Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

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krono
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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von krono » Fr Jan 03, 2020 7:29 pm

Helldriver hat geschrieben:
Fr Jan 03, 2020 7:16 pm
Dann ist Deutschland seit 2015 also sicherer geworden?

krono hat geschrieben:
Fr Jan 03, 2020 6:55 pm
Ich weiss zwar, dass du das nicht kapieren wirst aber........
Weiteres erübrigt sich.

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Helldriver
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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von Helldriver » Fr Jan 03, 2020 8:01 pm

Ach Gottchen, Du stellst dich aber auch an.

Man kann es sich durchaus einfach machen und festhalten (nicht behaupten), daß Deutschland unsicherer geworden ist.
Ist ja auch kein Wunder bei so vielen Einreisen ohne richtige Passkontrollen. Natürlich sind da ein paar IS-Terroristen mitgekommen. Wer was anderes glaubt, ist einfach nur naiv. Dabei spielt es auch keine große Rolle, ob die Taten durch die Neubürger IS motiviert waren, oder nicht. Das macht es für die Opfer weder besser, noch schlechter.
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Ich muss mich erst mal hinlegen. Ich hab' den ganzen Tag gesessen.
Wenn die anderen nach Hause gehen und die Eier in den Pool hängen, sind wir noch da und tüfteln weiter am Auto.

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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von Schumi_Fan_1990 » Sa Jan 04, 2020 5:24 pm

Dissident hat geschrieben:
Fr Jan 03, 2020 10:04 am
Was für die Liebe gilt, gilt ebenso für den Wohlstand: Sie machen blind! "Weil es mir persönlich gut geht, geht es allen gut", "Weil ich persönlich kein Problem habe, hat niemand ein Problem"
Das ist sowieso etwas, das ich nie verstehen werde. Mit diesem gleichen Scheinargument werden ja auch immer die Leute in Ostdeutschland abgekanzelt, die die AfD wählen. Da wird dann immer gesagt "Im Osten gibt es doch gar keine Ausländer." Ja, noch gibt es sie nicht. "Noch" ist das entscheidende Wort. Die Leute, die noch nicht in irgendwelchen Parallelgesellschaften oder No-Go-Areas leben, wollen halt nicht, dass es bei ihnen so wird wie anderswo. Das ist der entscheidende Punkt.

Warum muss man immer erst von einer Sache selbst betroffen sein, um sich Sorgen zu machen bzw. um die Meinung zu haben, dass man etwas einfach nicht will? Und warum muss man immer erst auf negative Entwicklungen warten, anstatt schon vorher etwas dagegen zu tun, dass es von vornherein gar nicht erst so weit kommt?

Aber wahrscheinlich sind mittlerweile selbst solche Ansichten schon "Nazi" und rassistisch.
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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von Voyager1 » Sa Jan 04, 2020 5:39 pm

.
Stimmt!
Wahrheiten die man nicht hören will, die man am liebsten unterdrücken würde, sind stets "Nazi".

Voyager
.

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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von krono » Sa Jan 04, 2020 5:59 pm

Schumi_Fan_1990 hat geschrieben:
Sa Jan 04, 2020 5:24 pm
Das ist sowieso etwas, das ich nie verstehen werde. Mit diesem gleichen Scheinargument werden ja auch immer die Leute in Ostdeutschland abgekanzelt, die die AfD wählen. Da wird dann immer gesagt "Im Osten gibt es doch gar keine Ausländer." Ja, noch gibt es sie nicht. "Noch" ist das entscheidende Wort. Die Leute, die noch nicht in irgendwelchen Parallelgesellschaften oder No-Go-Areas leben, wollen halt nicht, dass es bei ihnen so wird wie anderswo. Das ist der entscheidende Punkt.
:shake:


Und weiter geht es mit abstrusen Behauptungen und mit Usern mit altbackener Prägung die sich anhängen. Oder müsste man hier sagen, als Esel vor den Karren spannen lassen? :lol:

https://www.morgenpost.de/politik/artic ... ender.html

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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von CaptainMorgan » Sa Jan 04, 2020 6:02 pm

krono hat geschrieben:
Sa Jan 04, 2020 5:59 pm
:shake:


Und weiter geht es mit abstrusen Behauptungen und mit Usern mit altbackener Prägung die sich anhängen. Oder müsste man hier sagen, als Esel vor den Karren spannen lassen? :lol:

https://www.morgenpost.de/politik/artic ... ender.html
Schöner Artikel, danke für die Verlinkung.

