Was sie schon immer mal fragen wollten ... das Forum hilft a

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MdP1
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Beitrag von MdP1 » Mi Mai 22, 2013 1:14 pm

Durch einen Link im Boxenstopp geriet ich in den alten, wohl in Vergessenheit geratenen Teil I jenes legendären, amüsanten, manchmal auch hilfreichen und sehr lesenswerten Fadens, den ich hiermit wiederbeleben möchte. :-)

Meine Frage:
Kennt jemand ein nicht zu teures oder gar kostenloses Programm, zur Bearbeitung von PDF-Files?
Ich meine damit, dass man die Dateien tatsächlich bearbeiten kann und nicht nur in dieses Format konvertieren.
Quasi ein Adobe-Professional oder Corel-Draw für lau.
Ach ja, es sollte unter Win7-Prof. 64-Bit laufen - was mein bisheriges Adobe leider nicht kann und das fällige Update würde mich einige hundert Euronen kosten. Da ich nur gelegentlich mal was damit arbeite, lohnt sich das nicht.

Danke
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querdenker
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Beitrag von querdenker » Mi Mai 22, 2013 2:12 pm

Auch mal ne Frage, hpts an die USA Kenner:

man liest ja öfters, Frau hat sich bei McDonalds den heissen Kaffee übers Bein geschüttet, Becher war zu labber, Mc Donalds muss 300.000$ Schadensersatz zahlen, so, oder so ähnlich.

Richtet sich die Höhe der Strafe nach der Größe, dem Gewinn o.ä des Schadensverursachers, heisst, wenn das gleiche bei der Dönerbude passiert wäre, beträgt die Strafe dann nur 100$ ?

MdP1
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Beitrag von MdP1 » Mi Mai 22, 2013 2:34 pm

Ich bin kein Jurist aber zum einen ist das ja keine Strafe sondern ein Schadenersatz also nicht Straf- sondern Zivilrecht.
Zum anderen vermute ich, dass die Anwälte des Klägers darauf schauen, was möglicherweise zu holen ist und danach die Höhe ihrer Forderung bestimmen - wobei ich auch schon davon hörte, dass ein Normalsterblicher auf nie zu erbringende Millionensummen verklagt wurde.
Ist aber alles nur meine Laienmeinung...

Ach ja: Danke an Arno für den Tipp.

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Stefan P
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Beitrag von Stefan P » Mi Mai 22, 2013 2:38 pm

..in USA gibt es den sogenannte 'Strafschadenersatz'.

So hatt mal einer gegen BMW geklagt als er feststellte, sein als Neuwagen gekauftes Auto war an einigen Stellen nachlackiert worden. Das Gericht sprach ihm in erster Instanz 5 Mio Dollar 'Strafschadenersatz' zu, weil er nicht darüber aufgeklärt wurde, daß es übliche Praxis ist Transportschäden zu reparieren und das Auto als Neuwagen zu verkaufen, wenn Kosten nicht 3 % des Kaufpreises übersteigen.

Gore gegen BMW

Der Zweck dieser Regelung soll sein, Firmen nicht dazu zu verleiten, unsicher Produkte zu verkaufen und darauf zu vertrauen, daß nur wenig Ersatzansprüche gestellt werden, bzw. die Kosten für Ersatz- und Entschädigung keinen Anlaß bieten die Produkte zu verbessern.
</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">...Die Punitive Damages im U.S.-amerikanischen Recht erfüllen zwei grundsätzliche Funktionen. Sie dienen der Bestrafung und darüber hinaus der Warnung Dritter. Ein besonders verwerfliches Verhalten des Schädigers stellt die Grundlage einer Bestrafung dar, die im Ergebnis sicherstellt, dass der infolge der Schädigung erwirtschaftete Gewinn nicht beim Schädiger verbleibt. Denn im Ergebnis wird der Schädiger nur dann eine spürbare Bestrafung erleiden, wenn dieser Gewinn bei ihm abgeschöpft wird. Die Aussicht auf diesen empfindlichen wirtschaftlichen Einschnitt stellt das eigentlich abschreckende Moment dar. Andere werden somit von vergleichbarem schädigenden Verhalten abgehalten: die Warnfunktion erfährt so ihre Wirkung... </font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">PS. die Höhe der Strafen sind willkürlich und richten sich an den finaziellen Möglichkeiten der beklagten Firmen aus.

