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Ende aller Buggy-Träume: Al-Attiyah gibt auf

15. Januar 2013 - 13:26 Uhr

Nachdem er am Montag aussichtslos zurückgefallen war, hat der Katari die Rallye Dakar in der Nacht wegen einer defekten Wasserpumpe endgültig beendet

Nasser Al-Attiyah
Da fuhr der Buggy noch: Nasser Al-Attiyah hat sich mittlerweile verabschiedet
© Red Bull/GEPA

(Motorsport-Total.com) - Am Sonntag war er noch Stephane Peterhansels ärgster Gegner im Kampf um den Gesamtsieg bei der 35. Ausgabe der Rallye Dakar. Am Montag hatte er massive technische Probleme und blieb über eine Stunde stehen. In der Nacht zu Dienstag war das Debakel für Nasser Al-Attiyah perfekt: Der Katari hat das Abenteuer in Südamerika wegen einer defekten Wasserpumpe an seinem Buggy endgültig aufgegeben. Er und sein Beifahrer Lucas Cruz treten zum Start der zehnten Etappe von Cordoba nach La Rioja nicht mehr an.

Damit dürfte Weg für Peterhansel zum insgesamt elften Dakar-Triumph endgültig frei sein. Profiteure des Pechs Al-Attiyahs waren schon gestern Toyota-Pilot Giniel de Villiers und sein deutscher Beifahrer Dirk von Zitzewitz, die auf Rang zwei vorrücken. Allerdings beträgt ihr Rückstand auf den Mini-Star bereits 49:31 Minuten. Der Weg auf das Podium in Santiago de Chile wurde auch für den Russen Leonid Nowistkiy geebnet. Er gehört ebenfalls der X-raid-Mannschaft an.

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Die nach einer Änderung des Reglements favorisierten Buggys haben damit ihre zweite Speerspitze verloren. Bereits auf der sechsten Etappe musste Carlos Sainz die Segel ebenfalls mit technischen Problemen streichen. Die bestplatzierten Piloten in den spektakulären Fahrzeugen kommen nun aus den Reihen von SMG: Die Franzosen Guerlain Chicherit und Ronan Chabot sowie Bernard Errandonea aus Andorra belegen die Plätze sieben bis neun in der Gesamtwertung. Ihr Rückstand auf Peterhansel beträgt mehr als zweieinhalb Stunden.

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