Lorenzo nach Jerez: "Ich muss enttäuscht und besorgt sein"

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Redaktion
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Lorenzo nach Jerez: "Ich muss enttäuscht und besorgt sein"

Beitrag von Redaktion » Mo Mai 06, 2019 9:03 pm

Auch in Jerez bleibt Honda-Pilot Jorge Lorenzo hinter den eigenen Erwartungen zurück - Vor allem am Kurveneingang sucht er nach mehr Selbstvertrauen

Seinen Heim-Grand-Prix in Jerez hatte sich Jorge Lorenzo anders vorgestellt. Nach einem starken Trainingsauftakt kam der Honda-Pilot im Qualifying erst nicht über Platz elf hinaus und wurde im Rennen am Sonntag gar nur Zwölfter. Dabei sollte der Knoten in Jerez eigentlich platzen, hier wollte Lorenzo sein wahres Potenzial zeigen.

"Ich kann über mein Rennen nicht glücklich sein", gibt der Spanier ehrlich zu. "Vielmehr muss ich enttäuscht und besorgt sein. Es ist ganz offensichtlich eine schwierige Zeit für mich, aber ich werde positiv bleiben, denn das ist die einzige Mentalität, die ich haben kann."

Aus seinem Frust machte Lorenzo aber trotzdem keinen Hehl: "Ich mag es nicht, Rennen wie hier zu haben, weil ich auf der Strecke alles gegeben habe, aber ich konnte nicht schneller fahren. Ich mag diese Situation nicht, aber ich denke, ich bin ein Champion und Champions kämpfen weiter, bis sie eine Lösung finden und das werde ich."



Vor allem eine bessere Startposition hätte ihm in Jerez geholfen, glaubt Lorenzo. Doch nach einem Sturz im Qualifying konnte er nicht mehr angreifen. Das rächte sich im Rennen: "Wenn ich aus der zweiten oder ersten Reihe gestartet wäre, hätte ich mehr freie Strecke gehabt und wäre in den ersten Runden schneller gewesen."

"Aber die Wahrheit ist, dass ich auf Platz 14 allein fuhr, mich auf dem Motorrad nicht wohl fühlte und langsam war. Wenn man schnell ist, gewinnt man Positionen zurück. Aber ich konnte das nicht tun, weil ich nicht wettbewerbsfähig genug war", analysiert Lorenzo.

Der Honda-Pilot erklärt, dass er vor allem am Kurveneingang Probleme habe. "Das Motorrad überträgt zu viel Gewicht auf das Vorderrad und es ist schwierig für mich, genug Energie in den Armen zu haben. Auch im Zusammenhang mit der Motorbremse oder dem Chassis gibt es etwas, das wir noch immer nicht verstehen."



Deswegen fehle ihm eingangs der Kurve die Sicherheit und er verliere im Vergleich zu den anderen Hondas von Cal Crutchlow, Takaaki Nakagami und Teamkollege Marc Marquez Zeit. "Solange wir dieses Problem nicht verbessern und eine Lösung finden, werden wir nicht schnell sein."

Zwar räumt Lorenzo ein, dass er auch an sich und seinem Fahrverhalten weiter arbeiten könne, "aber ergonomisch gesehen brauche ich von dem Motorrad selbst für meinen Fahrstil noch etwas mehr, um auf der Bremse mehr Selbstvertrauen zu haben und schneller in die Kurven einbiegen zu können, hier verliere ich viel Tempo."

Auf seine Verletzungen zu Beginn der Saison will Lorenzo die Performance-Schwäche nicht schieben. Sein Kahnbein bessere sich von Tag zu Tag, auch wenn er hin und wieder immer noch etwas Schmerz verspüre. "Ich bin okay, aber kann im Fitnessstudio nicht zu 100 Prozent trainieren, das beeinflusst meine Verfassung auf der muskulären Seite."

"Dafür kann ich mit dem Fahrrad sehr hart trainieren, aber einige Übungen im Studio, um Kraft auf die Arme zu bekommen, gehen eben noch nicht. Unabhängig davon müssen wir weiter am Motorrad arbeiten, damit es mir mit meinem Fahrstil mehr Selbstvertrauen gibt."