<small>[ 22.05.2013, 14:54: Beitrag editiert von: Stefan P ]</small>

querdenker
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Beitrag von querdenker » Mi Mai 22, 2013 4:06 pm

Danke für Antwort. Bild

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danseys
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Beitrag von danseys » Mi Mai 22, 2013 4:57 pm

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von querdenker:
<strong> Auch mal ne Frage, hpts an die USA Kenner:

man liest ja öfters, Frau hat sich bei McDonalds den heissen Kaffee übers Bein geschüttet, Becher war zu labber, Mc Donalds muss 300.000$ Schadensersatz zahlen, so, oder so ähnlich.

Richtet sich die Höhe der Strafe nach der Größe, dem Gewinn o.ä des Schadensverursachers, heisst, wenn das gleiche bei der Dönerbude passiert wäre, beträgt die Strafe dann nur 100$ ? </strong></font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">das richtet sich bestimmt nach der Temperatur des Kaffee´s und dem Marktwert des Beines - also Heidi Klum bekommt sicherlich mehr als ZündiausMarzahn und bei Starbucks ist mehr zu holen als beim KaffeTogoamEck Bild

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Feldo
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Beitrag von Feldo » Mi Mai 22, 2013 5:12 pm

Nein, in erstinstanzlichen Prozessen setzt eine Jury den Betrag einfach fest.

In den seltensten Fällen müssen diese manchmal sehr merkwürdigen Summen auch bezahlt werden.

Auch die berühmte Frau hat am Ende nur einen Bruchteil für den Kaffee bekommen. Am Ende solcher Prozesse steht dann oft ein Vergleich und die, die am meisten bekommen sind die Anwälte im Land of Layers and Order.

Aber die Presse ist natürlich immer grell auf Senstationsmeldungen, und da sind dann 1 Mrd für einen Lungenkrebstoten oder 100 Mio US$ für einen Zuckerkranken Konsumenten von Mars Riegeln eine tolle Meldung.

Das angelsächsische "Case Law" funktioniert etwas anders als das hiesige Rechtssystem.

<small>[ 22.05.2013, 17:19: Beitrag editiert von: Feldo ]</small>

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Beitrag von Ottmar Hitzkopf » Do Mai 23, 2013 11:49 am

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von Feldo:
<strong>
Auch die berühmte Frau hat am Ende nur einen Bruchteil für den Kaffee bekommen. Am Ende solcher Prozesse steht dann oft ein Vergleich und die, die am meisten bekommen sind die Anwälte im Land of Layers and Order. </strong></font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">...und die restliche Welt hatte was zum Lachen...

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BOOH
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Beitrag von BOOH » Mi Sep 25, 2013 4:14 pm

Mahlzeit,

ich habe als Gag-Geschenk für einen Kumpel ein 5000m² Mondgrundstück erworben. Heute kam die "Besitz"-Urkunde an.

Auf der ist u.a. folgendes vermerkt:

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">
Das Mondgrundstück mit den Koordinaten

9°xx'xx.xx"N, 14°xx'xx.xx"W

wurde auf folgenden Namen gekauft

Name
Widmung

Das Grundstück umfassst 5 Hektar,
diese erstrecken sich von den Koordinaten 2,5 ha nach Osten und 2,5 ha nach Süden
</font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Gut, nun habe ich 50.000m² erhalten oder es liegt ein Fehler vor.
Aber wie kann ich die Grundstücksausdehnung verstehen? 2,5 ha nach Osten und 2,5 ha nach Süden Bild So gibt man doch keine Fläche an, oder? Oder es sind zwei Flächen. Irgendwie unwahrscheinlich.

Oder sind da "Profis" am Werk? Dann hätte ich mir die Urkunde auch selbst drucken können Bild

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Beitrag von Feldo » Mi Sep 25, 2013 4:22 pm


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Beitrag von Feldo » Mi Sep 25, 2013 9:24 pm

Hab mich mal erkundigt. Während der "Land Rush" oder "Land Run" genannte Phase, die zunächst bis 12:00 Uhr am 8.4.2214 (UTC Erdzeit) andauern soll, kannst Du persönlich Deinen Claim in der Größe um die Dir zugeteilte Koordinate persönlich abstecken.

Natürlich nur in der Größe und Richtung, die Du erstanden hast. Also zum Beispiel eben zusammenhängend bis zu 2,5 ha nach Süden von

Deiner Zentralkoordinate und 2,5 ha nach Osten. So kommst Du auf de 5 Hektar, die Du bezahlt hast.

Vielleicht landet ja in Deinem Bereich die chinesische Mondsonde und Du kannst Landegebühren verlangen.

