Stehende Starts, keine Fahrhilfen, hohes Nenngeld: Die Details zur DTM 2021

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Redaktion
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Stehende Starts, keine Fahrhilfen, hohes Nenngeld: Die Details zur DTM 2021

Beitrag von Redaktion » Fr Okt 02, 2020 9:47 am

Wie Gerhard Berger trotz Herstellerwarnung dafür sorgen will, dass die DTM mit dem GT-Pro-Reglement ihre DNA beibehält, und welche Kosten auf die Teams zukommen

Nachdem interessierte Teams bereits Druck gemacht haben, DTM-Boss Gerhard Berger müsse in Hinblick auf die Rahmenbedingungen für 2021 endlich Klarheit schaffen, stehen nun endlich erste Eckpunkte fest: Das am Mittwoch beim Regelhüter DMSB eingereichte GT-Pro-Reglement sieht trotz Warnungen der Hersteller weiterhin einen GT3-Sonderweg vor.

"Es wird vielleicht die eine oder andere Veränderung geben, die besser zu einem Sprintformat und zur DTM-DNA passt", hatte Berger angekündigt. "Diese Änderungen sollen hoffentlich keine großen Kostenmaßnahmen bedeuten, aber zusätzliche Spannung bringen", lautete die Zielvorgabe.

Doch welche Änderungen an den GT3-Boliden müssen nun wirklich vorgenommen werden? Laut Informationen von 'Motorsport-Total.com' rückte Berger bis zuletzt trotz des Widerstands der Hersteller nicht davon ab, auf stehende Starts zu setzen, da diese seiner Meinung nach zu einem Sprintformat und zur DTM-DNA gehören.



Doch stehende Starts bedeuten zusätzliche Kosten für die Hersteller. Woran das liegt? Die GT3-Autos verfügen über keine Performance-Kupplung, sondern über eine Anfahrkupplung - und sind eigentlich nicht für stehende Starts ausgelegt. Um keine eigene Kupplung und ein dazugehöriges Kühlungssystem für die GT3-Autos entwickeln zu müssen, hatten die Hersteller der ITR in den ausgefüllten Fragebögen mitgeteilt, dass die Autos nur zu fliegenden Starts imstande sind.

"Es wird sicher niemand eine neue Kupplung homologieren, nur weil eine Serie plötzlich ein anderes Set-up verlangt", hatte BMW-Motorsportdirektor Jens Marquardt vor über einer Woche klargestellt - und gefordert: "Das müssen Gerhard und seine Technik-Jungs ins Reglement einfließen lassen."

Doch fliegende Starts, wie sie im Langstreckensport und auch im GT-Masters üblich sind, passen nicht in Bergers Konzept. Da aber der Start ein nicht zu unterschätzender Erfolgsfaktor ist, könnte sich am Ende das Fahrzeug durchsetzen, bei dem am meisten in die Entwicklung der Kupplung investiert wurde. Dazu kommt, dass die unterschiedlichen Fahrzeug- und Motorenkonzepte ebenfalls Einfluss auf die Starts haben.



Aber das ist nicht der einzige Aspekt im GT-Pro-Reglement, der für Diskussionen sorgt: Um die GT3-Autos für die Piloten herausfordernder zu machen, sieht das eingereichte Regelwerk vor, dass ABS und Traktionskontrolle - wie bisher bei den Class-1-Boliden - nicht erlaubt sind.

Einziges Problem: Die GT3-Boliden wurden für die Nutzung dieser Fahrhilfen konzipiert, da sie auch für Amateure zugänglich sein sollten. Es ist also davon auszugehen, dass sich die Abschaltung von ABS und Traktionskontrolle bei den verschiedenen Fahrzeugkonzepten unterschiedlich auswirken wird, da die Autos dafür nicht optimiert wurden. All diese Aspekte machen eine Balance-of-Performance-Einstufung zur Herkulesaufgabe.

Das ist nicht der einzige Grund, warum das Verbot der Fahrhilfen umstritten ist: ABS und Traktionskontrolle können zwar problemlos deaktiviert werden. Da die GT3-Autos aber anders als die Class-1-Boliden über kein einheitliches Kontrollsystem verfügen, könnte es schwierig sein, das zu überwachen.



Auch vom Vorhaben, die GT3-Boliden - anders als in den SRO-Serien und im GT-Masters - in Sachen Leistung auszureizen und auf rund 600 PS zu bringen, rückt Berger laut Informationen von 'Motorsport-Total.com' nicht ab.

Dieser Aspekt ist allerdings nicht im GT-Pro-Reglement festgeschrieben, das nun vom DMSB geprüft wird und an dem noch bis Ende Oktober Änderungen vorgenommen werden können, sondern betrifft die Balance of Performance, die die ITR selbst machen will.

