Nach P3 in Jerez: Valentino Rossi spricht von "politischem Problem" bei Yamaha

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Redaktion
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Nach P3 in Jerez: Valentino Rossi spricht von "politischem Problem" bei Yamaha

Beitrag von Redaktion » So Jul 26, 2020 6:30 pm

Erstmals seit April 2019 steht Valentino Rossi in Jerez wieder auf dem Podest - Für die lange Durststrecke macht der MotoGP-Pilot auch Yamaha verantwortlich

Zum ersten Mal seit dem Frühjahr 2019 erzielte Valentino Rossi in einem MotoGP-Rennen wieder einen Podestplatz - und das in einem der wohl härtesten Grands Prix seit langem, bei Asphalttemperaturen von bis zu 60 Grad. Hinter Rennsieger Fabio Quartararo und Teamkollege Maverick Vinales wurde der 41-Jährige Dritter.

Schon zu Beginn des zweiten MotoGP-Wochenendes in Jerez schien Rossi deutlich besser zurechtzukommen als zuletzt. Das war in erster Linie auf umfangreiche Set-up-Änderungen an seiner Yamaha M1 zurückzuführen. "Wir haben das Setting des Motorrads ab Freitag stark verändert", erklärt Rossi und kritisiert Yamaha.

"Leider mussten wir viel Druck auf Yamaha ausüben, weil sie das nicht wollten. Aber ab Freitagmorgen fühlte ich mich besser. Sicherlich ist es sehr schwierig, denn es gibt viele Fahrer, die stark sind, aber an diesem Wochenende fuhr ich mein Motorrad."



Das sei noch am vergangenen Sonntag nicht der Fall gewesen, wie Rossi betont: "Manchmal hast du Probleme, die politisch begründet sind. Zusammen mit meinem Team mussten wir hart daran arbeiten, mein Setting ändern zu können, denn das Motorrad, das ich bis zum vergangenen Sonntag benutzt habe, war nicht meins. Ich fühlte mich damit einfach nicht gut, besonders in den Kurven."

Ein Problem, mit dem sich der Italiener bereits seit geraumer Zeit herumschlägt. "In den vergangenen Jahren hat Yamaha mit den Michelin-Reifen unter einem starken Abbau am Hinterrad gelitten", erinnert sich Rossi. "Ende 2018 veränderten sie deshalb die Balance des Motorrads, um den Reifen besser zu schonen."

"Für mich hat das nur am Anfang funktioniert, ich bin zweimal aufs Podium gefahren. Aber das Reifenproblem bestand weiterhin. Zudem war ich nicht in der Lage, mit dem Motorrad schnell zu sein, weil es sich völlig anders anfühlte, insbesondere am Kurveneingang."



Folglich quälte sich Rossi mehr schlecht als recht durch die Saison. Offenbar auch, weil sich Yamaha lange dagegen sträubte, die M1 auf seine Wünsche anzupassen. "Wenn man dasselbe Motorrad fährt und es gibt Fahrer wie Fabio und Maverick, die so schnell sind, denkt Yamaha, dass ich wie sie fahren muss", erklärt Rossi.

"Aber sie müssen auch mich unterstützen, denn ich fahre im Werksteam und nächstes Jahr mit Petronas. Insofern müssen sie Vertrauen in mich setzen. Vielleicht bin ich nicht der Schnellste auf der Strecke, aber kann gute Rennen fahren", betont der 41-Jährige.

Das scheint nun auch Yamaha verstanden zu haben. Teammanager Lin Jarvis gibt zu: "Die Meinung japanischer Ingenieure zu ändern, ist manchmal gar nicht so einfach, denn wir haben viele Daten und viele Informationen, und die anderen Jungs sind schnell unterwegs. Warum also in diese andere Richtung gehen? Aber Valentino hat offensichtlich viel Erfahrung. Er weiß, was für ihn funktioniert."



