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Schrötter in Suzuka: "Bike fühlt sich noch nicht an wie meins"

17. Juli 2017 - 09:55 Uhr

Zum zweiten Mal testete Moto2-Pilot Marcel Schrötter sein Motorrad für Suzuka und sieht noch Luft nach oben - Vergleich mit Top-Teams dennoch ermutigend

Marcel Schrötter
Marcel Schrötter ist mit seinem dreitägigen Test in Suzuka zufrieden
© Marcel Schrötter

(Motorsport-Total.com) - In diesem Jahr feiern beim Acht-Stunden-Rennen von Suzuka am 30. Juli gleich zwei Deutsche ihr Debüt: Neben Superbike-Pilot Stefan Bradl wird auch Moto2-Fahrer Marcel Schrötter den Langstreckenklassiker bestreiten. Wie Bradl absolvierte er in der vergangenen Woche ebenfalls einen Test zur Vorbereitung. Für Schrötter war es der zweite Probelauf auf einer 2016er Suzuki GSX-R1000, mit der er in Suzuka antreten wird.

"Im Großen und Ganzen verlief auch mein zweiter Test für das Achtstundenrennen sehr erfreulich", zieht der 24-Jährige ein Fazit. "Zum Schluss konnten wir uns nochmals gut steigern. Trotzdem lief es manchmal auch noch immer sehr harzig." Der Suzuka Circuit sei nicht nur eine "megaschwere Strecke", auch das Gefühl für das Motorrad stimme noch nicht zu 100 Prozent: "Das Bike fühlt sich nach wie vor nicht so an, als ob es meines wäre."

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Erschwerend hinzu kam, dass Schrötter das Motorrad zwischenzeitlich wechseln musste, "wobei nicht beide Bikes des Teams hinsichtlich der Gabel und Bremsanlage auf dem gleichen Stand waren", erklärt der Deutsche. "Das war sicher nicht ideal. Trotzdem können wir auch diesen Test als positiv bewerten." Der Moto2-Pilot, derzeit WM-Zehnter, wird mit dem Japaner Hideyuki Ogata und einem zweiten Fahrer im Team S-Pulse-Racing fahren.

Mit der Pace im Vergleich zur Spitze zeigt sich Schrötter zufrieden. "Auf die wirklichen Top-Teams der Werks-Mannschaften fehlten uns gerade mal 1,5 bis 1,6 Sekunden. Obwohl auch diese Teams vom gleichen Reifenausrüster versorgt werden, bekommen sie anderes Material", betont er. Seine schnellste Rundenzeit fuhr der 24-Jährige auf der harten Option. Dabei habe das Team bereits im Hinblick auf das Rennen, erklärt er weiter.

Zunächst werde es aber darauf ankommen, "die Qualifyings unter den ersten Zehn zu beenden", blickt Schrötter voraus. "Damit hätten wir den Sprung in den sogenannten Top-Ten-Trail geschafft. In dieser Session gehen die einzelnen Fahrer wie in einer Superpole alleine auf die Strecke. Das ist insgeheim unser Ziel." Die Vorfreude beim Deutschen ist groß: "Deses Abenteuer macht mir unglaublich viel Spaß, ich bin wirklich happy."

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