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2CV
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Da ärgert sich nicht nur Lorenzo

Beitrag von 2CV » Di Mai 07, 2019 12:49 am

Honda ist es ja erstmal wichtig gewesen, Lorenzo als Titelgegner auszuschalten (das wäre er auf der Duc ja hochwahrscheinlich gewesen) und DAS hat geklappt.

Ihr Einsatz, damit Lorenzo richtige Fortschritte macht, ist da wahrscheinlich ziemlich eingeschränkt -- sie haben ja Marquez als designierten Langzeittitelwunschweltmeister.

Ich zweifle nicht, daß es in Lorenzo kocht und er Alles tut, um nach vorne zu kommen, aber ob es ihm unter den Vorraussetzungen gelingt, ist die große Frage. Er darf nicht dran zerbrechen. Wie lang geht sein Hondavertrag? 1 Jahr, zwei Jahre? Wenn er Glück hat, holt ihn dann eine andere Marke mit einem Mopped, welches seinem Fahrstil mehr entspricht und wo er als Titelanwärter eingesetzt wird. Aber bei Honda gibt es einen Nr.1-Fahrer und solange der fahr- und siegtüchtig ist, seh ich nach diesen Anfangsschwierigkeiten (das war ja erstmal abzuwarten, ob er mit der Honda zurechtkommt oder nicht) für Lorenzo dort kein Land. Charakterbildende Zeiten durchlebt er da grad jedenfalls.

Er mag sich damit trösten, daß Ducati sich genauso ärgert.
Halo ist nicht Sicherheits- od.Schönheits-,sondern Prinzipfrage: F1 sind offene Monoposti, der einzigartige Mix v.Mopped&Auto: Ungefährlicher als Mopped, gefährlicher als Auto; wem's zu gefährlich ist, ab zu Sport-&Tourenwagen. Nein zu Halo i.d.F1

Husitreiber
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Falsche Einschätzung

Beitrag von Husitreiber » Di Mai 07, 2019 8:07 am

Honda ist der Herstellertitel wichtiger als der Fahrertitel und den wird MM alleine nicht schaffen. Also muss 99 auch in die Gänge kommen.

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Döskopp
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Re: Lorenzo nach Jerez:

Beitrag von Döskopp » Di Mai 07, 2019 2:17 pm

2CV hat geschrieben:
Di Mai 07, 2019 12:49 am
Honda ist es ja erstmal wichtig gewesen, Lorenzo als Titelgegner auszuschalten (das wäre er auf der Duc ja hochwahrscheinlich gewesen) und DAS hat geklappt.
Hilf mir mal über die Strasse....

Es war doch nicht Honda, das Lorenzo bei Duc abwarb?
Viel mehr war es Lorenzo selber, der dort weg wollte?

Er wollte weg weil:
a) er bis dahin kaum performte mit der Duc
b) weil die Chemie im Team nicht stimmte
c) bei Vertragsverlängerung Gehaltseinbussen drohten
d) Honda ihm ein Werks-Paket bieten konnte

.... wie dem auch sei:

Diese Solofahrten von ein und derselben Person sind nicht nach meinem Geschmack.
Ich würde es vorziehen, wenn Lorenzo endlich liefern würde.
Schlechteres Material bekommt er ja wohl kaum, als die anderen Honda-Fahrer.
Dass Potenzial vorhanden ist, zeigte Bradel eindrücklich.

2CV
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Re: Lorenzo nach Jerez:

Beitrag von 2CV » Di Mai 07, 2019 9:22 pm

@Husitreiber: Stimmt.
@Döskopp: Stimmt im Großen und Ganzen auch.

Viel schlechter als es nun losging konnte es für Lorenzo gar nicht losgehen. Ob er nun Marquez gefährden können soll oder nur etwas besser als Pedrosa sein... -- Puig hüpft jedenfalls bestimmt schon kopfüber im Dreieck und da er auch Spanisch redet, ist das für Lorenzo sicher nicht gemütlich (keine schützende Fremdsprachenbarriere).

