IndyCar-Woche: Grand Prix in Long Beach noch nicht aufgegeben

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IndyCar-Woche: Grand Prix in Long Beach noch nicht aufgegeben

Beitrag von Redaktion » Do Mär 19, 2020 8:01 am

Trotz der Coronavirus-Absage hofft die IndyCar-Serie, den Grand Prix von Long Beach verschieben zu können - Es wird nach einem neuen Slot gesucht

Im April sollte eigentlich der traditionelle Grand Prix von Long Beach der IndyCar-Serie stattfinden. Wegen der Coronavirus-Epedimie wurde das Rennen jedoch vorzeitig abgesagt. Das soll aber noch nicht das Ende des Rennens sein, denn GPA-Geschäftsführer Jim Michaelian sucht akribisch nach einem Ersatztermin, um das Event durchführen zu können.

Gegenüber 'Motorsport-Total.com' sagt er: "Wir suchen nach einer Möglichkeit, den Grand Prix an einem anderen Wochenende austragen zu können. Es ist keine einfache Aufgabe, aber wir geben unser Bestes." Von der Absage ist nicht nur die IndyCar-Serie betroffen, sondern auch die amerikanische IMSA-Serie, die ebenfalls im Programm starten sollte.

Sebastien Bourdais sieht wegen der Rennabsagen seine Einsätze den Bach heruntergehen. Der Franzose sollte eigentlich die ersten drei Rennen der Saison 2020 fahren und dann wieder in Portland ins Steuer des Foyt-Boliden greifen.

Alle anderen Rennen waren für Dalton Kellett und Tony Kanaan - auf den Ovalen - vorgesehen. Das Team will dem erfahrenden IndyCar-Piloten aus Frankreich aber Rennen zusagen, sobald klar ist, welche Läufe abgesagt und welche verschoben werden.

Scott McLaughlin muss auf sein IndyCar-Debüt warten und da auch in der australischen Supercars-Serie die Motoren verstummt sind, ist der Neuseeländer wie viele andere Rennfahrer aktuell an die Couch gebunden. "Es gibt aktuell wichtigeres als Rennfahren", so McLaughlin. "Ich bin natürlich enttäuscht, wie das alles jetzt ablaufen könnte, aber ich verliere dabei nicht das große Ganze aus den Augen."

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