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Grönholm sagt Dreikampf um den WRC-Titel voraus

05. Februar 2013 - 12:23 Uhr

Ex-Weltmeister Marcus Grönholm sieht das Citroen-Duo Hirvonen/Sordo gegen Volkswagen-Speerspitze Ogier um den WRC-Titel 2013 kämpfen

Sebastien Ogier
Sebastien Ogier hat laut Grönholm ebenso das Zeug zum Weltmeister wie...
© Volkswagen

(Motorsport-Total.com) - Zwar begann der neunfache und amtierende Rallye-Weltmeister Sebastien Loeb auch die WRC-Saison 2013 gleich wieder mit einem Sieg und führt demzufolge die Fahrerwertung vor dem zweiten Saisonlauf am kommenden Wochenende in Schweden an, doch ein zehnter Titel liegt für den Franzosen aufgrund seines Teilzeitprogramms in diesem Jahr nicht in Reichweite.

Geht es nach Ex-Weltmeister Marcus Grönholm, dann wird es auf einen Dreikampf um den WRC-Titel 2013 hinauslaufen: Vizeweltmeister Mikko Hirvonen, dessen Citroen-Teamollege Dani Sordo und Volkswagen-Speerspitze Sebastien Ogier sind die persönlichen Favoriten des WRC-Champions von 2000 und 2002.

Angesichts der Tatsache, dass Ford in diesem Jahr nicht mehr als Werksteam auftritt, begrüßt Grönholm den Einstieg von Volkswagen sehr. "Für den Rallye-Sport ist es wirklich toll, dass VW dazugekommen ist. Ich glaube, Ogier wird mit einem neuen Auto schwer zu schlagen sein, aber sie sind ein neues Team und so könnte es sein, dass es hier und da ein paar Probleme gibt", so Grönholm gegenüber 'Crash.net'.

Citroen-Duo laut Grönholm schwer zu schlagen

Neben Volkswagen hat der Finne natürlich auch den achtfachen Hersteller-Weltmeister auf der Rechnung. "Citroen gewinnt nach wie vor alles, doch wir wissen nicht, wie lange sie noch dabei sein werden. Auch wenn Mikko keine besonders gute Rallye Monte Carlo hatte, so stehen ihm noch jede Menge Rallyes bevor, die er ohne weiteres gewinne kann", ist sich Grönholm sicher.

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Neben seinem finnischen Landsmann Hirvonen hält der zweifache Ex-Weltmeister große Stücke auf dessen Teamkollegen Sordo. "Dani besitzt jede Menge Erfahrung", stellt Grönholm beim Spanier, der von Mini zu Citroen zurückgewechselt hat, heraus. Hinter WM-Spitzenreiter und Teilzeitfahrer Loeb belegt das von Grönholm favorisierte Trio derzeit die WM-Ränge zwei bis vier.

Am gestrigen Montag griff Grönholm noch einmal selbst ins Lenkrad. Um dem polnischen Mini-Piloten Michal Kosciuszko bei der Vorbereitung auf die Schweden-Rallye zu helfen, sammelte auch der Ex-Weltmeister Daten am Steuer des John Cooper Works WRC. Ein Comeback im Wettbewerb schließt der inzwischen 44-Jährige aber aus. "Ich habe in Finnland verschiedene Dinge zu tun - ein bisschen PR und hier und da auch ein bisschen Fahrern - glaube aber, dass es ist Zeit ist, einen Gang zurückzuschalten und mehr Zeit mit der Familie zu verbringen", sagt Grönholm, der sich von den Verletzungen aufgrund seines X-Games-Unfalls aus dem Vorjahr inzwischen erholt hat.

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