Am besten finde ich folgenden Absatz:

"Allerdings lasse sich weltweit beobachten, dass Integrationsprobleme von Ausländern tendenziell eher geringer seien, wenn in einer Region vergleichsweise viele Migranten lebten. Die Akzeptanz der Migranten hingegen sei dann höher. „Generell gilt das über die Regionen OECD-weit“, sagte Liebig. „Dabei sind die Unterschiede zwischen den Regionen innerhalb eines Staats in der Regel größer als zwischen den Staaten.“

Dass Migranten in Regionen mit vielen Ausländern meist stärker akzeptiert würden, liegt laut Liebig nicht zuletzt daran, dass die Inländer dann einfach mehr Erfahrungen mit den Migranten hätten. „Da wird es differenzierter gesehen.“ "


Dem ist nichts hinzuzufügen. :schumi:

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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von Dissident » Sa Jan 04, 2020 6:09 pm

Da werden Äpfel mit Birnen verglichen, Migration von was, ALIENS?

Denn Fakt ist: würden Norweger oder Holländer migrieren dann hätten wir viel weniger Probleme, genauso wie man faktisch belegen kann, dass es mit Polen und Russen bspw. weniger Probleme in Deutschland gibt als mit Türken oder Arabern, also mal von der Flüchtlingswelle ganz abgesehen und rein auf Basis von Deutschen mit Migrationshintergrund.

Das Problem ist also dass hier 2 extrem unterschiedliche Welten aufeinander prallen und Deutschland ist eben auch nicht die USA. Daher hilft es auch uns nicht weiter hier die Migration von 2 afrikanischen, arabischen oder asiatischen Nachbarstaaten mit ähnlicher Kultur und Ethnie mit der Migration von Moslems und Afrikanern in Deutschland zu vergleichen.

Wollen wir ernsthaft die Migration eines Deutschen in die Schweiz mit der Migration eines Afghanen in Deutschland in einen Topf werfen?

So haben ja selbst die Türken mittlerweile ein Problem mit den Syrern obwohl die den Türken näher sind als dem Deutschen und da ist es weder die Religion noch die Kultur die für die großen Probleme sorgt, da sind es, im Gegensatz zu Deutschland(noch) hauptsächlich die wirtschaftlichen Konsequenzen.

und zu guter letzt: wir sprechen hier von illegaler Einwanderung in die Sozialsysteme, das darf man auch nicht mit der sonst üblichen und harmlosen Migration von Arbeitssuchenden verwechseln, so gibts bspw. im arabischen Raum etliche Ausländer, auch unterschiedlichster Herkunft die quasi die Arbeit für die Einheimischen erledigen und mit denen gibts auch fast keine Probleme, ein gefundenes Fressen für all die Gutmenschen - jedoch nicht vergleichbar mit dem was in Europa seit 2015 passiert.

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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von Schumi_Fan_1990 » Sa Jan 04, 2020 6:27 pm

krono hat geschrieben:
Sa Jan 04, 2020 5:59 pm
:shake:

Und weiter geht es mit abstrusen Behauptungen und mit Usern mit altbackener Prägung die sich anhängen. Oder müsste man hier sagen, als Esel vor den Karren spannen lassen? :lol:
1. Die Ausländer, die ich in dem Posting meinte und wo du die eine Stelle markiert hast, sind die, die in anderen Teilen Westdeutschlands die Probleme verursachen. Ich habe doch explizit geschrieben, dass ich mich auf Parallelgesellschaften und No-Go-Areas bezog. Das sind mit Sicherheit keine hochgebildeten Fachkräfte. Das kannst du niemandem erzählen.

Frankfurt am Main z.B. ist schon lange keine deutsche Stadt mehr.