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OskarL
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Beitrag von OskarL » Mi Sep 25, 2013 10:56 pm

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von BOOH:
<strong> Mahlzeit,

ich habe als Gag-Geschenk für einen Kumpel ein 5000m² Mondgrundstück erworben. Heute kam die "Besitz"-Urkunde an.

Auf der ist u.a. folgendes vermerkt:

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">
Das Mondgrundstück mit den Koordinaten

9°xx'xx.xx"N, 14°xx'xx.xx"W

wurde auf folgenden Namen gekauft

Name
Widmung

Das Grundstück umfassst 5 Hektar,
diese erstrecken sich von den Koordinaten 2,5 ha nach Osten und 2,5 ha nach Süden
</font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Gut, nun habe ich 50.000m² erhalten oder es liegt ein Fehler vor.
Aber wie kann ich die Grundstücksausdehnung verstehen? 2,5 ha nach Osten und 2,5 ha nach Süden Bild So gibt man doch keine Fläche an, oder? Oder es sind zwei Flächen. Irgendwie unwahrscheinlich.

Oder sind da "Profis" am Werk? Dann hätte ich mir die Urkunde auch selbst drucken können Bild </strong></font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Schick mal ne Kopie von der Grundstuecksurkunde, damit ich mir auch welche machen kann. Ich sichere mir aber lieber 37.932.330 km². Soll sich auch lohnen, wenn ich schon eine Seite Papier bedrucke.

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Stefan P
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Beitrag von Stefan P » Do Sep 26, 2013 12:43 am

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von OskarL:
Ich sichere mir aber lieber 37.932.330 km². Soll sich auch lohnen, wenn ich schon eine Seite Papier bedrucke. </font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">...vergiss es. 18.966.165 km² habe ich mir schon vor Jahren gesichert. Die Rückseite ist ohnehin interessanter und auch die NSA hat es nicht so leicht zu sehen, was ich da treibe. Mich würde es auch nerven, dauernd mit einem gepulsten Laser belästigt zu werden. Auch wollte ich nicht, daß da russische und demnächst auch chinesische Vehikel durch meinen Garten brettern, nicht zu reden von dem ganzen Schrott den die Amis da schon herumliegen haben lassen.

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Beitrag von BOOH » Do Sep 26, 2013 8:32 am

@Feldo
Danke! Bild -> Quelle?

@OskarL
Die Urkunde willst du nicht wirklich sehen. Das bekommt selbst ein 10-jähriger schöner hin.


Kennt jemand eine Quelle für detaillierte Online-Mondkarten? GoogleMoon ist an der Stelle leider ziemlich "unscharf"

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Beitrag von Feldo » Do Sep 26, 2013 8:48 am

Detailierte Mondkarten sind nicht zugänglich, sonst könnte ja jeder sehen, dass die Amerikanier DAMALS nicht auf dem Mond waren und die ganze Sache nur im Studio nachgestellt wurde.

Wir heute bekannt ist, haben Amis keinen geringeren als Stanley Kubrick für die Inszenierung des ganzen Schwindels engagiert. Kein Wunder, dass es so echt aussah.

Google einfach mal nach "Room 237" und lass die Treffer über den blöden Film aus.

Weitere Informationen über Dein Grundstück gibt es beim POLAR (Planetary Office of Land Registration) www.polar.org

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Beitrag von BOOH » Do Sep 26, 2013 10:45 am

Clown gefrühstückt? Bild

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Beitrag von Feldo » Do Sep 26, 2013 11:18 am

Angesichts Deiner initialen Anfrage steht für mich ohne Zweifel fest, wer der größere Kasper ist... Bild

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Beitrag von Feldo » Do Sep 26, 2013 2:11 pm

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von BOOH:
<strong> t: &#9608;&#9608;&#9608;&#9608;&#9608;&#9608;&#9608;&#9608;&#9617;&#9617; 80% - </strong></font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Es geht voran Bild

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Beitrag von BOOH » Fr Sep 27, 2013 12:55 am

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von Feldo:
<strong> Angesichts Deiner initialen Anfrage steht für mich ohne Zweifel fest, wer der größere Kasper ist... Bild </strong></font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Nachdem hier keine brauchbaren Antworten kamen habe ich nun selbst genauer recherchiert: Auf dem Mond wird zum Ausgleich der geringeren Schwerkraft in Quadrathektar gerechnet (ha²). Zieht man von den gekauften 2,5ha x 2,5ha = 6,25ha² nun den Vergleichsfaktor zur Erdbeschleunigung ab (ein Sechstel) kommt man auf die 5ha.

Alles gut! Bild

Minardi
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Beitrag von Minardi » Mo Jun 16, 2014 11:41 pm

Ne Frage zu dieser Esta-Genehmigung für die USA.

