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X-raid und Toyota legen Protest ein

07. Januar 2013 - 15:08 Uhr

Mehrere Teams legen Protest gegen die Zeitgutschrift für Carlos Sainz ein - Nasser Al-Attiyah erhielt dagegen eine Zeitstrafe von einer Stunde

Carlos Sainz
Noch gibt es Diskussionen über die Zeitgutschrift für Carlos Sainz
© Red Bull/GEPA

(Motorsport-Total.com/SID) - Das deutsche Team X-raid um Titelverteidiger Stephane Peterhansel hat bei der Rallye Dakar Protest gegen eine Zeitgutschrift für das Duo Carlos Sainz/Timo Gottschalk eingelegt. Die Piloten des neuen Qatar-Buggys hatten auf der zweiten Etappe am Sonntag an einem problematischen Wegpunkt bei Kilometer 74 wie viele andere Teilnehmer auch viel Zeit verloren.

Nach Angaben des Veranstalters ASO war dafür aber eine Störung beider GPS-Geräte an Bord die Ursache. Dies soll sicherstellen, dass die zu passierenden Wegpunkte im System validiert werden. "Ich bin drei Mal um die Stelle herumgefahren, aber nichts passierte. Deshalb bin ich dann weitergefahren", sagt Sainz dem 'SID'. Sainz/Gottschalk bekamen die rund 21 Minuten Zeitverlust des Tages gutgeschrieben und übernahmen so die Gesamtführung von Etappensieger Peterhansel.

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Gegen diese Entscheidung legten neben X-raid auch Toyota und weitere Teams Beschwerde ein. Nach einer ersten Auswertung soll einer der GPS-Sender an der besagten Stelle funktioniert haben. Ein Erfolg des Protestes ist damit wahrscheinlich. Eine Entscheidung soll am Montagmittag (Ortszeit) fallen. Dirk von Zitzewitz, der an der Seite von Giniel de Villiers am Sonntag im Toyota Hilux Rang zwei belegt hatte, zeigte sich verwundert. "Das klingt alles sehr komisch", sagte von Zitzewitz dem 'SID', räumte aber ein: "Timo mir gesagt, dass er den Wegpunkt sehr spät bekommen hätte."

Während Sainz durch die Zeitgutschrift an die Spitze des Gesamtklassements gespült wurde, wurde sein Teamkollege Nasser Al-Attiyah auf den letzten Platz versetzt. Der Katari erhielt von den Veranstaltern eine Zeitstrafe von einer Stunde, weil er einen Wegpunkt verpasst hatte. Aber auch Al-Attiyah hatte direkt im Anschluss an die zweite Etappe über Probleme mit dem GPS geklagt.

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