Dass er jetzt wieder auf einem Motorrad sitzt, mit dem er schnell unterwegs sein kann, hat er auch der Beharrlichkeit seiner Crew zu verdanken. "In diesem Jahr sind wir in der Box stärker und geben nicht auf. Mit David (Munoz, Crew-Chief; Anm. d. R.) und der gesamten Mannschaft haben wir Druck gemacht", sagt Rossi.

In dem Zusammenhang verrät er auch, wie groß die Frustration bei allen war: "Nach Rennen wie letzte Woche oder Valencia oder Aragon, wo ich sehr schlecht war, schauten wir uns an und uns fehlten die Worte. Wir dachten, vielleicht sollten wir zu Hause bleiben..."

Und weil er sich bereits vor dem ersten Rennen entschieden hatte, im nächsten Jahr weiterzumachen - mit Yamaha -, wurden die Sorgen nur noch größer. Doch umso süßer schmeckt nun der dritte Platz, der sich für Rossi "fast wie ein Sieg" anfühlt. "Dass ich ihn hier bei dieser Hitze erzielt habe, stimmt mich optimistisch, auch weil Jerez eine Strecke ist, auf der ich in den letzten Jahren oft gelitten habe."



Gegen Rennsieger Quartararo hatte Rossi zwar keine Chance, konnte aber seinen Teamkollegen Vinales lange in Schach halten und musste sich ihm erst spät im Rennen geschlagen geben. "Ich habe versucht, bis zum Schluss vor Maverick zu bleiben. Aber mir ist ein Fehler passiert", rekapituliert er den Zweikampf in der Schlussphase.

"Ich versuchte, ihn in Kurve 9 zu blockieren, denn ich konnte ihn kommen hören. Letzten Endes war er etwas schneller als ich. Insofern verdient er Platz zwei, aber es war ein guter Kampf." Das Feiern am Streckenrand ließ der "Doktor" auch ohne Fans nicht nehmen.

"Ich wollte all die Leute zu Hause grüßen. Es war seltsam, die leeren Tribünen zu sehen. Aber es hat Spaß gemacht", erklärt Rossi. Gegen Yamaha hegt er trotz seiner Kritik keinen Groll. "Wir haben eine gute Beziehung. Ich bin im Herzen ein Yamaha-Fahrer und habe eine großartige Geschichte mit diesem Hersteller. Ich wollte einfach nur etwas Druck aufbauen nach diesem guten Ergebnis (lacht)."

Und auch Teammanager Jarvis betont: "Er hat Druck gemacht, wir haben akzeptiert und die Änderung vorgenommen. Ich würde nicht sagen, dass damit alle seine Probleme gelöst sind, aber er fühlt sich viel wohler und kann besser fahren. Das ist ein Teil dessen, was Fahrer tun müssen: In der Box und auf der Strecke pushen."

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Discuss
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Re: Nach P3 in Jerez: Valentino Rossi spricht von "politischem Problem" bei Yamaha

Beitrag von Discuss » Mo Jul 27, 2020 7:38 am

Seinen Podestplatz verdangt VR46 ausschließlich den unverschuldeten Ausfällen von Morbidelli und Bagnaia, die beide deutlich schneller waren als VR46 und erst kurz vor Rennende (insbesondere Bagnaia) mit Motorschäden ausschieden. Ohne das Pech der beiden Genannten wäre VR nur auf Platz 5 gelandet und hätte somit einigen "Respektabstand" vorm Podium gehabt. Nachdem er es aber auf diese Weise knapp auf's Podium geschafft hatte, hat er in altbekannter Manier gleich wieder eine große Klappe und versucht nun, das Yamaha-Team durch den Aufbau von entsprechenden Intrigen zu Lasten seiner Markenkollegen auf seine Seite zu ziehen. Für den Teamfrieden wäre es das Beste, wenn er zum Ende der Saison aufhören würde.