Ich war über Weihnachten in den Staaten und hab vorher elektronisch diese Esta-Genehmigung ausfüllen müssen und grünes Licht bekommen. Löhnen durfte ich 14 Dollar, verlangt wurden Angaben über Flugnummer, Adresse des Aufenthaltortes in den USA etc. Hatte ich alles, kein Problem, Genehmigung habe ich bekommen.

Jetzt will ich diesen Sommer wieder in die USA fliegen. Ich habe gelesen, dass diese Esta-Genehmigung 2 Jahre gültig ist, bevor sie erlischt und dass man innerhalb dieser 2 Jahre quasi beliebig oft rüberfliegen kann.

Muss ich bei dieser Esta-Maske meine jetzigen Daten (aktuelle Flugnummer und aktuelle Aufenthaltsadresse) erneuern oder ist das überflüssig, (so nach dem Motto Homeland Security hat die Nummer meines Reisepasses, alles andere ist nicht so wichtig)? Kennt sich da jemand aus? Bild

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Beitrag von Feldo » Di Jun 17, 2014 12:20 am

Nein, Du musst nur einreisen. Die Angabe von Reisedaten bei der ESTA ist "*freiwillig*". Abgesehen davon weiß die NSA eh schon alles. ;9

* Klick *

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Beitrag von Minardi » Di Jun 17, 2014 12:36 am

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von Feldo:
<strong> Abgesehen davon weiß die NSA eh schon alles. ;9
</strong></font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Klar, aber trotzdem muss man jeden Wisch selber nachreichen. Ist wie mit unserern Behörden, theoretisch sollten die auch schon alles mögliche bereits wissen, trotzdem darf man selbst ständig neu ausgefüllte Zettel durch die Gegend schicken Bild

Aber Danke! Bild

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Beitrag von Stefan P » Di Jun 17, 2014 10:03 am

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von Minardi:


Ich war über Weihnachten in den Staaten ...</font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">...achdaschauher...bei den 'doofen Rednecks' die alle nur schwer bewaffnetr durch die Gegend rennen und sofort jeden erschießen der glaubt, daß die Erde älter als 6000 Jahre ist? Du traust Dich aber was...

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Beitrag von bnlflo » Di Jun 17, 2014 10:23 am

Du musst in deiner Zollerklärung ja sowieso deine (erste) Anschrift bzw. die Mietwagenfirma angeben, von daher wissen sie das. Die Reisedaten bekommen sie ja sowieso von der Airline. (unser Flug von SFO nach FFM hatte Verspätung, weil auf dem Hinflug aus FFM in Frankfurt dies nicht klappte, und sie deshalb nicht losfliegen konnten...)
Dass du keine halbamerikanischen Kinder ihrerm amerikanischen Elternteilen vorenthältst, nicht zu Zwecken von Drogenhandel und Terrorismus einreist, 1939-bis 1945 gänzlich an historischen Untaten unbeteiligt warst und auch noch die Immunität vor Strafverfolgung geltend gemacht hast, glauben sie dir anscheinend zwei Jahre lang.

Ich muss aber sagen, dass abgesehen von der erkennungsdienstlichen Behandlung bei der Einreise und auch bei den Inlandsflügen (Foto, Fingerabdrücke) das ganze Sicherheitspersonal/Immigration außerordentlich freundlich waren. Das hatte ich aus der guten alten Zeit (2001 und früher) wesentlich pampiger in Erinnerung.

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Beitrag von shuyuan » Di Jun 17, 2014 11:07 am

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von Feldo:
<strong> Nein, Du musst nur einreisen. Die Angabe von Reisedaten bei der ESTA ist "*freiwillig*". Abgesehen davon weiß die NSA eh schon alles. ;9

* Klick * </strong></font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv"> </font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv"> ESTA-Wechsel in den USA kann problematisch werden

Wenn der ESTA-Status ausläuft, während man gerade in den USA ist und man vergisst, diesen zu erneuern oder bei der neuen Beantragung etwas schiefgeht, hält man sich theoretisch ohne Aufenthaltsgenemigung in den USA auf - ein äußerst heikler Zustand, der unbedingt vermieden werden sollte. Wer gerne zum Ende der Laufzeit eines bestehenden ESTA-Antrags einreisen möchte, sollte lieber vor der Abreise einen neuen Antrag stellen. Dies ist auch möglich, wenn der alte Antrag noch läuft. </font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">hm, so freiwillig scheint das dann doch nicht zu sein. oder übersehe ich was?

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