MotoGP-Rookie Alex Marquez: "Mein erster Feind in diesem Jahr ist ..."

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Redaktion
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MotoGP-Rookie Alex Marquez: "Mein erster Feind in diesem Jahr ist ..."

Beitrag von Redaktion » Mi Feb 05, 2020 10:10 am

Als Honda-Werksfahrer will Alex Marquez bester MotoGP-Rookie des Jahres werden - Nach den jüngsten Tests gibt er aber zu, dass bei seinem Speed noch etwas fehlt

Mit Marc und Alex Marquez treten zum ersten Mal zwei Brüder als Teamkollegen in der MotoGP an. Bei der Präsentation in Jakarta standen die beiden Spanier zum ersten Mal in den offiziellen Repsol-Farben nebeneinander auf der Bühne. Die Erwartungen an Alex sind hoch, denn er fährt neben dem derzeit vielleicht besten MotoGP-Fahrer.

"Ich bin für 2020 sehr motiviert, aber gleichzeitig müssen wir verstehen, wo wir stehen", wird Alex Marquez von 'GPOne.com' zitiert. "Wir arbeiten im Team sehr hart daran, konkurrenzfähig zu sein. Ich weiß, dass die Erwartungen an mich hoch sind. Die Unerfahrenheit wird mein Feind sein, weil es mein erstes Jahr ist."

Als Rookie durfte der amtierende Moto2-Weltmeister am Shakedown-Test in Sepang teilnehmen. Er fuhr zwei Tage, bevor er nach Indonesien zur Teampräsentation flog. Viele Testtage bleiben bis zum Saisonauftakt in Katar am 8. März nicht mehr, nämlich genau noch sechs (drei in Sepang und drei in Katar).



"Momentan fühle ich mich auf der Honda wohl, aber wenn man das Limit sucht, ist es noch ein Problem. Auf diesen Bereich muss ich mich konzentrieren und einen Schritt besser werden", gibt Alex Marquez zu. "Es geht hauptsächlich um meinen Fahrstil." Denn dieser unterscheidet sich wesentlich vom runden Moto2-Stil.

Eine spannende Frage lautet, wie sehr Marc seinem Bruder helfen kann und wie sehr er ihn überhaupt unterstützen wird? "Im Winter haben wir nicht so viel gesprochen", sagt Alex Marquez. "Er hatte die Operation und ein etwas anderes Trainingsprogramm als ich. Aber er hat mir einige Eindrücke verraten."

Insgesamt glaubt Alex Marquez, dass es für ihn ein Vorteil ist, mit seinem älteren Bruder im gleichen Team zu sein: "Ich werde die ganze Telemetrie zur Verfügung haben. Unser Verhältnis ist auch exzellent, weil wir beide die Leidenschaft für den Rennsport teilen." Außerdem teilen sie sich bei den Europarennen ein Motorhome im Fahrerlager.

Von Honda hat Alex Marquez einen Einjahresvertrag erhalten. Er muss sich in seinem Rookie-Jahr beweisen und das schon recht bald, denn der Fahrermarkt für 2021/22 ist schon voll im Gange, wenn man auf die Entscheidungen bei Yamaha blickt. Alex Marquez muss von Beginn an Leistung zeigen, um eine Zukunft in der Königsklasse zu haben.

"Das Ziel lautet, bester Rookie des Jahres zu werden. Gleichzeitig muss ich meine Performance von Tag zu Tag steigern und so schnell wie möglich werden", hält der 23-Jährige fest. "Bis Katar ist alles noch ungewiss. Erst beim ersten Grand Prix werden wir mein Level verstehen können." Neben Alex Marquez sind Brad Binder (KTM) und Iker Lecuona (Tech-3-KTM) die weiteren Rookies im Feld.

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TypIsek
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Re: MotoGP-Rookie Alex Marquez:

Beitrag von TypIsek » Mi Feb 12, 2020 6:35 pm

Ja und wer ist jetzt sein erster Feind? Dachte immer ihr wärt halbwegs seriös, aber wenns jetzt hier auch schon mit Clickbait losgeht...

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Feldo
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Re: MotoGP-Rookie Alex Marquez:

Beitrag von Feldo » Mi Feb 12, 2020 6:46 pm

Ach was, hier gibt es doch kein Clickbait

Klicke hier, wenn Du die 10 ungaublichsten Erklärungen sehen möchstest, warum hier kein Clickbait zu finden ist

Dieser User hier dachte auch, es ist nur Clickbait. Du wirst nicht glauben, was ihm passiert ist...


:wink2:

... und wer sein Feind ist, steht im Text - einfach lesen.
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fourtysixxer
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Re: MotoGP-Rookie Alex Marquez:

Beitrag von fourtysixxer » Mi Feb 12, 2020 8:23 pm

Feldo hat geschrieben:
Mi Feb 12, 2020 6:46 pm
... und wer sein Feind ist, steht im Text - einfach lesen.
Jau, steht da.

Was erwartest du aber in dieser heutigen Zeit?

Dass die Leute hier die Artikel lesen?
Dass sie die Artikel nicht nur lesen, sondern auch noch verstehen?
Noch dazu, wenn der "Feind" dann nicht eine echte Person ist, die man inbrünstig hassen kann, sondern nur ein schnödes, feminines Substantiv?

Also das ist schon ein wenig viel verlangt! ;)

PS: Tante Edit fragt mich gerade, ob das gendergerecht ist, wenn der Feind im Text durch ein feminines Wort dargestellt wird?

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