Doitright
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Re: Nach P3 in Jerez: Valentino Rossi spricht von "politischem Problem" bei Yamaha

Beitrag von Doitright » Mo Jul 27, 2020 8:12 am

Ohne den Ausfall von Bagnaja wäre er vielleicht auch Dritter geworden. VR hat aufgrund des Rauchs und Öl verlangsamt womit die anderen erst in Schlagdistanz kamen. Zudem ist schneller fahren und überholen zwei verschiedene Dinge. Siehe Pol E. und Dovi in Jerez 1. Auch inszeniert er keine Intrigen. Er will sein Setup nur so ändern wie er es braucht. Er verlangt keine Neuentwicklungen oder sonstiges. Aber Hater lesen eben nur das, was sie lesen wollen. Falls der Artikel überhaupt gelesen wurde.
Kann man nicht erinnern, dass jemand etwas gesagt hat, als Rossi in Führung liegen (glaube in Le Man's) mit Motorschaden ausfiel.

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Re: Nach P3 in Jerez: Valentino Rossi spricht von "politischem Problem" bei Yamaha

Beitrag von Discuss » Mo Jul 27, 2020 8:25 am

Doitright hat geschrieben:
Mo Jul 27, 2020 8:12 am
Ohne den Ausfall von Bagnaja wäre er vielleicht auch Dritter geworden. VR hat aufgrund des Rauchs und Öl verlangsamt womit die anderen erst in Schlagdistanz kamen.
Aahh nur VR46 hat deiner (subjektiven) Meinung nach also aufgrund des Öls verlangsamt und die anderen nicht!? :lol:
Vinales und Mir sagten, sie seien mindestens eine halbe Sekunde pro Runde langsamer als Bagnaias Bike zu rauchen begann.Wie man sich nur die Welt so zurechtbiegen kann!?
Sowohl Vinales als auch Morbidelli waren um einiges schneller als VR46 und Bagnaia befand sich zum Zeitpunkt seines Motorschadens bereits auf einem ungefährdeten zweiten Platz.

Doitright
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Re: Nach P3 in Jerez: Valentino Rossi spricht von "politischem Problem" bei Yamaha

Beitrag von Doitright » Mo Jul 27, 2020 9:03 am

Das mag stimmen und bestreitet niemand. Aber beide hatten Rossi als Referenz vor sich. Das ist wie im Regen. Der erste geht das höhere Risiko.
Die anderen können sich orientieren.
Mag sein, dass sie schneller waren. Sagt aber noch lange nicht, dass sie an Rossi vorbeigekommen wären. Bagnaia hätte ich es gegönnt.

Alles was Rossi macht ist böse, nicht wahr?

Discuss
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Re: Nach P3 in Jerez: Valentino Rossi spricht von "politischem Problem" bei Yamaha

Beitrag von Discuss » Mo Jul 27, 2020 9:09 am

Doitright hat geschrieben:
Mo Jul 27, 2020 9:03 am
Alles was Rossi macht ist böse, nicht wahr?
Nein, nicht alles! Er hat (wie die meisten prominenten Sportler) schon viel für gemeinnützige Zwecke beigetragen. :wink2: Dass er aber im MotoGP Paddock ein Intrigant ist, wissen alle, die die MotoGP schon seit ein paar Jahrzehnten verfolgen.

Doitright
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Re: Nach P3 in Jerez: Valentino Rossi spricht von "politischem Problem" bei Yamaha

Beitrag von Doitright » Mo Jul 27, 2020 9:15 am

Wo intregiert er denn? Nur weil er und sein Team sich durchsetzen haben, sein Setup so anzupassen, wie er es möchte/braucht? Macht MM doch auch. Komisch, dass nur du darin etwas schlimmes siehst. Auch interessant, dass du weißt, was alle im Paddock denken. Oder ist das deine subjektive Meinung.

Maik Aefer
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Re: Nach P3 in Jerez: Valentino Rossi spricht von "politischem Problem" bei Yamaha

Beitrag von Maik Aefer » Mo Jul 27, 2020 10:25 am

@Discuss

Also ich beschäftige mich jetzt seit locker 25-30 Jahren medial mit der MotoGP und kann nicht erkennen das Rossi auffällig intrigant wäre. Mit deinem Insiderwissen scheinst du uns viel voraus zu haben aber erwähne doch bitte in welchem Team oder bei welchem Medienverein du seit Jahrzehnten arbeitest damit wir nachvollziehen können wie nah du dran bist um deine Aussagen richtig einorden zu können.