Bei Duc hat er über ein Jahr gebraucht; warten wir also fairerweise dieses Jahr erstmal ab.
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Döskopp
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Re: Lorenzo nach Jerez:

Beitrag von Döskopp » Do Mai 09, 2019 8:53 am

2CV hat geschrieben:
Di Mai 07, 2019 9:22 pm
@Döskopp: Stimmt im Großen und Ganzen auch.
Um noch kurz beim Thema zu bleiben, ich sehe diesen Punkt sogar eher umgekehrt:

Es wäre meiner Meinung nach für Honda eher besser gewesen, Lorenzo bei Duc zu belassen, statt ihn selber zu verpflichten.
Während sich nämlich dort Dovi und Lorenzo gegenseitig die Punkte streitig machen würden, hätte ihr eigner Fahrer davon profitiert.
Lorenzo konnte 2018 zwar auf einigen Strecken seinen Markenkollegen schlagen, denke aber, dass die paar Siege nicht für einen möglichen Titel 2019 ausgereicht hätten.
Sehe da Dovi nach wie vor als besten der Duc-Fahrer und schätze ihn somit auch besser als Lorenzo ein.

Deswegen vermute ich:
Honda hat Lorenzo verpflichtet, um die RC213V neutraler und damit allgemein fahrbarer zu gestalten.
Er bringt immense Erfahrung von Yamaha und Duc mit. Notabene von den stärksten beiden Konkurrenten.
Er kann hier richtungsweisende Inputs geben, die letztendlich allen Hondafahrern etwas bringen sollten.

Den allgemeinen Unkenrufen widersprechend bin ich nämlich der Meinung, dass Honda alles andere möchte, als ein Motorrad nur gerade für einen Fahrer zu entwickeln.
Der kam 2013 zu Honda und hat OHNE ENTWICKLUNGSARBEIT das Bike um die Kurse gedroschen… und tut dies bis heute.
Andere tun sich bekanntlich schwerer damit.

Zurück zu Lorenzo:
Für ihn gilt erstmal, sich mit der Honda zu arrangieren und langfristig damit abzufinden, dass aus einer Honda niemals eine Yamaha wird.
Je eher er von seinem präzisen Fahrstil, den ihn zweifelsohne von seinen Konkurrenten unterscheidet einstweilig abkommt, desto eher kann er regelmässig Top 10 Ergebnisse einfahren.
Dass er hingegen sogar ein Podest einfahren wird in dieser Saison, bezweifle ich.

Gruss Dösi
Dalai Lama - hier leih Pferd

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Re: Lorenzo nach Jerez:

Beitrag von 2CV » Do Mai 09, 2019 10:47 am

Döskopp hat geschrieben:
Do Mai 09, 2019 8:53 am
Es wäre meiner Meinung nach für Honda eher besser gewesen, Lorenzo bei Duc zu belassen, statt ihn selber zu verpflichten.
Während sich nämlich dort Dovi und Lorenzo gegenseitig die Punkte streitig machen würden, hätte ihr eigner Fahrer davon profitiert.
Lorenzo konnte 2018 zwar auf einigen Strecken seinen Markenkollegen schlagen, denke aber, dass die paar Siege nicht für einen möglichen Titel 2019 ausgereicht hätten.
Sehe da Dovi nach wie vor als besten der Duc-Fahrer und schätze ihn somit auch besser als Lorenzo ein.

Deswegen vermute ich:
Honda hat Lorenzo verpflichtet, um die RC213V neutraler und damit allgemein fahrbarer zu gestalten.
Als der Hondavertrag unterzeichnet wurde, wollte Lorenzo von Duc weg, damals war er noch nicht erfolgreich, von daher akzeptier ich dein Ausgangsargument nicht. Er stand mit Petronas Yamaha in Verhandlungen - diese Kombination hätte Marquez ebenfalls gefährlich werden können (wobei anzumerken ist, daß es da verschiedene Infos zu gibt, nach der einen hatte er damals den Hondavertrag schon unterschrieben und die Yamahaverhandlungen nur zum Showzweck gemacht - aber das bezweifle ich -).

Ich muß sagen, ich bewerte die Honda nicht als "unfahrbares Monster", welches jetzt eines Entwicklers bedürfte und sowieso, dazu hätten auch ein Crutchlow, ein Bradl oder sogar ein Pedrosa gereicht. Dafür mußte man nicht so einen Edelreiter wie Lorenzo bezahlen. Als sie den einkassierten, hatten sie im Hinterstübchen, ihn als WM-Konkurrenten auszuschalten. Bin ich überzeugt von.
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Re: Lorenzo nach Jerez:

Beitrag von Döskopp » Do Mai 09, 2019 1:57 pm

2CV hat geschrieben:
Do Mai 09, 2019 10:47 am
Als der Hondavertrag unterzeichnet wurde, wollte Lorenzo von Duc weg, damals war er noch nicht erfolgreich, von daher akzeptier ich dein Ausgangsargument nicht.
Auch wenn zu diesem Zeitpunkt noch niemand wissen konnte, dass seine Form-Kurve danach abrupt anstieg bleibt ungeachtet dessen das Risiko, sich damit einen Top-Fahrer ins eigene Team zu holen, der wiederum dem eigenen Fahrer wichtige Punkte für den Titel wegnehmen kann.
Dieses Wagnis ist bei weitem grösser, als durch den Transfer jemanden "auszuschalten".
2CV hat geschrieben:
Do Mai 09, 2019 10:47 am
Er stand mit Petronas Yamaha in Verhandlungen - diese Kombination hätte Marquez ebenfalls gefährlich werden können
Auf diesen Zug wäre er wohl aufgesprungen, hätte er nicht das Honda-Angebot vorliegen gehabt.
2CV hat geschrieben:
Do Mai 09, 2019 10:47 am
Ich muß sagen, ich bewerte die Honda nicht als "unfahrbares Monster", welches jetzt eines Entwicklers bedürfte und sowieso, dazu hätten auch ein Crutchlow, ein Bradl oder sogar ein Pedrosa gereicht.
Unfahrbares Monster würde ich auch nicht unbedingt vorbringen.
Fakt ist jedoch, darauf wurde seit 2013 nur gerade ein Fahrer WM.
Er kam, setzte sich drauf und siegte.
Da wurde nicht extra für diesen Fahrer etwas entwickelt.
Seither bleibt das „Biest“ (scheint mir passender als Monster) wie es ist. Alle Jahre kommen zwar Evolutionen. Was aber fehlt, ist eine Revolution.
2CV hat geschrieben:
Do Mai 09, 2019 10:47 am
Dafür mußte man nicht so einen Edelreiter wie Lorenzo bezahlen.
Und ich bin der festen Überzeugung, hier kommt nun Lorenzo ins Spiel.
Ein mehrfacher WM. Gesegnet mit dem präzisesten Fahrstil der gesamten MotoGP-Fahrer.
Ausgestattet mit Wissen der beiden Hauptkonkurrenten Duc und Yamaha.
2CV hat geschrieben:
Do Mai 09, 2019 10:47 am
Als sie den einkassierten, hatten sie im Hinterstübchen, ihn als WM-Konkurrenten auszuschalten. Bin ich überzeugt von.
Ich weiss, du zählst mitunter zu den härtesten „Nüssen“ hier im Forum.
Deine Beiträge werden vielgelesen und geschätzt.
Auch von mir ;)
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2CV
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Re: Lorenzo nach Jerez:

Beitrag von 2CV » Fr Mai 10, 2019 9:48 am

Danke für den Honig (um den Bart), aber solcher verleitet Einen gern, sich selbst ernster zu nehmen als das Thema, zu dem man was sagt ...und dann hilft nur noch der Psychotherapeut :ohw:

Daß Honda ihre Maschine "zivilisieren" will (um es mal so zu sagen), glaub ich immer noch nicht. Es ist die Siegmaschine; das Risiko, sie schlechter zu machen, wenn man sie jetzt ohne Notwendigkeit entscheidend ändert, ist groß: Don't change a winning thing. Und an die Zukunft denken, wenn MM mal nicht mehr fährt? Mal abgesehen davon, daß MM locker noch 10 Jahre fahren könnte: Nächstes Reglement können die Grundbedingungen ganz anders sein, ein Vorbereiten darauf macht aktuell einfach noch keinen Sinn.

Sollte Rins uns mit seiner Suzie dieses Jahr den Gefallen tun, die Diskussion um die beste Maschine zu beenden, dann ja, dann wäre die Situation völlig anders. Aber soweit ist es noch nicht.

Vielleicht tut uns ja einer der Honda-Oberen irgendwann den Gefallen, sich zu Lorenzos Verpflichtung zu äußern. Vielleicht ist es eine Mischung aller von uns vorgebrachten Gründe. Vielleicht ist ein Grund dabei, auf den wir gar nicht gekommen sind. Daß Lorenzo aber schlechter als Pedrosa ist, war sicherlich nicht die Idee, da hat Husitreiber recht, die K-WM ist Honda traditionell viel wert.
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