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Folger nur auf Platz 13: "Wir haben uns komplett verrannt"

12. August 2017 - 21:29 Uhr

Jonas Folger wird nur auf Startplatz 13 in Österreich starten, das neue Chassis funktioniert am Samstag nicht - Trotz schlechter Ausgangsposition optimistisch

Jonas Folger
Jonas Folger verliert in Österreich die Richtung - und steht nur auf Startplatz 13
© GP-Fever.de

(Motorsport-Total.com) - Nach einem schwierigen Trainingsauftakt am Freitag wurden die Schwierigkeiten in der Tech-3-Garage von Jonas Folger nicht kleiner. Der Deutsche kam mit dem neuen Chassis abermals nicht zurecht und musste das Qualifying mit dem alten Motorrad mit dem alten, steiferen Rahmen bestreiten. Nach der Rolle rückwärts verpasste er das Q2 erneut knapp - 0,166 Sekunden fehlten dem Rookie. Trotz der Probleme ist Folger frohen Mutes für sein zweites "Heimrennen" in Österreich. Von Startplatz 13 wird er dieses in Angriff nehmen.

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"Wir haben heute ebenfalls mit dem neuen Chassis begonnen. Doch auch dieser erneute Versuch hat nichts gebracht", muss der 23-Jährige einsehen. Erst seit Kurzem hat er das neue Chassis in Verwendung. In der Steiermark kam er damit jedoch nicht gut zurecht. "Wir wechselten zum alten Chassis zurück, was zunächst auch keinen Unterschied ausmachte. Ich denke, dass es einfach am Gefühl im Allgemeinen lag."

Den Yamaha-Piloten plagen am Samstagnachmittag Zweifel: "Vielleicht lag es auch an mir selbst, dass ich am Freitag nicht in der Lage war, meiner Crew eine Richtung vorzugeben. Das hat uns ein wenig verwirrt. Ich konnte kein Gefühl für die Strecke finden, was aber vorrangig aus fahrerischer Sicht nicht gelingen wollte. Das Team wollte mir mit Änderungen am Motorrad helfen, während ich versuchte schneller zu werden. Somit haben wir uns komplett verrannt."

Schon am vergangenen Wochenende in Brünn hat Folger den Einzug in das Q2 verpasst. In Österreich geht er dennoch mit einem guten Gefühl von Startreihe fünf aus ins Rennen. In Q2 hätte seine Q1-Zeit für Platz neun gereicht - zwei Zehntelsekunden hinter Teamkollege Johann Zarco. "In den letzten Runden des Qualifying habe ich mich zum ersten Mal an diesem Wochenende halbwegs wohl gefühlt. Ich gehe daher mit einem guten Gefühl in das Rennen, weil ich weiß, dass die Performance während meiner Zeitenjagd längst nicht das Limit war." Er könne sich noch besser an Verhältnisse und Strecke anpassen. "Auch wenn die Ausgangsposition nicht unbedingt die beste ist, kann es trotzdem ein gutes Rennen werden."

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