Vorgesehen ist eine saisonübergreifende BoP, was bedeuten könnte, dass zum Beispiel der Porsche 911 GT3 nicht überall konkurrenzfähig ist. Der Bolide kommt mit seinem kleinen Boxermotor nicht über 520 PS Leistung und könnte vor allem auf Rennstrecken, auf denen Topspeed gefragt ist, im Nachteil sein, auch wenn man das Gewicht des Autos auf das Minimum reduziert.

Da man die Autos durch die BoP ausreizen will, wird es außerdem schwierig sein, diese nachträglich schneller zu machen. Sollte man am BoP-Rad drehen müssen, was sich wegen der komplexen Einstufung kaum verhindern lassen wird, könnte man nicht ein Auto an das Niveau der anderen heranführen, sondern müsste den Großteil des Feldes einbremsen, was es noch schwieriger macht.



Die ITR hat mit der DTM-Trophy zwar bewiesen, dass man das Thema BoP trotz mangelnder Erfahrung durchaus im Griff hat, bei Werksfahrern in GT3-Autos entscheiden allerdings anders als bei den Amateuren in den GT4-Autos Details. Da sind rauchende Köpfe schon jetzt garantiert.

Auch für die an der neuen DTM interessierten Teams dürften harte Monate bevorstehen: Denn laut Informationen von 'Motorsport-Total.com' ist es nicht vorgesehen, dass die Teams - wie in der DTM-Trophy - kostenlos Reifen und Sprit erhalten.

Dazu kommt, dass die Nenngebühr pro Fahrzeug über 100.000 Euro betragen soll, sollte man sich nicht frühzeitig zum Start in der kommenden Saison bekennen. Die Teams sind also darauf angewiesen, zahlkräftige Sponsoren zu finden, was gerade in Zeiten der Coronavirus-Krise alles andere als einfach ist.

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Tobster
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Re: Stehende Starts, keine Fahrhilfen, hohes Nenngeld: Die Details zur DTM 2021

Beitrag von Tobster » Fr Okt 02, 2020 10:35 am

Auch wenn ich grundsätzlich Bergers Meinung bin, wäre es vielleicht klüger gewesen erst einmal die Autos unangetastet zu lassen was Kupplung und Motorleistung angeht um mehr Hersteller zu locken. ABS und TC ausschalten stellt in dem Sinne kein Problem dar. Wenn man erst einmal viele Hersteller mit im Boot hat kann man mit ihnen besser verhandeln und sagen "Wenn ihr euer nächstes GT3 Auto entwickelt, legt den Motor führ mehr Leistung und die Kupplung für stehende Starts aus." Ich denke nämlich nicht, dass beispielsweise BMW für den M6 nochmal ne neue Kupplung entwickelt, wenn der M4 schon in den Startlöchern steht.

michael-hagi
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Re: Stehende Starts, keine Fahrhilfen, hohes Nenngeld: Die Details zur DTM 2021

Beitrag von michael-hagi » Fr Okt 02, 2020 11:42 am

Grundsätzlich bin ja so wieso kein Freund von 2 mal dem selben, in einem Land. Da hätte die ex DTM neue BTM mal wieder eine gute Chance, sich eigenstänig mit Blech-Serien-Tourenwagen zu machen und dann kommt Käse rauß und 2 deutsche Serien die sich aneinander aufreiben werden !

und Berger, ganz ehrlich das kann nix !

--Stehende Starts (passen besser zur DTM DNA ) zeigt dem doch mal paar Starts aus der Golden Ärea!!!
--Kein ASR ABS (das wird noch zu endlos langen Diskussionen führen, da es die div. GT Konzepte total beeinflussen wird)
--mehr Leistung als SRO (und alles über BoP und auch Gewichtsreduzierung = Kostentreiber ohne Ende!!!)
--und bis zu 100.000 Euro Einschreibung (wer sich zu spät zur Teilnahme entscheidet)

rennfan78
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Re: Stehende Starts, keine Fahrhilfen, hohes Nenngeld: Die Details zur DTM 2021