2. Was heißt hier "altbackene Prägung"? Ich bin eben konservativ. Na und? Ich bin alleine schon deshalb konservativ, weil die Dinge, die uns als Verbesserung, Fortschritt oder sonstwas verkauft werden, für mich nicht automatisch Verbesserungen sind. Und inwiefern ist man "altbacken", nur weil man will, dass Deutschland deutsch bleibt? Sind demnach alle Länder, die eine restriktive und im Grunde vernunftbasierte Einwanderungspolitik verfolgen und eben nicht jeden reinlassen, automatisch "altbacken"? Den Zusammenhang müsstest du mir dann noch mal erklären.

3. Ich lasse mich sicherlich nicht vor irgendeinen Karren spannen. Ich habe die Meinungen, die ich hier äußere, schon die ganze Zeit, aber ich schreibe hier nicht so regelmäßig, lese aber regelmäßig mit. Das heißt aber nicht, dass ich mich von irgendwem habe beeinflussen lassen.
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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von Voyager1 » Sa Jan 04, 2020 7:32 pm

.
... Und schon sind sie da!
Die Verdränger, Verdreher, Relativierer, bewusst-Falschversteher, Herabwürdiger.
Die, die Äpfel mit Birnen vergleichen. Die, die ihre Argumente aus "Links" zusammenschustern. Die, die nicht erst nachdenken, sondern reflexartig ihre abgedroschenen Phrasen auspacken. Die, die zu keiner intelligenten und abwägenden Diskussion fähig sind. - Keinen davon kann man ernst nehmen. Bei ihnen macht es nur die Masse.

Eines meine ich jedoch sehr ernst:
Wer zu denen gehört die bei "Negerkuss, Zigeunerschnitzel, Frisöse, Neger, Eskimo, ..." gleich die Diskriminierungs- und Rassismus-Schnappatmung bekommen. - Aber selbst keine Skrupel hat, vermeintlich ältere Menschen deren Meinung ihm nicht passt wegen ihres Alters herabzuwürdigen, ... der gehört in die unterste Schublade. Die Schublade die ohnehin schon übervoll mit allem möglichen unkultiviertem Volk ist.

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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von CaptainMorgan » Sa Jan 04, 2020 7:42 pm

Voyager1 hat geschrieben:
Sa Jan 04, 2020 7:32 pm
.
... Und schon sind sie da!
Die Verdränger, Verdreher, Relativierer, bewusst-Falschversteher, Herabwürdiger.
Die, die Äpfel mit Birnen vergleichen. Die, die ihre Argumente aus "Links" zusammenschustern. Die, die nicht erst nachdenken, sondern reflexartig ihre abgedroschenen Phrasen auspacken. Die, die zu keiner intelligenten und abwägenden Diskussion fähig sind. - Keinen davon kann man ernst nehmen. Bei ihnen macht es nur die Masse.

Eines meine ich jedoch sehr ernst:
Wer zu denen gehört die bei "Negerkuss, Zigeunerschnitzel, Frisöse, Neger, Eskimo, ..." gleich die Diskriminierungs- und Rassismus-Schnappatmung bekommen. - Aber selbst keine Skrupel hat, vermeintlich ältere Menschen deren Meinung ihm nicht passt wegen ihres Alters herabzuwürdigen, ... der gehört in die unterste Schublade. Die Schublade die ohnehin schon übervoll mit allem möglichen unkultiviertem Volk ist.

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Naja, Satire versteht halt nicht jeder.

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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von Feldo » Sa Jan 04, 2020 7:47 pm

Schwätzer auch nicht...
CaptainMorgan hat geschrieben:
Fr Jan 03, 2020 4:38 pm
3. Jan 2020, 16:38

Das war dann auch mein letzter Beitrag, aus diesem Thread werde ich mich in Zukunft raushalten.
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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von CaptainMorgan » Sa Jan 04, 2020 8:01 pm

Feldo hat geschrieben:
Sa Jan 04, 2020 7:47 pm
Schwätzer auch nicht...
Wie gut dass man sich Dinge immer anders überlegen kann. :)

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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von Voyager1 » Sa Jan 04, 2020 8:27 pm

.
Der Trick, verbale Griffe ins Klo nachträglich zur "Satire" zu erklären, hat bei mir noch nie funktioniert.