Man kann aber schnell erkennen das du nur jemand bist der Rossi schlecht machen will. Auch wenn es rein spekulativ ist wer wie und wo ins Ziel gekommen wäre hätte ich mich auch über einen Podestplatz von Bagnaia oder Morbidelli gefreut. Wer sagt denn aber das die Ausgefallenen ins Ziel gekommen wären? Sie hätten ja auch stürzen oder Probleme mit der Hitze bekommen können. Auch Fahrfehler mit viel Platzverlust sind nie ausgeschlossen usw. Es hat noch nie jemandem geholfen mit "hätte, wäre, wenn" zu diskutieren weil da alles nur Theorie ist. Am Ende ist aber das einzige was zählt das Endergebnis und da hat sich jeder seinen Platz verdient der rechtens ins Ziel gekommen ist.

Interessant ist aber das seit Jahren von mir erwähnte relativieren von Rossis Leistungen. Die Leute die Rossi nicht mögen kommen immer mit der gleichen lahmen Masche. Es ist ja nie seine ordentliche Leistung sondern er würde ja immer nur von Problemen und Fehlern anderer profitieren. Bei anderen Fahrern ist das aber immer genau anders herum. Da ist es immer Leistung und Können und wenn andere nicht ins Ziel kommen wird das nicht relativiert.

Das ist genau so unterste Schublade wie wenn Herr Puig behauptet das Siege oder Titel ohne MM weniger wert wären. Fakt ist einfach das in diesem Sport schon immer Leute von den Problemen und Fehler anderer profitierten. Selbst MM könnte weniger Titel haben wenn er als Beispiel damals seinem Teamkollegen nicht den Sensor abgefahren hätte wodurch dieser dadurch schwer gestürzt war. Am Ende zählen aber nur die nackten Zahlen und da jeder mal von positiven wie negativen Umständen beeinflusst wird gleicht sich das aus und ist dann auch nicht mehr relevant.

Steckemetz
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Re: Nach P3 in Jerez: Valentino Rossi spricht von "politischem Problem" bei Yamaha

Beitrag von Steckemetz » Mo Jul 27, 2020 10:50 am

Ich selbst habe Insiderwissen aus der DTM um 2014/15 herum, wo einige Fahrer bei BMW vor demselben Problem standen: die Ingenieure gaben sämtliche Setupparameter auf Basis von Datenanalysen komplett vor, die Fahrer wiederum hatten keinerlei Einfluss auf das Setup. Anpassungen auf persönlichen Fahrstil: Fehlanzeige. Fahrer, bei denen das vorgegebene Fahrverhalten dem eigenen Fahrstil zufällig entsprach, kamen damit entsprechend gut zurecht. Fahrer, die ein anderes Fahrverhalten bevorzugten, wurden gleich doppelt bestraft. Ob das heute immer noch so ist, weiß ich nicht. Ich würde es aber für wahrscheinlich halten. Ingenieure und ITler neigen ja dazu, Ihre Sicht der Dinge als die einzig wahre anzunehmen: "Glauben kannst Du in der Kirche - die Daten sagen etwas anderes."

Die Problematik, die Rossi schildert, ist also durchaus sehr gut vorstellbar.

Rossi sagt, er könne nun das Setup in seine Richtung verändern und er profitiert offenkundig davon. Das ist eine positive Aussage. Von Intrige zu sprechen, kann hier wohl nur ein dummer Scherz sein.