Beitrag von rennfan78 » Fr Okt 02, 2020 12:41 pm

...und wieder macht man alles falsch, was man falsch machen kann:
warum stehende Starts? Zu ihren Glanzzeiten wurde in der DTM auch fliegend gestartet und hat der Attraktivität der Rennen mal so gar nicht geschadet...
Warum muß man auf Teufel komm raus jetzt solche teuren Adaptionen ins Reglement knallen? Wichtig wird sein, nächste Saison zunächst einmal genügend Fahrzeuge und Teams in die Serie zu bekommen, da kann man doch nicht mit einem exorbitanten Startgeld und teuren Adaptionen kommen :jupi:
Anscheinend hat Berger und seine Handlanger den Schuß noch nicht gehört: Motorsport muß kostengünstiger werden, um eine Chance zu haben, da nur Enthusiasten diesen Sport weiter betreiben werden, die Werke ziehen sich immer mehr zurück, das gilt auch und vor allem für eine neuartige DTM.
Ich habe den Eindruck, daß man gleich zu viel möchte: warum beginnt man nicht zunächst mit einem normalen, höchstens leicht adaptierten GT3-Reglement in diesem Übergangsjahr und setzt dann auf größere Änderungen am Reglement?
Ich sehs kommen: im Januar wird die DTM mit der DTM Trophy zusammen gelegt, weil sich in der GT3 nur 5 Fahrzeuge eingeschrieben haben...

Petunia
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Re: Stehende Starts, keine Fahrhilfen, hohes Nenngeld: Die Details zur DTM 2021

Beitrag von Petunia » Fr Okt 02, 2020 1:36 pm

Ich muss mich als Fan von stehenden Starts outen, aber das ist in meinen Augen alles viel zu kurzfristig. 2021 hätte man lieber als Übergangssaison planen sollen. Das heißt: Man sollte für nächstes Jahr lieber Indy-Starts planen, die derzeit auch sehr gerne bei Restarts gesehen werden. Gleiches gilt auch für die Leistung: Porsche ist im GT3-Sport viel zu wichtig, als dass man auf die Porsche-Kunden-Team verzichten kann. Zugegeben, es ist absoluter Bullshit, dass der GT3-Porsche nur 520 PS leisten kann (auf dem Nürburgring ist man mit 530 PS gefahren), aber viel mehr geht wahrscheinlich auch nicht. Laut Porsches eigenen Angaben (auf ihrer Webseite) liegt die maximale Leistung bei 550 PS. Also sollte man für nächstes Jahr eben nur mit so viel Leistung fahren. Man sollte das GT-Pro-Reglement für 2022 planen, nicht für nächstes Jahr. Dann hätten Privatteams genug Vorlaufzeit eigene GT-Pro durchzuführen, falls der Hersteller nicht mitspielt. Und dann hätte z.B. Porsce genug Zeit einen Turbo für ihr Fahrzeug zu entwickeln, um die angepeilten 600 PS zu erreichen.

Die Fahrhilfen kann man aber gerne schon ab dem nächsten Jahr abschaffen. Profifahrer nutzen sie ohnehin nur auf niedriger Stufe und GT3-Fahrzeuge sollten so gutmütig sein, dass man sie auch ohne Fahrhilfen fahren kann. Zwar hat jeder Hersteller sein eigenes Kontrollsystem, aber es sich um höchst homologierte Kundensportfahrzeuge handeln, sollte das Kontrollsystem offen genug sein, um das zu überwachen. Für 2022 kann man evtl. auch sein eigenes Konstrollsystem durchsetzen.

HeinSpassmann
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Eine Posse!

Beitrag von HeinSpassmann » Fr Okt 02, 2020 3:58 pm

Ich bin mir nicht sicher, ob Gerhard Berger "seine neue DTM" wirklich noch will.
Gerade erst geht die Meldung über den Ticker, dass einzelne Teams zwar grundsätzlich Interesse an einem Start in der DTM haben, aber mangels Reglement gar nicht wissen wofür sie sich denn da eigentlich interessieren, schon kommt der Berger Gerhard mit neuen "Abschreckungsmassnahmen" um die Ecke!
Nein, normale GT3's sollen es dann doch nicht sein - anscheinend meint er die Werke müssten die GT3's nach seinen Wünschen umstricken.
Reifen umsonst? Iwo! Ihr seid's doch Profi's!
Und wo wir gerade dabei sind: "Ich habe zwar noch keinen Rennkalender aufgestellt, Ihr wisst nicht wo Ihr fahren sollt, wie oft Ihr fahren sollt, auf welchen Streckenlayouts ihr fahren sollt - aber wenn ihr Euch nicht schnell für meinen Sack heiße Luft entscheidet, müsst Ihr 100.000,-€ Nenngeld zahlen!"

Ganz ehrlich?
Jeder Teamchef, der noch mindestens 20 gramm Hirn im Schädel hat, konzentriert sich spätestens ab jetzt auf GT Masters, SRO, NLS u. Ä.!
Da gibt es stabile Reglements, die Auto's passen, bezahlfreudige Amateure werden gerne mitgenommen und das Jahr 2021 ist kalkulierbar.
Es wäre vielleicht anders, wenn wir nicht bereits Oktober hätten und auch viele Teamsponsoren vor einer ungewissen wirtschaftlichen Zukunft stünden.
Aber was Berger da von den Interessenten fordert, erscheint mir nahezu unseriös!

