Jetzt gewinnen: Anki OVERDRIVE: Fast & Furious Edition
ANZEIGESEAT & Ducati in der MotoGP
Motorrad Grand Prix 2018 Kalender mit Valentino Rossi VR46, Marc Marquez MM93, MotoGP Grid Girls / Monster Girls oder MotoGP 2017-Fotos hier bestellen!
Aktuelle Bildergalerien
 
ANZEIGE
 
 
MotoGP-Tickets
 
ANZEIGE
 
 
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
MOTORSPORT BEI SPORT1

Motorsport bei SPORT1


ADAC Sport Gala23.12. 00:30
Motorsport - Porsche Carrera Cup, Magazin23.12. 11:00
ADAC Sport Gala24.12. 17:00
Die PS Profis - Mehr Power aus dem Pott25.12. 14:00
Die PS Profis - Mehr Power aus dem Pott31.12. 19:00
Besucher wirbt Besucher

Empfehlen Sie uns weiter!

Sie haben Gefallen an Motorsport-Total.com gefunden? Dann empfehlen Sie uns doch Ihren Freunden und Bekannten weiter oder verlinken Sie auf uns!
Seite weiterempfehlen
Logos und Banner
Die aktuelle Umfrage

Wer wird MotoGP Rookie des Jahres 2018?

Franco Morbidelli
Tom Lüthi
Takaaki Nakagami
Xavier Simeon
Sie sind hier: Home > Motorrad > Newsübersicht > MotoGP

Smith über gesicherte KTM-Zukunft: Endlich keine Fragen mehr

12. Oktober 2017 - 13:17 Uhr

Bradley Smith wird auch 2018 in der MotoGP für das Werksteam von KTM fahren, mit der Bestätigung seines Vertrages fällt der Druck von ihm ab

Bradley Smith
Endlich Klarheit: Bradley Smith wird auch 2018 fest im Sattel der KTM sitzen
© GP-Fever.de

(Motorsport-Total.com) - Bradley Smith musste an den vergangenen Rennwochenende ein ums andere Mal die gleiche Frage beantworten: Wird er auch 2018 KTM fahren? Seine Leistungen waren im Vergleich zum Teamkollegen unterdurchschnittlich, der Brite kam aber vor allem aufgrund der guten Form von Testpilot Mika Kallio unter Druck. Vor dem Rennwochenende in Motegi dann die Entwarnung: KTM bestätigt das Fahrerduo Espargaro-Smith auch für 2018.

ANZEIGE

Für Smith, der sowieso noch über einen gültigen Vertrag für das Jahr 2018 verfügt hat, dennoch ein kleiner Befreiungsschlag. "Es ist gut, dass ihr Jungs jetzt mit euren Fragen aufhört", meint er in seiner Medienrunde am Donnerstag in Japan. "Es war eigenartig, die alle beantworten zu müssen. Hoffentlich können wir jetzt über die positiven Dinge sprechen, über die Verbesserungen und Ergebnisse." Warum hat KTM überhaupt diese Klarstellung veröffentlicht? "Die Fragen sind auch auf das Team von allen Seiten eingeprasselt." Spekuliert wurde, ob Smith nicht mit Kallio die Rollen tauschen könnte.

Eine seltsame Situation sei das gewesen, so der 26-Jährige. "Wir machen alle einfach nur unseren Job. Wir glauben alle zu wissen, was passiert, aber wenn so viele Leute dir auf einmal dieselben Fragen stellen...Endlich ist das aus der Welt", atmet er auf. "Jetzt können wir uns auf die letzten vier Rennen und die Wintertests konzentrieren."

Smith erklärt: Aragon sollte nicht entscheidend sein

Smith konnte in den bisher 14 Saisonrennen einmal, in San Marino, in die Top 10 fahren. Auch im Qualifying reihte er sich bis dato immer in den hintersten Reihen ein (mit Ausnahme von Frankreich und Startplatz zehn). Teamkollege Pol Espargaro sammelte um 23 Punkte mehr und fuhr in den vergangenen Rennen konstant immer auf Positionen rund um Platz zehn. Außerdem glänzte Testpilot Kallio zuletzt in Österreich und Aragon mit den Rängen zehn und elf.

Für Smith war das letzte Europarennen vor dem Saisonfinale jedoch keine Vorentscheidung über seine Zukunft: "Der Fokus in Aragon kam von außen. Intern hatten wir unseren Fokus nicht auf den Ergebnissen. Jeder dachte, dass Aragon der entscheidende Wendepunkt werden würde, aber intern hatte KTM andere Pläne. Wir haben uns zu dem Programm verpflichtet, das wir zu Beginn des Jahres 2016 unterzeichnet hatten. Wir werden das gemeinsam beenden", bekräftigt er.

In Aragon, das Rennen beendete er auf Position 19, absolvierte Smith gemeinsam mit Kallio, Espargaro und Markus Reiterberger einen zweitägigen Test. "Wir haben viele Dinge ausprobiert, um eine bestimmte Richtung auszumachen. Einige Teile hatten wir schon zuvor getestet, ein paar Sachen waren allerdings ganz neu. Wir wollten einfach so viele Infos wie möglich sammeln." Insgesamt konnten in den zwei Tagen 160 Runden absolviert werden.

Für Smith war es dabei auch besonders wichtig, sich als Fahrer auf der RC16 weiterzuentwickeln. "Je mehr Runden ich fahre, umso besser ist das für mich. Nach 14 Rennen wird es Zeit, das auch auf der Rennstrecke zu zeigen", weiß er. Mit dem Fortschritt ist er jedenfalls zufrieden. In Japan ist KTM zuvor noch nicht gefahren, die letzte neue Strecke für die Österreicher. "Harte Bremspunkte, sehr enge Kurven - das sollte interessant werden", freut sich Smith.

Artikeloptionen
Artikel bewerten