Spektakuläre Elektro-Konzeptstudie: Sieht so die DTM der Zuk

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Redaktion
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Spektakuläre Elektro-Konzeptstudie: Sieht so die DTM der Zuk

Beitrag von Redaktion » Do Nov 07, 2019 10:32 am

Die DTM-Dachgesellschaft ITR präsentiert eine spektakuläre Konzeptstudie mit Elektroantrieb und Roboterstopps: Wie das mutige Konzept Realität werden könnte

DTM-Boss Gerhard Berger denkt in Superlativen. "Wenn es nach ihm ginge, dann hätten die DTM-Autos 1.000 PS", bestätigt BMW-Motorsportdirektor Jens Marquardt. Und genau das könnte in Zukunft auch tatsächlich Realität werden, wie eine spektakuläre Konzeptstudie der DTM-Dachgesellschaft ITR zeigt. Und zwar mit Elektroantrieb!

Der Entwurf sieht extrem leistungsstarke Tourenwagen vor, in denen die Fahrer kurzzeitig bis zu 1.000 PS Leistung abrufen können. Dadurch wären Geschwindigkeiten von deutlich über 300 km/h möglich. Bei der brandneuen Studie werden die Elektromotoren auf zwei verschiedene Arten mit Energie versorgt: entweder über eine Batterie oder über eine Brennstoffzelle, die Wasserstoff in elektrische Energie wandelt.

Das kommt durchaus überraschend, denn ausgerechnet Berger hat sich zuletzt immer wieder als Kritiker der Formel E gezeigt und sich dagegen für einen Hybridantrieb ausgesprochen.



Eine Weltneuheit sieht die Vision von einer zukünftigen Rennserie für die Boxenstopps vor: Industrieroboter würden nicht nur die Räder automatisch wechseln, sondern auch die im Fahrzeugunterboden befindliche Batterie oder den Wasserstofftank - je nach Energiespeicher. Denn angesichts der Leistung von an die 1.000 PS wären bei einem 30- bis 40-minütigen Rennen ein Wechsel von Batterie oder Wasserstofftank notwendig.

"Dies ist ein ebenso mutiges wie innovatives Konzept", sagt DTM-Boss Berger. Wie es dazu kam? "Wer die Zukunft des Motorsports gestalten und auch mit alternativen Antrieben Racing bieten will, das die Fans begeistert, muss den Blick weiter nach vorn richten", erklärt der Österreicher den Hintergrund.

"Und dass Hersteller, die sich im Motorsport engagieren wollen, ihr Augenmerk zunehmend auf alternative Antriebskonzepte legen, ist augenscheinlich." Diesem Trend trug man erst zu Saisonbeginn 2019 Rechnung, als die arrivierten V8-Saugmotoren von effizienteren Zweiliter-Vierzylinder-Turbos abgelöst wurden.



Neben einem klimafreundlicheren Benzin, wie es zuletzt im Audi-Renntaxi auf dem Hockenheimring getestet wurde, ist auch die Hybrideinführung in Arbeit: Die ITR hat dafür gemeinsam mit den in der DTM engagierten Herstellern und weiteren Entwicklungspartnern ein tragfähiges Lastenheft auf Basis der derzeitigen Zwei-Liter-Turbomotoren erstellt. Ziel ist es, dass die Hybridtechnologie 2022 in der DTM eingeführt wird.

Doch wieso arbeitet man parallel an einer Elektro-Konzeptstudie? Die neue Serie für Elektroautos soll die DTM laut ITR nicht ersetzen, sondern würde vorerst im Rahmenprogramm an den Start gehen. Langfristig ist es allerdings nicht auszuschließen, dass sich das Elektrokonzept durchsetzt.



Auch über die Umsetzung hat man sich bereits Gedanken gemacht: Die Vision sieht Einheitsfahrzeuge vor, bei denen der Elektroantrieb mit E-Motoren, Leistungselektronik und Batterie oder Brennstoffzelle weitestgehend standardisiert wäre.

In den kommenden Monaten wird die ITR die Arbeit an einer detaillierten Machbarkeitsstudie fortsetzen. Damit die Kosten nicht explodieren, will man weite Teile der Entwicklung zentral steuern und wesentliche technische Komponenten des späteren Rennfahrzeugs vereinheitlichen.



Warum man glaubt, dass die Rennserie für die Hersteller attraktiv wäre? Die Fahrzeuge könnten im markentypischen Erscheinungsbild ihrer Modelle auftreten - das gibt es bislang nicht.

Eine Umsetzung des Projekts hängt im Wesentlichen von drei Faktoren ab: Der technischen Machbarkeit, der Finanzierung der Entwicklung sowie dem Interesse von Fans, Herstellern, Teams und Sponsoren an einer solchen Serie. Die ITR ist der Ansicht, dafür dank der DTM eine starke Plattform zu bieten.