Doitright
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Re: Nach P3 in Jerez: Valentino Rossi spricht von "politischem Problem" bei Yamaha

Beitrag von Doitright » Mo Jul 27, 2020 11:51 am

@Maik Aefer und @Steckemetz Danke.
Ihr könnt doch nicht einfach so die Meinung von Discuss zerstören. Schließlich hatte er subjektive Beweise gebracht. :lol:

MisterD13
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Re: Nach P3 in Jerez: Valentino Rossi spricht von "politischem Problem" bei Yamaha

Beitrag von MisterD13 » Mo Jul 27, 2020 1:42 pm

Zunächst einmal Glückwunsch für für die Leistung.
Keine Frage wenn die Ausfälle nicht entstanden oder ein MM voll fit mitgefahren wäre, dann hätte VR wahrscheinlich sich weiter hinten anstellen müssen, aber hätte/ könnte/ sollte,... Fakt ist : Er hat den 3. Platz belegt und das kann man ihm nicht mehr nehmen.
Was soll das für Diskussion geben, wenn er nochmal gewinnt,...
Keiner kann wirklich sagen was im Hintergrund für Dinge ablaufen und man kann vieles nur vermuten.
Das Thema Setup Problem gibt es ja schon länger und ich sehe da auch keine Intrigen, falls man sich erinnern kann gab es auch ähnliche Äußerungen von Lorenzo, weil die Abstimmung auf die Statur und das Fahrverhalten von MM abgestimmt ist.

Uccios nightmare
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Re: Nach P3 in Jerez: Valentino Rossi spricht von "politischem Problem" bei Yamaha

Beitrag von Uccios nightmare » Di Jul 28, 2020 6:06 am

Was für ein undankbarer mieser Dreckskerl Rossi doch ist, Intrigant und falsch.

Dem Hersteller dem er die letzten 8 Jahre zu verdanken hat zieht er öffentlich in den dreck.
Was fällt dem eigentlich ein.

Wird im Rennen gnadenlos durchgereicht weil er einfach zu langsam ist, wäre sogar von Morbidelli deklassiertes worden und ist nur vorne weil die Yamaha das überlegene Motorrad ist, aber ER beschert sich.

Was für ein illoyales, intrigantes, langsames Affe dieser Typ doch ist, einfach nur widerlich.

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seahawk
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Re: Nach P3 in Jerez: Valentino Rossi spricht von "politischem Problem" bei Yamaha

Beitrag von seahawk » Di Jul 28, 2020 8:28 am

Genau weil der Rückstand auf den Teamkollegen ja massiv war.

Doitright
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Re: Nach P3 in Jerez: Valentino Rossi spricht von "politischem Problem" bei Yamaha

Beitrag von Doitright » Di Jul 28, 2020 8:45 am

Einfach "Uccios nightmare" ignorieren. Der Typ hat einfach keine Ahnung und will nur spielen. Vielleicht sollte er sich in "Uccios laughing fit" umbenennen. Das würde besser passen. :lol:

Pitri
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Re: Nach P3 in Jerez: Valentino Rossi spricht von "politischem Problem" bei Yamaha

Beitrag von Pitri » Di Jul 28, 2020 10:38 am

Uccios nightmare hat geschrieben:
Di Jul 28, 2020 6:06 am
Was für ein undankbarer mieser Dreckskerl Rossi doch ist, Intrigant und falsch.
Was für ein illoyales, intrigantes, langsames Affe dieser Typ doch ist, einfach nur widerlich.
Gib uns mehr von deiner Meinung ... Lachen ist ja bekanntlich gesund :schumi:

Ich denke nicht, dass du selbst der Meinung bist, eine ernsthafte Reaktion auf so einen Unsinn zu bekommen. :betrunken: :lol:

Fredi
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Re: Nach P3 in Jerez: Valentino Rossi spricht von "politischem Problem" bei Yamaha

Beitrag von Fredi » Di Jul 28, 2020 11:27 am

@ Uccios nightmare

mit Deinem fachkundigen Kommentar hast Du DIch eindeutig als =mAiÜ= geoutet.

Gratuliere, hat vor Dir noch keiner geschafft. Du bist nun alleiniger Träger dieses Titels.

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