Seit der "Oma Umweltsau" ist es damit nun auch flächendeckend vorbei.

Voyager
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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von krono » Sa Jan 04, 2020 8:48 pm

Schumi_Fan_1990 hat geschrieben:
Sa Jan 04, 2020 6:27 pm
1. Die Ausländer, die ich in dem Posting meinte und wo du die eine Stelle markiert hast, sind die, die in anderen Teilen Westdeutschlands die Probleme verursachen. Ich habe doch explizit geschrieben, dass ich mich auf Parallelgesellschaften und No-Go-Areas bezog. Das sind mit Sicherheit keine hochgebildeten Fachkräfte. Das kannst du niemandem erzählen.
Du schreibst etwas und meist etwas anderes. Also eine abstruse behauptung. Ok, ich lass das jetzt..... :naughty:

zu 2 und 3: mein Post nochmals lesen und verstehen.

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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von CaptainMorgan » Sa Jan 04, 2020 8:53 pm

Voyager1 hat geschrieben:
Sa Jan 04, 2020 8:27 pm
.
Der Trick, verbale Griffe ins Klo nachträglich zur "Satire" zu erklären, hat bei mir noch nie funktioniert.

Seit der "Oma Umweltsau" ist es damit nun auch flächendeckend vorbei.

Voyager
.
Dieser Beitrag war von Anfang an als Satire gedacht und war für jeden halbwegs intelligenten Menschen auch als solche erkennbar.

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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von krono » Sa Jan 04, 2020 9:10 pm

:lol: :lol:
Voyager1 hat geschrieben:
Fr Jan 03, 2020 12:13 pm
.
@krono

Danke!

Altbackenes Schulwissen ist garnicht so verkehrt. So bewahrt es beispielsweise davor, einem gewissen lächerlichen Mädchen (die Gestörte mit dem bösen Blick) hinterher zu hüpfen. Oder die derzeitige Verhunzung der deutschen Sprache mitzumachen. - Und noch vieles mehr ... .

Voyager
.

Oh je, oh je "der Reisende" und seine Mitleidsnummern. Beleidigte Leberwurst-The­a­t­ra­lik produzieren aber ein paar Post zu vor mit geschwellter Brust austeilen:

Voyager1 hat geschrieben:
Do Jan 02, 2020 11:10 pm
.
Mehrheitlich handelt es sich schlichtweg um eitle, wichtigtuerische Hohlköpfe.

Voyager
.

Voyager1 hat geschrieben:
Sa Jan 04, 2020 7:32 pm
Eines meine ich jedoch sehr ernst:
Wer zu denen gehört die bei "Negerkuss, Zigeunerschnitzel, Frisöse, Neger, Eskimo, ..." gleich die Diskriminierungs- und Rassismus-Schnappatmung bekommen. - Aber selbst keine Skrupel hat, vermeintlich ältere Menschen deren Meinung ihm nicht passt wegen ihres Alters herabzuwürdigen, ... der gehört in die unterste Schublade. Die Schublade die ohnehin schon übervoll mit allem möglichen unkultiviertem Volk ist.
Unterschreib ich voll und ganz. Bis auf die Schublade. Da wo du bist, möchte ich nicht sein. :lol:
Und bezüglich ältere Menschen, da ich vermutlich älter bin als du (aber nicht so albacken bin wie du) darf ich dass. Darf ich dich deshalb bitten, mir mit mehr Respekt zu begegnen? :lol:

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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von Schumi_Fan_1990 » So Jan 05, 2020 12:54 pm

krono hat geschrieben:
Sa Jan 04, 2020 8:48 pm
Du schreibst etwas und meist etwas anderes. Also eine abstruse behauptung. Ok, ich lass das jetzt..... :naughty:

zu 2 und 3: mein Post nochmals lesen und verstehen.
Ich weiß wirklich nicht, was das soll. Ich habe von Anfang an von Ausländern gesprochen, die Probleme verursachen, von niemandem sonst. Außerdem sprach ich davon, dass die Ostdeutschen eben einfach nicht wollen, dass bei ihnen irgendwann Zustände wie in etlichen westdeutschen Großstädten herrschen, in denen Deutsche schon längst zur Minderheit im eigenen Land geworden sind. Dann kamst du mit irgendwelchen bestens integrierten, hoch gebildeten Ausländern an. Die waren aber nicht das Thema meines Postings, also was soll das?

