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Assetto Corsa: Minimale und empfohlene Voraussetzungen

27. März 2013 - 18:20 Uhr

Assetto Corsa ist eine der mit Spannung erwarteten Rennsimulationen dieses Jahres - Details zu Hardwarevoraussetzungen und Unterstützung von Gamepads und Wheels

Assetto Corsa
Die Marke Lotus ist in Assetto Corsa mit verschiedenen Fahrzeugen vertreten
© Kunos Simulazioni

(MST/Speedmaniacs.de) - Mit dem näher rückenden Release der PC-Rennsimulation Assetto Corsa stellt sich für den einen oder anderen Gamer die Frage wie es um die Hardwarevoraussetzungen des DirectX-11-Spiels bestellt ist und ob der eigene PC über genügend Leistung verfügt, damit man die detaillierten Fahrzeuge mit ihren animierten Cockpits und durch das Laserscan-Verfahren besonders authentischen Strecken möglichst in der höchsten Detailstufe erleben kann.

Antwort auf diese Fragen gibt es in Form der offiziellen Systemanforderungen laut denen mindestens ein Computer mit dem Betriebssystem Windows Vista, 7 oder 8 ebenso wie ein Intel Celeron oder vergleichbarer Prozessor, 2 GB RAM und eine DirectX 11 unterstützden Grafikkarte, zum Beispiel NVDIA GTS 450 oder AMD Radeon HD 5770, vorausgesetzt werden. Während Windows XP auf Grund seines Alters nicht unterstützt wird, lässt sich Assetto Corsa auch mit DirectX 10.1 kompatibler Grafikhardware (NVIDIA 8600 GT oder ATI 4800 HD) spielen.

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Empfohlen wird von den Entwicklern ein möglichst leistungsstarkes System unter dessen Haube neben Windows Vista, Windows 7 oder Windows 8 ein Dual-Core-Prozessor, 4 GB RAM und eine DirectX-11-Grafikkarte (NVIDIA GTX 560 oder AMD Radeon HD 5870) stecken. Für die Installation müssen auf der HDD oder SSD bis zu 9 GB Speicherplatz eingeplant werden.

Auf Controllerseite werden neben der Tastatur auch Gamepads und natürlich Lenkräder plus Kombinationen aus bestimmten Lenkrädern und Pedalsets unterstützt. Grundsätzlich sollen alle über die Direct Input-Schnittstelle erkannten Eingabegeräte funktionieren. Neben dem Xbox-360-Gamepad unterstützt Assetto Corsa laut Kunos Simulazioni die Logitech-Lenkräder G25, G27 und Driving Force Pro, alle Thrustmaster-Lenkräder mit Ausnahme der Wireless-Versionen, sowie alle FANATEC-Wheels abgesehen von den CSR- und Elite-Modellen.

Für Simracer dürfte ebenfalls der Support von Track IR und NVIDIA 3D Vision interessant sein. Bleibt nur noch abzuwarten, wann die Releaseversion fertig ist. Das von Kunos Simulazioni zuletzt genannte und avisierte 1. Quartal 2013 steuert dem Ende zu. Auf Anfrage wollten sich die Entwickler zum Releasetermin nicht weiter äußern, was durchaus darauf schließen lässt, dass es noch ein wenig dauern könnte.

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