motorsport-Total.com
Aktuelle Bildergalerien
Apps kostenlos zur Formel 1, MotoGP, DTM und Co. jetzt im App Store Android
ANZEIGE
ANZEIGE
Die aktuelle Umfrage

Die IndyCar-Boliden gehen in der Saison 2015 mit Aero-Kits auf die Strecke. Diese Maßnahme ...

... ist ein kompletter Schuss in den Ofen. Wenn schon Veränderungen, warum dann nicht gleich ein komplett neues Chassis?
... hätten sich die Verantwortlichen sparen können. Der Dallara DW12 in Originalkonfiguration war kein schlechtes Auto und sorgte für spannende Rennen.
... ist grundsätzlich zu begrüßen, aber der Flügelsalat von Chevrolet ist eine Zumutung.
... ist genau das, was die IndyCar-Serie braucht. Das Aero-Kit-Paket von Chevrolet sieht schon mal sehr gut aus.
Forum
Mobiles Portal

Motorsport gibt es auch mobil!

Im mobilen Portal von Motorsport-Total.com finden Sie kostenlos (zzgl. Nutzungsgebühr für mobiles Internet Ihres Providers) aktuelle News, Bildergalerien, Ergebnisse und Hintergrundinformationen zur Formel 1, DTM und zum Motorrad-Sport.
Kostenlos: Link zum Portal per SMS
Im Handy-Simulator anschauen

US-Präsident Obama will endlich NASCAR fahren

18. April 2012 - 14:17 Uhr

Darf er oder darf er nicht: US-Präsident Barack Obama will endlich einmal eine NASCAR-Runde drehen, Tony Stewart sorgt sich um den Rasen im Weißen Haus

Tony Stewart
US-Präsident Barack Obama durfte wieder keine Runde im Stewart-Chevy drehen
© NASCAR

(Motorsport-Total.com) - US-Präsident Barack Obama empfing am Dienstag die zwölf Chase-Teilnehmer der NASCAR-Saison 2011 und die Führungsetage um NASCAR-Chef Brian France im Weißen Haus zu Washington. Es war die allerletzte Etappe der alljährlichen Champions Tour zu Ehren von Titelträger Tony Stewart. "Es war ganz einfach Tony's Jahr", sagte Obama in seiner Lobrede "und 'Smoke' bot uns eines der dramatischten Finale überhaupt."

Der US-Präsident darf sich nun auch ganz offiziell als NASCAR-Anhänger bezeichnen, denn auf die Frage, ob Obama wirklich ein Fan sei, antwortete sein persönlicher Pressechef Jay Carney mit den Worten: "Aber sicher." Nur ein Wunsch blieb dem obersten NASCAR-Fan der USA verwehrt: "Jedes Jahr möchte ich mit dem Siegerauto eine Runde drehen, aber man lässt mich nicht", beschwerte sich Obama.

ANZEIGE

Der Präsident fügte an: "Aber ich hege immer noch die Hoffung, dass man mich eines Tages einmal hinter das Lenkrad lässt." Stewart erwiderte auf diesen offen vorgetragenen Wunsch seines Staatsoberhauptes, dass in diesem Fall "vermutlich der Secret-Service aus den Büschen herausgestürmt" wäre. Deswegen habe er bei der Inspektion des Stewart/Haas-Chevys "sicherheitshalber das Fensternetz gar nicht abgemacht."

Zudem sei es nicht gerade opportun, den V8-Boliden mit seinen 850 PS im Garten des Weißen Hauses zu starten, denn in diesem Fall wäre der so gepflegte Rasen Obamas in ernsthafter Gefahr. "Er bedankte sich bei mir, dass wir seine Wiese nicht kaputt gemacht haben", witzelte Stewart. "Ich befürchte, das wäre nicht mehr der Fall gewesen, wenn der Präsident eine Runde gedreht hätte. Aber schließlich ist es ja sein Garten."

Es ist in den USA mittlerweile eine Tradition, dass der NASCAR-Champion in Washington geehrt wird. Neu war in diesem Jahr, dass auch die anderen elf Chase-Teilnehmer geladen waren. Carl Edwards, Kevin Harvick, Matt Kenseth, Brad Keselowski, Jimmie Johnson, Dale Earnhardt, Jeff Gordon, Denny Hamlin, Ryan Newman, sowie die Brüder Kurt und Kyle Busch ließen sich diese Ehre nicht nehmen und waren damit vollständig vertreten.

Artikeloptionen
Artikel bewerten

 

 
Nach oben