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Start-Ziel-Sieg für Kirchhöfer

08. Juni 2013 - 14:16 Uhr

Marvin Kirchhöfer nutzt seine Pole-Position perfekt und feiert im ersten Rennen des Formel-3-Cups auf dem Sachsenring einen Start-Ziel-Sieg - Podest fest in Lotus-Hand

Marvin Kirchhöfer
Drei Lotus-Nachwuchsfahrer fuhren im ersten Rennen auf das Podest
© Formel-3-Cup/Alexander Trienitz

(Motorsport-Total.com) - Das Wetter meinte es gut mit dem ATS Formel-3-Cup am Sachsenring. Bei Sonnenschein und warmen Temperaturen gingen heute 16 Fahrer aus zehn Nationen an den Start zum ersten Rennen des Wochenendes. Die 3,645 Kilometer lange Berg- und Talfahrt hatte der Lokalmatador Marvin Kirchhöfer am besten im Griff. Von der Pole-Position kam der Rookie aus Leipzig als Erster ins Ziel. In der Trophywertung ließ der Inchinger Hubertus-Carlos Vier alle hinter sich.

Kirchhöfers Plan ging auf. Er fuhr von der Pole-Position aus gut weg und konnte seinen Platz bis zum Ende halten. Einen ebenso guten Start schaffte der Brite Emil Bernstorff, der seinen zweiten Platz lange halten konnte. Der Russe Artem Markelow (alle Lotus) setzte sich gegen den US-Amerikaner Gustavo Menezes (Van Amersfoort Racing) durch, der dann noch vom Österreicher Thomas Jäger (Performance Racing) und Nabil Jeffri (Eurointernational) aus Malaysia geschluckt wurde.

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Für John Bryant-Meisner (Performance Racing) war das Rennen am Start schon vorbei, sein Auto bewegte sich keinen Meter. Nach einer Safety-Car-Phase zog sich das Feld auseinander. Einzelne Zweikämpfe sorgten für Spannung, so konnte sich im letzten Drittel Markelow gegen seinen Teamkollegen durchsetzen. Damit sah Kirchhöfer als Erster die schwarz-weiß-karierte Flagge, dahinter Markelow und Bernstoff. Das Podium auf dem Sachsenring war erneut fest in der Hand von Team Lotus aus Oschersleben.

"Ich hatte einen guten Start und es war ein gutes Rennen. Emil hatte noch einen Angriff versucht, aber ich konnte mich absetzen", meint Kirchhöfer über seinen Start-Ziel-Sieg. "Am Ende gab es mit den Überrundungen keine Langeweile. Ich wollte da nichts riskieren." Markelow freut sich über seinen zweiten Platz: "Ich fühle mich momentan extrem gut. Ich versuche immer mein Bestes, um so viele Punkte wie möglich zu erzielen. Ich bin Zweiter und freue mich darüber riesig."

Bernstorff komplettierte als Dritter den vollen Erfolg für Lotus: "Ich war ein bisschen enttäuscht, weil ich Speed verloren habe und Artem mich überholt hat. Das war einfach Pech, aber es waren so viele Autos langsam unterwegs. Es ist wie ein Rennen in Le Mans." Hubertus-Carlos Vier (ADAC Team Nordbayern) konnte sich gegen Sebastian Balthasar (GU-Racing) durchsetzen und ging in der Trophywertung in Führung.

Der Kölner blieb Zweiter, gefolgt von seinem GU-Racing-Teamkollegen Freddy Killensberger aus Wortelstetten, der trotz eines Ausflugs ins Kiesbett den dritten Platz in der Trophywertung einfahren konnte. Vor ihm sahen Balthasar und als erster Vier die Zielflagge. Alle drei Fahrer sind im übrigen unter die Top-10 der Gesamtwertung gefahren, was für Extrapunkte auf dem Konto sorgt. "Das Rennen war schwierig. Ich bin gerade so an John Bryant-Meisner vorbeigekommen und hab dann immer versucht zu pushen", so Vier über seinen Zweikampf.

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