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LCR-Honda

 
Steckbrief
Fahrer Cal Crutchlow
Porträt (Stand: Januar 2017) Lucio Cecchinello begann 1996 seine Karriere als Teamchef. Nach einigen Jahren als Honda-Privatteam in der 125er-Weltmeisterschaft, feierte das Team im Jahr 1998 erste Erfolge. Damals fuhr der Italiener Cecchinello noch selbst und verpflichtete ein Jahr später den Japaner Nobby Ueda als zweiten Piloten für das Team. Nach und nach vergrößerte Cecchinello sein Team, das im Fürstentum Monaco beheimatet ist.

Im Jahr 2001 erfolgte der Umstieg auf Aprilia, ein Jahr später erweiterte LCR sein Engagement: In der 125er-Klasse startete Alex de Angelis an der Seite des Teamchefs und in der 250er-WM gingen David Checa und ein gewisser Casey Stoner erstmals für LCR an den Start. Stoner wurde 2003 in die Achtelliterklasse zurückversetzt, sein Platz bei den 250ern nahm Randy de Puniet ein. Insgesamt konnte das Team in diesem Jahr sechs Siege feiern. De Puniet gewann dreimal, Cecchinello zweimal und Stoner einmal. Am Ende der Saison beendete Cecchinello nach insgesamt 149 Grand-Prix-Starts und sieben Siegen seine Fahrerkarriere.

Anstelle des nun ausschließlich als Teamchef agierenden Cecchinello wurde Ex-Weltmeister Roberto Locatelli verpflichtet, der 2004 bei den 125ern zwei Siege für LCR einfuhr. 2005 stieg das Team komplett in die Viertelliterklasse um. Locatelli und der von KTM zurückgekehrte Stoner bildeten das Fahrerduo. Für beide Fahrer war dies der zweite Versuch, in der 250er-WM Fuß zu fassen. Besonders der Australier tat sich in jener Saison hervor: er gewann fünf Rennen und feierte als Vize-Champion seinen Durchbruch in der Weltmeisterschaft.

Im darauffolgenden Jahr wagte LCR gemeinsam mit Stoner den Aufstieg in die MotoGP, was mit einer Rückkehr zu Honda einherging. Seitdem startet man als Ein-Fahrer-Team auf einer Kunden-Honda in der Königsklasse - große Erfolge blieben aber bislang aus. Lediglich zwei Podestplätze durch Stoner und de Puniet, der von 2008 bis 2010 wieder für LCR fuhr, sprangen in den ersten vier Jahren MotoGP heraus.

2011 setzte LCR auf die Dienste des ersten Moto2-Weltmeisters Toni Elias, dem unter anderem MotoGP-Vermarkter Dorna und Honda ein Comeback in der Eliteliga das Grand-Prix-Sports ermöglichen wollten. Doch Elias fand sich zu keinem Zeitpunkt mit der Honda RC212V sowie den Bridgestone-Reifen zurecht und fuhr der Konkurrenz meistens hinterher.

2012 sollte daher alles besser werden. In Stefan Bradl wurde erneut der aktuelle Moto2-Champion verpflichtet und die ersten Testfahrten in Malaysia deuteten bereits an, dass LCR in diesem Jahr wieder häufiger ein Kandidat für die Top 10 sein sollte. Bradl etablierte sich in seinem ersten Jahr in der Königsklasse und fuhr solide in die Top 10. Einen Podestplatz verfehlte der Deutsche allerdings. 

Das holte er im Jahr 2013 nach: Bradl fuhr in Laguna Seca auf die Pole-Position und wurde im Rennen Zweiter. Der erste Erfolg war in trockenen Tüchern. Anschließend konnte Bradl allerdings nicht an diese Leistung antreten. 2014 war der Deutsche erneut der einzige Fahrer für LCR, doch Podestplätze blieben aus. Mit Saisonende trennte sich LCR von Bradl und ein neues Kapitel in der Teamgeschichte wurde aufgeschlagen.

2015 trat LCR erstmals mit zwei Fahrern in der MotoGP an. Cal Crutchlow übernahm die Honda RC213V von Bradl. Dazu fuhr Jack Miller, der direkt von der Moto3-Klasse kam, eine Honda RC213V-RS. Während Miller überzeugen konnte, blieb Crutchlow mit Ausnahme eines Podestplatzes hinter den Erwartungen zurück. Hinter den Kulissen gab es Probleme mit Sponsoren, weshalb LCR 2016 nur noch mit Crutchlow antreten konnte.

2016 gestaltete sich zunächst schwierig, Crutchlow stürzte mehrmals und schaffte in der ersten Saisonhälfte kaum gute Ergebnisse. Dank technischer Unterstützung von Honda begann im Sommer das Märchen. Crutchlow wurde am Sachsenring Zweiter und gewann dann im verregneten Brünn seinen ersten und den ersten Grand Prix für LCR. Auch in Silverstone wurde er Zweiter. In Phillip Island holte sich Crutchlow auf trockener Piste seinen zweiten Sieg. Es wurde schließlich das beste Jahr von LCR und dem Briten in der Königsklasse.
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Teamchef Lucio Cecchinello
Motorrad Honda RC213V
Kontakt LCR x-racing s.a.m.
7, Rue du Gabian
98000 Monaco
Monaco

 

 
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