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Offiziell: FIA gibt 2017er-WRC-Autos für Privatfahrer frei

06. Dezember 2017 - 21:50 Uhr

Der Motorsport-Weltrat der FIA hat beschlossen, dass 2017er-WRC-Autos im kommenden Jahr auch von Privatfahrern und -Teams eingesetzt werden dürfen

Sebastien Ogier, Julien Ingrassia
Ford & Co. dürfen die 2017er-Boliden auch an Privatteams verkaufen
© Sutton

(Motorsport-Total.com) - In der Saison 2018 dürfen in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) auch Privatfahrer und -Teams Autos nach dem Reglement der Saison 2017 einsetzen. Das hat der Motorsport-Weltrat (WMSC) des Automobil-Weltverbands FIA bei seiner heutigen Sitzung in Paris beschlossen. In diesem Jahr durften die neuen Boliden offiziell nur von den vier Werksteams gemeldet werden. Allerdings müssen Meldungen privater Fahrer oder Teams mit den 2017-er Autos von der FIA genehmigt werden.

Als Reifenhersteller für die WRC 2018 wurden DMACK, Michelin und Pirelli nominiert. Allerdings dürfen R5-Autos, die nicht in der WRC2 gemeldet werden, auch Reifen anderer Hersteller nutzen. So soll mehr lokalen Fahrern die Teilnahme an WRC-Rallyes ermöglicht werden.

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In der WRC2-Wertung wurden darüber hinaus die in diesem Jahr eingeführten Pflicht-Rallyes abgeschafft. Gleiches gilt für die WRC-Trophy für WRC-Autos der Generation 2016, die allerdings weiterhin startberechtigt sind.

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