VW T7 (2021): Der neue Bulli im Rendering

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VW T7 (2021): Der neue Bulli im Rendering

Beitrag von Redaktion » Mo Sep 16, 2019 11:40 am

2021 startet der neue VW T7: Er bietet traditionelle Antriebe und einen Plug-in-Hybrid - Unser Rendering zeigt, wie der nächste Bulli aussehen könnte

Kleinbusse sind geboren, um Raum nach Belieben anzubieten, Ladekapazitäten, von denen jeder andere Pkw nicht einmal träumen kann. Wenn man von diesen Raumwundern spricht, die sowohl für den Personentransport als auch für die Arbeit geeignet sind, kommt man nicht umhin, an VW zu denken, das seit dem T1 von 1949 bis zum heutigen T6.1 immer den Standard in seiner Kategorie gesetzt hat.

Im Jahr 2021 wird der neue T7 sein Debüt geben und im Vergleich zum T6 in Design, Mechanik und Technologie komplett erneuert, um den neuen Anforderungen im Bereich Elektrifizierung und autonomes Fahren gerecht zu werden. Wie er aussehen könnte, haben wir uns in diesem Rendering vorgestellt.

Stilistisch erscheint eine Weiterentwicklung des aktuellen Designs des T6 vorstellbar, doch wird die Optik markanter geändert als einst beim Modellwechsel vom T5 zum T6. Ähnlich wie die Mercedes V-Klasse bekommt auch der T7 eine ausgeprägter abgesetzte Motorhaube, hinzu kommen schmale horizontale Rüückleuchten.

Kaum minder spannend ist das, was unter der Haube ist. Diesbezüglich gibt es bereits Aussagen von Thomas Sedran, Vorstandsvorsitzender von Volkswagen Nutzfahrzeuge, vom März 2019. Der T7 wird nicht auf die traditionellen Verbrenner verzichten und neben Benzinern und Dieseln auch in Plug-in-Hybridversionen angeboten.

Den Part der vollelektrischen Version der T-Serie übernimmt ab 2022 der ID. Buzz (siehe Bilder oben). Er wird sowohl in einer Version für den Personen- als auch für den Güterverkehr erhältlich sein. Es soll der "Bulli" des neuen Elektrozeitalters werden und Teil des 80-prozentigen Null-Emissionsbereichs sein, den Volkswagen für die Zeit ab 2025 anstrebt.

Der ID. Buzz wird zudem mit den neuesten Technologien ausgestattet sein und sich auch an das zukünftige autonome Fahren anpassen. Pluspunkt bei ihm ist die Nutzung der rein elektrischen MEB-Plattform, während der T7 kostenintensiv in diese Richtung entwickelt werden müsste.



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