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Wird die Powerstage Thierry Neuvilles WM-Trumpf?

11. August 2017 - 13:45 Uhr

Wieso Thierry Neuville trotz konstant höherem Tempo in der WRC nicht deutlich führt und wieso die Powerstages am Ende den WM-Kampf entscheiden könnten

Thierry Neuville, Nicolas Gilsoul
Thierry Neuville gewann 2017 bereits 29 Punkte bei den Powerstages
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - 160:160 Punkte: In der WM-Tabelle der Rallye Weltmeisterschaft (WRC) ist das Duell zwischen Thierry Neuville (Hyundai) und Sebastien Ogier (Ford) nach neun von 13 Rallyes der Saison 2017 vollkommen ausgleichen. Doch spiegelt dieser Punktestand auch das wahre Kräfteverhältnis wider? Nicht nur für Neuville heißt die Antwort darauf nein. "Ich weiß, dass wir in diesem Jahr die Schnelleren waren, auch die konstant Schnelleren waren", sagt der Belgier im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com'.

Sieht man sich die Leistungen bei den einzelnen Wertungsprüfungen im Jahr 2017 genauer an, muss man Neuville zustimmen. 40 WP-Bestzeiten ist der Belgier in dieser Saison gefahren, doppelt so viel wie Jari-Matti Latvala (Toyota), der in dieser Wertung auf Platz zwei liegt. Ogier hingegen gewann bisher nur 14 Wertungsprüfungen, liegt aber dennoch in der WM-Tabelle gleichauf mit Neuville.

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"Dafür gibt es einen Grund", weiß der Belgier. "Die Rallye Monte Carlo und die Rallye Schweden, wo wir zweimal in Führung liegend durch sehr kleine Fahrfehler ausgeschieden sind. Sonst hätten wir schätzungsweise 25 bis 30 Punkte Vorsprung", denkt Neuville etwas wehmütig an den verpatzten Saisonstart zurück.

Dennoch beklagt sich der Hyundai-Pilot nicht über das aktuelle Punktesystem, auch wenn ein Reglement, welches beispielsweise am Ende eines jeden Rallyetages WM-Punkte vergibt, für ihn in dieser Saison von Vorteil hätte sein können. "Der Rallyesport ist halt ein Ausdauersport, der sich über mehrere Tage hinzieht. Und am Ende wird abgerechnet - wie bei allem", sagt Neuville. "Daher denke ich, das Punktesystem ist gut."

Denn es bietet den Fahrern auch nach zwischenzeitlichen Problemen am Ende einer Rallye noch die Möglichkeit, Schadensbegrenzung zu betrieben. "Wenn man an einem Tag ausfällt, kann man am Sonntag immer noch die fünf Punkte in der Powerstage gewinnen", sagt Neuville. Und in auch in dieser Disziplin liegt der Belgier klar in Führung. 29 seiner 160 WM-Punkte gewann er bei Powerstages, mehr als jeder seiner Konkurrenten. "Das sind wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft, die ich dort einfahren konnte", sagt Neuville. "Deswegen danke ich, dass das Reglement ziemlich fair ist."

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