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BMW-Kundenteams: Belgier um Bas Leinders überraschen

21. Mai 2012 - 11:29 Uhr

Marc VDS gelingt als Nordschleifen-Neuling auf Anhieb der Sprung auf Rang vier - Vita4one nach technischen Problemen und einem Unfall enttäuscht

Markus Palttala, Maxime Martin, Bas Leinders
Gelungene Premiere: Marc VDS um Bas Leinders raste zu Rang vier
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Von wegen Schubert mit Werksunterstützung: Als bestplatzierter BMW Z4 überquerte das Marc-VDS-Fahrzeug von Bas Leinders, Markus Palttala und Maxime Martin beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring dank der Kapriolen in der Schlussphase auf Rang vier die Ziellinie. Für das belgische Privatteam war es eine erfolgreiche Premiere beim Langstreckenklassiker in der "Grünen Hölle".

Leinders, der sowohl als Pilot als auch als Teamchef fungierte, ist zufrieden: "Wir sind dieses Rennen sehr ruhig angegangen und haben am Ende nochmal alles gegeben. Es gab nur einige kleine Probleme, die das Team ganz hervorragend gelöst hat", so der ehemalige Formel-1-Testfahrer. "Wir sind 24 Stunden ruhig geblieben und haben einen fantastischen Job gemacht. Bei unserer Premiere hier als Privatteam Vierter zu werden, ist einfach nur wundervoll", sagt Leinders.

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Auch Martin ist begeistert: "Es ist ein fantastisches Gefühl, bei diesem Rennen als Vierter über die Ziellinie zu fahren. Es ist mit nichts vergleichbar", freut sich der GT1-WM-Pilot. "Wir sind eigentlich angetreten, um zu lernen - und jetzt haben wir ein absolutes Topergebnis", gibt er sich überrascht vom Abschneiden seiner Truppe. "Wir sind aber immer noch Rennfahrer und ein wenig enttäuscht, dass wir knapp am Podium vorbeigeschrammt sind", fügt der in Belgien lebende Finne Palttala hinzu.

Einen Rang hinter dem flämisch-finnischen Trio folgte der Z4 des Vita4one-Teams mit Marco Wittmann, Jens Klingmann, Pedro Lamy und Richard Göransson. "Wenn man sich die Zeiten und Zeitabstände im Qualifying und im Rennen ansieht muss man sagen: Dieses Rennen war in Sachen Niveau das stärkste überhaupt. Und wir waren mit unserem BMW Z4 immer dabei", resümiert der Schwede und hadert, dass am Schluss nur noch der dritte und vierte Gang funktionierten: "Leider hatten wir diesmal Pech."

Die Tücken der "Grünen Hölle" musste das zweite Fahrzeug der Vita4one-Mannschaft kennenlernen. Die Startnummer 17 mit Pedro Lamy, Mathias Lauda, Ricardo van der Ende und Frank Kechele schied in der Nacht nach einem Unfall im Pflanzgarten aus.

Teamchef Michael Bartels zieht Bilanz: "Wir haben leider nicht erreicht, was wir uns alle gewünscht haben: den 20. BMW Sieg auf der Nordschleife. Das müssen wir wohl auf kommendes Jahr verschieben." Die Aufopferungsbereitschaft der Vita4one-Truppe stimme ihn jedoch zuversichtlich für kommende Aufgaben wie die 24 Stunden von Spa.

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