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Filippi erobert Pole bei Singapur-Premiere

21. September 2012 - 15:41 Uhr

Monza-Sieger Luca Filippi erobert die Pole-Position für die GP2-Nachtpremiere in Singapur - Davide Valsecchi startet drei Plätze vor Titelkonkurrent Luiz Razia

Luca Filippi
Luca Filippi hat im ersten GP2-Nachtqualifying zugeschlagen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Luca Filippi ist der Mann der Stunde in der GP2. Nach seinem spontanen Comeback und dem Sieg im Hauptrennen in Monza, legte der Italiener auch in Singapur das Tempo vor und sicherte sich bei der Nachtpremiere die Pole-Position. Es war ein turbulentes Qualifying, denn die Nachwuchsfahrer können in den Straßen der Metropole zwischen den Pirelli-Mischungen soft und super-soft wählen. Dazu kam der Umstand, dass das erste Freie Training auf nasser Bahn stattgefunden hatte. Die GP2 gastiert erstmals in Singapur, wodurch der schwierige Kurs Neuland für alle ist. Das beeinflusste Filippi aber nicht. Cool eroberte er in 1:59.444 Minuten die Pole-Position.

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Über den Tag besserten sich die Wetterbedingungen und die Formel 1 hatte in ihrem ersten Freien Training genügend Gummi auf die Bahn gelegt. Am Abend herrschten für die GP2-Asse dadurch perfekte Bedingungen. Acht Minuten vor Ablauf der Zeit katapultierte sich Davide Valsecchi (DAMS) an die Spitze der Zeitenliste. Es sah danach aus, dass der Italiener einen weiteren Schritt Richtung Titel machen könnte. Schließlich zogen einige Fahrer noch die super-soft Mischung auf und die Zeiten purzelten.

Zwei Minuten vor Ablauf der Zeit fuhr schließlich Filippi die schnellste Runde. Wenige Augenblicke danach flog Nigel Melker (Ocean) ab und blieb in einem Reifenstapel hängen. Die rote Flagge wurde gezeigt und das Qualifying war unterbrochen. Da nur noch 1:25 Minuten auf der Uhr blieben und niemand mehr eine Runde hätte fahren können, war das Training beendet. Niemand konnte Filippi mehr von der Pole-Position verdrängen. Es ging aber knapp zu, denn Max Chilton (Carlin) war nur um 52 Tausendstelsekunden langsamer und wird am Samstag als Zweiter aus der ersten Reihe starten.

Die Plätze drei und vier gingen an Esteban Gutierrez (Lotus/+0,464 Sekunden) und Jolyon Palmer (iSport/0,658). Der Schweizer Fabio Leimer stellte seinen Boliden auf den fünften Startplatz in der dritten Reihe. Auf die Spitze fehlten dem Piloten vom Racing-Engineering-Team knapp sieben Zehntelsekunden. Valsecchi wurde schließlich noch auf den sechsten Rang verdrängt. Sein Titelkonkurrent Luiz Razia (Arden) wird am Samstag von Position neun angreifen.

Zwischen den beiden qualifizierten sich Johnny Cecotto (Addax) und Stefano Coletti (Rapax). Valsecchi geht als Titelfavorit in das Wochenende, denn er hat 25 Punkte Vorsprung auf Razia. Die beiden weiteren deutschsprachigen Teilnehmer im Feld landeten weit hinten. Simon Trummer aus der Schweiz (Arden) fehlten 2,5 Sekunden auf die Spitze, womit er an der 21. Stelle landete. Der Österreicher Rene Binder (Lazarus) kam bei seiner Singapur-Premiere auf Rang 24.

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