Zu 2 und 3: Ich habe deinen Post gelesen, keine Sorge. Ich weiß halt nicht, was du unter "altbacken" verstehst. Also was soll ich davon halten? Die Behauptung, sein Gegenüber hätte das Gesagte nicht richtig verstanden, ist übrigens der denkbar bequemste Weg, um sich nicht mit Kritik auseinandersetzen zu müssen.
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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von krono » So Jan 05, 2020 5:48 pm

Schumi_Fan_1990 hat geschrieben:
So Jan 05, 2020 12:54 pm
Ich weiß wirklich nicht, was das soll. Ich habe von Anfang an von Ausländern gesprochen, die Probleme verursachen, von niemandem sonst. Außerdem sprach ich davon, dass die Ostdeutschen eben einfach nicht wollen, dass bei ihnen irgendwann Zustände wie in etlichen westdeutschen Großstädten herrschen, in denen Deutsche schon längst zur Minderheit im eigenen Land geworden sind. Dann kamst du mit irgendwelchen bestens integrierten, hoch gebildeten Ausländern an. Die waren aber nicht das Thema meines Postings, also was soll das?

Zu 2 und 3: Ich habe deinen Post gelesen, keine Sorge. Ich weiß halt nicht, was du unter "altbacken" verstehst. Also was soll ich davon halten? Die Behauptung, sein Gegenüber hätte das Gesagte nicht richtig verstanden, ist übrigens der denkbar bequemste Weg, um sich nicht mit Kritik auseinandersetzen zu müssen.

Du stehst auf dem Schlauch. Also nochmal für dich:

Schumi_Fan_1990 hat geschrieben: ↑
Sa Jan 04, 2020 5:24 pm
Das ist sowieso etwas, das ich nie verstehen werde. Mit diesem gleichen Scheinargument werden ja auch immer die Leute in Ostdeutschland abgekanzelt, die die AfD wählen. Da wird dann immer gesagt "Im Osten gibt es doch gar keine Ausländer." Ja, noch gibt es sie nicht. "Noch" ist das entscheidende Wort. Die Leute, die noch nicht in irgendwelchen Parallelgesellschaften oder No-Go-Areas leben, wollen halt nicht, dass es bei ihnen so wird wie anderswo. Das ist der entscheidende Punkt.

:shake:


Und weiter geht es mit abstrusen Behauptungen und mit Usern mit altbackener Prägung die sich anhängen. Oder müsste man hier sagen, als Esel vor den Karren spannen lassen? :lol:

https://www.morgenpost.de/politik/artic ... ender.html


Also, der rote Teil war an dich gerichtet. Der Rest an einen anderen User, der sich gleich an dein Post angehängt hat.
Ist es nun klar? Zurück scrollen und nachlesen kannst du ja wohl?

Im Uebrigen solltest du dir das Video im verlinktem Artikel ansehen und dir ein paar Gedanken machen von wegen "bestens integrierten, hoch gebildeten Ausländern" machen.

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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von Helldriver » Mo Jan 06, 2020 6:31 am

krono hat geschrieben:
Fr Jan 03, 2020 6:55 pm
Wenn man Schutzmassnahmen gegen IS-Terror und kriminelle Taten der Flüchtlinge in einen Topf wirft und zu einem hässlichen, der rechtaussen Gesinung gerechten Brei mischt, um damit aufzuzeigen wie "gefährlich das Leben in Deutschland ab dem 2015 geworden ist, dann ist das eine ABSTRUSE BEHAUPTUNG!
Wenn man einen messerschwingenden Ausländer sieht, könnte das in der Tat auch jedes Mal IS-motiviert sein.
Der IS empfiehlt zumindest folgendes: Mit nem Messer auf die Polizei losgehen und danach mit der Schußwaffe weitermachen. Ist hier in Europa seit 2015 schon ein paar mal vorgekommen. Zuletzt scheinbar heute Nacht in Gelsenkirchen. Messerschwingend und Aloha Aqua rufend ist so ein Islam-Spinner auf Polizisten losgegangen, zum Glück wurde er gleich erschossen.

