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Renault R.S.01 wieder aufgebaut: mcchip-dkr auf GT3-Jagd

02. September 2017 - 00:51 Uhr

Die VLN-Fans dürfen sich beim sechsten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft nicht nur auf zwei neue Fahrzeuge, sondern auch einen Rückkehrer freuen

Felipe Fernandez Laser, Heiko Hammel, Renault R.S.01, mcchip-dkr
Der Renault R.S.01 ist wieder zu jeder Schandtat bereit
© mcchip-dkr/Facebook

(Motorsport-Total.com) - Viele Gespräche drehten sich bei den Einstellfahrten vor dem sechsten VLN-Lauf der Saison 2017 um die Neueinsteiger von Mücke und Octane126. Doch im Kampf um die vorderen Plätze gibt es mit einem Rückkehrer zusätzliche Würze: mcchip-dkr ist wieder am Start. Der Renault R.S.01 wurde beim vierten VLN-Lauf bei einer Überrundung getroffen und nahm Schaden im Bereich der vorderen Radaufhängung. Lange Lieferzeiten bei Ersatzteilen machten einen Einsatz beim 6-Stunden-Rennen unmöglich.

Nun steht der 500 PS starken SPX-Bolide wieder in voller Pracht da. Beim Aufbau behilflich war das Team AKF-Motorsport. Zu Beginn der Woche war das Team testen und hat dabei einige neue Fahrwerkskomponenten ausprobiert, die die Performance verbessern sollen. "Die sind aber noch nicht verbaut, wir fahren auf dem Stand von VLN4", revidiert Heiko Hammel im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com'. Er teilt sich den Renault mit Felipe Fernandez Laser und "Dieter Schmidtmann".

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Doch schon bei diesem und dem vorigen dritten Lauf war der Renault überraschend stark, sodass sogar das Team selbst verblüfft war. Der Hauptgrund dafür war neben BoP-Anpassungen vor allem ein Wechsel des Reifenpartners nach dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Seit VLN3 läuft der Sportwagen auf Dunlop-Reifen und nicht mehr auf Pirelli-Pneus.

Und so freut sich Hammel darauf, mit dem Exoten wieder auf GT3-Jagd zu gehen. "Bei VLN4 waren wir bis zum Ausfall hinter dem Falken-M6 auf Platz zwei, das wäre perfekt gewesen", so der Meister der inzwischen eingestellten DTC-Serie von 2014. "Schon beim dritten Lauf hätten wir ohne die Zeitstrafe um den Sieg mitfahren können. Trotzdem glaube ich, dass wir uns morgen schwertun werden, weil es wechselhafte Bedingungen geben soll."

Bei Regen ist der Renault stark unterlegen, vor allem aufgrund einer nicht ausgereiften Traktionskontrolle. Diese ist nicht auf das BoP-bedingt höhere Gewicht des Fahrzeugs gegenüber seinem Ursprungszustand ausgelegt. Es bleibt die Hoffnung auf ein Nachsehen bei Petrus: "Wenn es trocken bleibt, können wir locker um das Podium kämpfen!"

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