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Trotz Terrorakten: Dakar-Route bleibt unverändert
Al Kaida hat in Mauretanien vier Soldaten erschossen, zuvor wurden Touristen getötet: Der Sicherheitschef der Rallye Dakar kann trotzdem Grünes Licht geben
(Motorsport-Total.com) - Wenige Tage vor dem Start der Rallye Dakar wird Mauretanien von blutigen Zwischenfällen erschüttert. Am Montag wurden dort vier französische Touristen von unbekannten Männern erschossen. Wie der TV-Sender 'Al Arabiya' nun berichtet, sollen am Mittwoch außerdem vier mauretanische Soldaten getötet worden sein - von Mitgliedern der Terrororganisation Al Kaida.
Zuvor gab es bereits Anschläge des nordafrikanischen Flügels der Al Kaida in Algerien und Marokko. Nun kamen Befürchtungen auf, die Terrororganisation könne weitere Aktionen in Mauretanien, Mali und dem Senegal planen. Und zwar genau für die Zeit, wenn die Rallye Dakar dort gastiert.
Der Sicherheitschef der Rallye Dakar, Roger Kalmanovitz ist deshalb nach Weihnachten ins mauretanische Nouakchott geflogen. Gemeinsam mit Vertretern der französischen Botschaft traf er sich mit dem dortigen Militär, der Polizei und der Regierung. Danach konnte er Grünes Licht geben: Die 30. Auflage der Rallye Dakar kann über die geplante Route geführt werden.