Auch wenn die Gutmenschen uns was anderes erzählen, sowas gabs früher halt nicht.
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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von shuyuan » Mo Jan 06, 2020 6:37 am

Voyager1 hat geschrieben:
Do Jan 02, 2020 11:10 pm
.
Nichts ist sinnloser, als mit Zeitgenossen diskutieren zu wollen, von denen niemals mehr kommt als "...hast Du dafür eine Quelle?", "...das ist aber keine sehr zuverlässige Quelle". Etc, etc. Ist jemand so gutmütig, ihnen die Quellen zu liefern, werden diese relativiert und schleunigst irrelevante sogenannte Nebenkriegsschauplätze eröffnet. Kurz gesagt, es sind inakzeptable Gesprächspartner.

Unter vernünftigen und seriösen Menschen unterhält man sich frei, ohne ergoogelte Wissenskrücken. Und nimmt die Meinungen und Erfahrungen des Anderen zur Kenntnis ohne sich von vornherein gegenseitig Lügen zu unterstellen.

Das mag heutzutage altmodisch erscheinen. Aber andernfalls kann und sollte man jedes Gespräch lieber gleich bleiben lassen.

Oben genannte Zeitgenossen gebrauchen die aufgeführten schäbigen Rethorik-Tricks aus dem Arsenal der Stasi-Verhörsprache um ihren Gesprächspartner, (sie betrachten ihn als Gegner) zu diskreditieren und abzuwürgen. So wollen sie unerwünschte, ihnen unangenehme Aussagen und Wahrheiten unterdrücken.

Und wenn es ihnen gelingt, halten sie dies dann für einen Triumph ihres genialen Intellekts.

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Ach Voyager :schumi:
das sollte jeder halbbegabte eigentlich wissen.
Heutzutage muss man nur wissen wo man was passendes zu seiner Ansicht suchen muss, um dumm rumzupöbeln.
Mach Dir nicht die Mühe bei den Kerzen hier. :D
Dein Beitrag ist einfach zu hell für die Blitzbirnen.
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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von CaptainMorgan » Mo Jan 06, 2020 10:59 am

shuyuan hat geschrieben:
Mo Jan 06, 2020 6:37 am
Dont feed the Troll*
Also, es stellt sich zumindest bei diesem Thema die Frage wer hier wirklich Trolle sind.

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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von Schumi_Fan_1990 » Mo Jan 06, 2020 1:38 pm

krono hat geschrieben:
So Jan 05, 2020 5:48 pm
Also, der rote Teil war an dich gerichtet. Der Rest an einen anderen User, der sich gleich an dein Post angehängt hat.
Ist es nun klar? Zurück scrollen und nachlesen kannst du ja wohl?

Im Uebrigen solltest du dir das Video im verlinktem Artikel ansehen und dir ein paar Gedanken machen von wegen "bestens integrierten, hoch gebildeten Ausländern" machen.
Das sind keine abstrusen Behauptungen, auch wenn du das noch 20 Mal wiederholst. Ich habe mich explizit auf die Ausländer bezogen, die in der Tat für die Probleme verantwortlich sind. Dass es natürlich immer auch positive Beispiele gibt, bestreite ich doch gar nicht. Natürlich gibt es die, aber um die ging es in meinem Beitrag nicht.

Warum muss man Kritik, die einem nicht in den Kram passt, immer sofort reflexartig versuchen zu entkräften, indem man irgendwelche positiven Beispiele bringt, um die es aber ursprünglich gar nicht ging? Sowas hat für mich immer den Anschein eines Ablenkungsmanövers.
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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von krono » Mo Jan 06, 2020 2:42 pm

Schumi_Fan_1990 hat geschrieben:
Mo Jan 06, 2020 1:38 pm
Das sind keine abstrusen Behauptungen, auch wenn du das noch 20 Mal wiederholst. Ich habe mich explizit auf die Ausländer bezogen, die in der Tat für die Probleme verantwortlich sind. Dass es natürlich immer auch positive Beispiele gibt, bestreite ich doch gar nicht. Natürlich gibt es die, aber um die ging es in meinem Beitrag nicht.