Schleifendreher
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Re: Stehende Starts, keine Fahrhilfen, hohes Nenngeld: Die Details zur DTM 2021

Beitrag von Schleifendreher » Fr Okt 02, 2020 5:21 pm

... gerne nochmal:

Die neue DTM-Pro ab 2022 mit Sportwagen ähnlich GTLM mit >600 PS und rollendem Start ohne Fahrhilfen! Dann sind sicher etliche Marken mit dabei, zu welchen Kosten und in welcher Form als Kundenteam, muss natürlich bis dahin klar sein. So kommt man den GT-Masters nicht in die Quere.
Für 2021 kommt nur entweder eine Übergangssaison mit Vorjahres-DTM-Autos infrage oder ein vorläufiges GT3-Reglement.
Das momentane Gewürge führt m.E. zu nichts!

Maik Aefer
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Re: Stehende Starts, keine Fahrhilfen, hohes Nenngeld: Die Details zur DTM 2021

Beitrag von Maik Aefer » Fr Okt 02, 2020 9:24 pm

Wie ich schon bei früheren Berichten gesagt hab finde ich Berger als vollkommen falschen Mann für einen Umbruch. Genau wie beim ewigen festhalten am sterbenden Class 1 Reglement bleibt er jetzt wieder nur stur bei dem was er sich eingebildet hat. Das schlimme dabei ist das ihm mehrere Teams gute Vorschläge gemacht haben und dabei automatisch ihr Interesse gezeigt haben. Berger aber schlägt dïe gut gemeinten Tipps aus und beharrt auf seiner utopischen Vorstellung obwohl er damit garantiert mehrere gute Interessenten verprellt. In meinen Augen muss Berger von seinen Wünschen abrücken wenn er Erfolg haben möchte. Unter seinen jetzigen Wunchregeln wird sich wohl kaum ein Privatteam einschreiben weil es für sie viel zu riskant und vor allem zu teuer wäre.

Irgendwie scheint es bei Berger noch nicht angekommen zu sein das die Werke zwar ihre Kundenteams unterstützen würden aber einen Werkseinsatz eher ausschließen. Das bedeutet im Umkehrschluss das die neue Serie für Privatteams finanzierbar sein MUSS. Mit seinen Extrawürsten verteuert Berger aber das Grundkonzept GT3 so sehr das es ihm eigentlïch nur um die Ohren fliegen kann. Klar sind GT3 Autos billiger als die Class 1 Prototypen aber die Autos müssen von den Privatteams bezahlt werden. Wenn dann noch teure zusätzliche Technik entwickelt, gebaut und unterhalten werden muss läuft doch was falsch. Dazu käme dann noch die teure Einschreibgebühr. Damit hätten wohl der absolute Großteil der Privatteams Pobleme mit der Finanzierung und da bin ich noch gar nicht darauf eingegangen das Berger gern weiter die teuren Top Fahrer hätte und keine Paydriver.

Also entweder irgend jemand setzt sich mal mit Berger an einen Tisch und wäscht ihm den Kopf damit er wieder mehr auf den Boden der Tatsachen ankommt oder die Sache ist zum Scheitern verurteilt. Bei letzterem hätte es wohl den Vorteil das Berger dann raus wäre und der Platz für Leute die zuhören frei würde.

ArrowsA10B
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Re: Stehende Starts, keine Fahrhilfen, hohes Nenngeld: Die Details zur DTM 2021

Beitrag von ArrowsA10B » Sa Okt 03, 2020 12:09 am

Verstehe das auch nicht.
Mindestens 2021 sollte ein Übergangsjahr werden, fliegende Starts und ca. 500 PS +- BoP.

Außerdem könnte man mit den Dingern dann auf der Nordschleife fahren, das halte ich für essentiell. Mit 600 PS bekommen die Dinger von der FIA oder wem auch sonst keine Zulassung, darauf zu fahren.

Wichtig ist erst mal, Masse zu bekommen. Mikrostarterfelder jucken niemanden.

Eventuell wäre es auch eine gute Idee, mal abzuwarten was die IMSA bzw. der ACO macht, weil da gibt es auch Überlegungen, GTD und GTLM (bzw. GT3 und GTE) zu verschmelzen, bzw. zu vereinheitlichen. Dann kann man da gleich mitziehen, und braucht nicht sein eigenes Süppchen kochen, was wieder zu mehr Kosten führen würde.

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