Skoda Octavia (2020) zeigt erstmals sein Cockpit

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Skoda Octavia (2020) zeigt erstmals sein Cockpit

Beitrag von Redaktion » Di Aug 13, 2019 3:54 pm

Der Skoda Octavia der vierten Generation zeigt sein volldigitales Kombiinstrument und einen relativ kleinen Touchscreen auf neuen Erlkönigbildern.

Als Mitglied der Top 10 der meistverkauften Autos Europas repräsentiert der Octavia das Herz und die Seele der Marke Skoda. Das Duo aus Fließheck-Limousine und Kombi nähert sich dem Ende seiner dritten Generation und wird noch vor Jahresende erneuert, gerade rechtzeitig, um das 60-jährige Jubiläum des Modellnamens Octavia zu feiern.

Mit freundlicher Genehmigung von Auto.cz können wir einige neue Bilder veröffentlichen, welche erstmals die Veränderungen im Innenraum des nächsten Skoda Octavia zeigen.

Auch wenn die Qualität der Aufnahmen nicht gerade großartig ist, so sind sie doch gut genug, um einige der Neuerungen zu sehen. So scheint beispielsweise das Zwei-Speichen-Lenkrad dem der Studie Vision X von 2018 ähnlich zu sein, ein Konzept, das später als Kamiq in Serie ging.



Hinter dem Lenkrad befindet sich die Start-/Stopptaste genau dort, wo Sie sich bereits bislang befindet. Das abgebildete Auto scheint mit einem volldigitalen Kombiinstrument ausgestattet zu sein, und es wird interessant zu sehen sein, ob es bereits beim Basismodell zur Serienausstattung gehört.

Zu seiner Rechten befindet sich ein Tablet-ähnliches Infotainmentsystem von etwas kleinerer Größe, das für die preiswerteren Versionen des neuen Octavia reserviert sein könnte.

Durch die Höherpositionierung des Infotainments auf dem Armaturenbrett musste Skoda die Lüftungsöffnungen an der Mittelkonsole in gleicher Weise wie beim Scala und dem bereits erwähnten Kamiq verlegen. Aufäälig ist aber beim Octavia eine Schalterleiste direkt über den Lüftungsgittern.



Die MQB-Geschwister des kommenden Octavia sind die Neuauflagen von VW Golf und Seat Leon. Sie scheinen eine ähnliche Anordnung aufzuweisen, während der vierte MQB-Neuling im Bunde, der Audi A3, den Touchscreen sauber in das Armaturenbrett integriert und die Lüftungsöffnungen links und rechts vom Bildschirm aufweist.

Das Schaltmuster auf dem Schalthebel zeigt, dass der Octavia-Prototyp ein Sechsgang-Schaltgetriebe hat. Optional wird es aber wie schon bislang auch eine DSG-Option geben.

Da der Scala einen gehobeneren Ersatz für die Rapid darstellt, scheint Skoda den neuen Octavia etwas zu veredeln, um ihn deutlicher vom Scala abzusetzen. Bislang startet der Octavia als Limousine bei 20.890 Euro für den 1.0 TSI mit 115 PS.

Jedoch kostet hier eine Klimaanlage 1.140 Euro extra. Macht unter dem Strich 22.030 Euro. Kurioserweise liegt der gleich motorisierte Scala auf demselben Niveau. Warten wir also ab, was sich Skoda diesbezüglich einfallen lässt.



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