Warum muss man Kritik, die einem nicht in den Kram passt, immer sofort reflexartig versuchen zu entkräften, indem man irgendwelche positiven Beispiele bringt, um die es aber ursprünglich gar nicht ging? Sowas hat für mich immer den Anschein eines Ablenkungsmanövers.
:zzz: :zzz: ..............ähm ja, vermutlich verstehst du dein eigenes Post nicht. Versuch es noch einmal zu lesen, aber langsam, so, dass du es auch verstehst.
Schumi_Fan_1990 hat geschrieben:
Mo Jan 06, 2020 1:38 pm
Das ist sowieso etwas, das ich nie verstehen werde. Mit diesem gleichen Scheinargument werden ja auch immer die Leute in Ostdeutschland abgekanzelt, die die AfD wählen. Da wird dann immer gesagt "Im Osten gibt es doch gar keine Ausländer." Ja, noch gibt es sie nicht. "Noch" ist das entscheidende Wort. Die Leute, die noch nicht in irgendwelchen Parallelgesellschaften oder No-Go-Areas leben, wollen halt nicht, dass es bei ihnen so wird wie anderswo. Das ist der entscheidende Punkt.

Warum muss man immer erst von einer Sache selbst betroffen sein, um sich Sorgen zu machen bzw. um die Meinung zu haben, dass man etwas einfach nicht will? Und warum muss man immer erst auf negative Entwicklungen warten, anstatt schon vorher etwas dagegen zu tun, dass es von vornherein gar nicht erst so weit kommt?

Aber wahrscheinlich sind mittlerweile selbst solche Ansichten schon "Nazi" und rassistisch.
.........und jetzt vergleiche. Du schreibst nur von Ausländern, die es nach der deiner Meinung, in den ehemaligen DDR Gebieten nicht gibt. Wie alle hier wissen gibt es auch da Ausländer. Die Aufmärsche der Nazis und die Gegendemonstrationen zeigen ja ein deutliches Bild.

Dein bla - bla bezüglich problematischer Ausländer mit geringer Bildung hat damit nichts zu tun.

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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von Helldriver » Mo Jan 06, 2020 5:10 pm

Ist doch alles ganz einfach: Keiner hat was gegen Migration, wenn es denn ordentlich abläuft.
Mit ordentlich meine ich, daß die Neubürger idealerweise eine gute Bildung mitbringen, unsere Ideale (hat viel mit Religion zu tun) vertreten, fleissig sind, unsere Sprache lernen wollen, keinen Terrorhintergrund haben und am besten mit einem gültigen Pass nach einer gründlichen Kontrolle eingereist sind.

Die Realität sieht anders aus. Unkontrolliert und ohne Vorbereitung werden einfach so 1,5 Mio Menschen ins Land gelassen.
Von den Syrern, die seit 2015 ins Land kamen, beziehen aktuell rund 3/4 Hartz4. Zurück will von denen keiner mehr, warum auch?
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Re: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausfor

Beitrag von krono » Mo Jan 06, 2020 5:32 pm

Helldriver hat geschrieben:
Mo Jan 06, 2020 5:10 pm
Mit ordentlich meine ich, daß die Neubürger idealerweise eine gute Bildung mitbringen, unsere Ideale (hat viel mit Religion zu tun) vertreten, fleissig sind, unsere Sprache lernen wollen, keinen Terrorhintergrund haben und am besten mit einem gültigen Pass nach einer gründlichen Kontrolle eingereist sind.
Ich glaube du verwechselst da was. Was du da als ordentliche Migration beschreibst, ist das was die Schweiz mit Deutschen erlebt, die sich in der Schweiz niederlassen wollen. (Warum auch immer?)

Das andere sind Flüchtlinge.

Tja, und da haben alle europäischen Staaten, insbesondere die EU versagt.

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