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Nowikow: "Werde in Argentinien angreifen"

21. April 2012 - 13:14 Uhr

Nach dem besten Ergebnis seiner Karriere peilt Jewgeni Nowikow in Argentinien wieder die Top 5 an - Sein Selbstvertrauen ist derzeit grenzenlos

Jewgeni Nowikow
Jewgeni Nowikow eroberte als erster Russe einen Podestplatz
© xpb images

(Motorsport-Total.com) - Das M-Sport-Team befindet sich derzeit auf einem Hoch. Speziell Jewgeni Nowikow hat bei den ersten vier Rallyes der Saison glänzen können. Zuletzt in Portugal kletterte er als erster Russe und als jüngster Fahrer der WRC-Geschichte als Dritter auf das Podium. Nach der Disqualifikation von Mikko Hirvonen (Citroen) wurde es sogar noch Platz zwei für den 21-Jährigen. Nowikow profitiert von der reichhaltigen Erfahrung seines Co-Piloten Denis Giraudet und setzt die Ratschläge auch um. Am kommenden Wochenende steht in Argentinien die mit 500 Wertungskilometern längste Rallye auf dem Programm. Erfahrung wird sich auch in Südamerika bezahlt machen.

"Unsere Selbstvertrauen befindet sich nach dem zweiten Platz auf dem Höhepunkt. Wir wollen in Argentinien wieder angreifen", strotzt Nowikow vor Zuversicht. Auch der Ford Fiesta RS WRC hat sich in diesem Jahr als sehr konkurrenzfähig erwiesen. "Unser Podium wurde in Russland positiv aufgenommen. Alle haben sich gefreut. Viele Leute haben mich vom Flughafen abgeholt und es wurde viel in den Zeitungen, im Fernsehen und auch im Radio berichtet."

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"Mein Landsmann Witali Petrow hat mir auch seine Gratulation übermittelt. Es waren sehr schöne Wochen." Nun steht in Argentinien die nächste Herausforderung auf dem Programm. Die Rallye hat mehr den Charakter eines Marathons. "Ich bin schon 2008 in Argentinien gefahren, aber wir hatten von Start weg einige Probleme. Das hat unsere Pace gebremst. Diesmal werde ich dort zum ersten Mal maximal attackieren."

"Es wird ohne Zweifel eine schwierige Rallye und es wird schon eine Herausforderung sein, überhaupt ins Ziel zu kommen", schätzt der Youngster. "Wir werden aber wie immer unser Bestes geben. Ich möchte kaum Fehler machen und wieder in die Top 5 kommen." Mit Ausnahme des Ausfalls in Mexiko war Nowikow in diesem Jahr immer in den Top 5.

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