"Die DTM ist eine professionelle, internationale Motorsport-Plattform für Fahrzeuge mit Bezug zu Serienmodellen", erklärt Berger. "Sie existiert seit mehr als 30 Jahren, erfreut sich großer Beliebtheit und verfügt über ein starkes Erbe. Mit diesem Konzept wollen wir zeigen, dass wir aufgeschlossen in die Zukunft blicken und am Motorsport von morgen arbeiten."

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John Thyssen
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Re: Spektakuläre Elektro-Konzeptstudie: Sieht so die DTM der Zuk

Beitrag von John Thyssen » Do Nov 07, 2019 11:54 am

Ich denke, dass die Zukunft etwas anders aussehen wird. Ich kann mir zum Beispiel nicht vorstellen, dass die Roboter zum AUstausch der Batterien und Reifen zum Einsatz kommen werden. Das ist zu Kostspielig.

Was mich ausserdem ein bisschen stutzig macht ist das Leistungsgewicht von 1,5 Kilogramm. Dann würden die Autos bei der Leistung 1,5 Tonnen schwer sein. So schwer waren die DTM-Atuos noch nie, und sie werden es auch nie sein.
Ich kann mir durchaus ein Gewicht von 1250 Kg inklusive Fahrer vorstellen bei 1000 PS. Ich denke dass die Technik bis dahin so fortgeschritten sein wird das Akkus oder Wasserstofftanks nicht mehr so viel Platz wegnehmen und deutlich weniger Gewicht haben als bisher. Vor allem für Motorsport-Serien wird da einiges mehr möglich sein als bisher in normalen Elektroautos bekannt ist.

Smokey
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Re: Spektakuläre Elektro-Konzeptstudie: Sieht so die DTM der Zuk

Beitrag von Smokey » Do Nov 07, 2019 12:06 pm

Klar klingt das alles toll, trotzdem frage ich mich, ob die DTM mit diesem Weg Erfolg hätte. Mittlerweile kündigt ja jeder Elektro- oder Hzbrid-Motoren für seine Rennserie an (selbst NASCAR/Indycar/IMSA in den USA!), da würde die DTM auch mit 1000 PS nicht groß aus der Masse herausstechen. Ich frage mich, ob die DTM nicht stattdessen Wasserstoff-Antriebe anstreben sollte, das hat bisher nämlich nur die WEC gemacht. BMW und Audi hätten da sicher Interesse dran.

Formel Heinz
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Re: Spektakuläre Elektro-Konzeptstudie: Sieht so die DTM der Zuk

Beitrag von Formel Heinz » Do Nov 07, 2019 12:46 pm

Smokey hat geschrieben:
Do Nov 07, 2019 12:06 pm
Ich frage mich, ob die DTM nicht stattdessen Wasserstoff-Antriebe anstreben sollte, das hat bisher nämlich nur die WEC gemacht. BMW und Audi hätten da sicher Interesse dran.
Sind die in der WEC angedachten Wasserstoffantriebe nicht genau das, von dem auch in diesem Artikel die Rede ist? Also Wasserstoff zur Erzeugung des Stroms, mit dem die Motoren letztendlich angetrieben werden?

Darkstar
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Re: Spektakuläre Elektro-Konzeptstudie: Sieht so die DTM der Zuk

Beitrag von Darkstar » Do Nov 07, 2019 1:04 pm

Und genau diese Superlativen machen Motorsport zunehmend kaputt!
Wenn ich schon höre, dass man ich weiß nicht wieviel PS anstrebt, um es für den Zuschauer 'noch' attraktiver zu machen, dann dreht sich mir schon der Magen um.

Ich habe Fiat 500 Cup Rennen gesehen, die waren spannender als alles Andere.

Das Problem an der Sache ist, dass sich die oberste Motorsportszene schlicht zu fein ist, um bekannte Rennfahrer und Hersteller zu so etwas zu überreden.
Die gleiche Kostenexplosion wie im Fußball. Und wenn der Rennfahrer Millionen verdient, dann darf das Auto doch nicht nur 100.000€ kosten.

Setzt die Profis in seriennahe GT4.
Ich garantiere euch, es würde Freudentränen regnen!

John Thyssen
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Re: Spektakuläre Elektro-Konzeptstudie: Sieht so die DTM der Zuk

Beitrag von John Thyssen » Do Nov 07, 2019 1:48 pm

Darkstar hat geschrieben:
Do Nov 07, 2019 1:04 pm
Und genau diese Superlativen machen Motorsport zunehmend kaputt!
Wenn ich schon höre, dass man ich weiß nicht wieviel PS anstrebt, um es für den Zuschauer 'noch' attraktiver zu machen, dann dreht sich mir schon der Magen um.

Ich habe Fiat 500 Cup Rennen gesehen, die waren spannender als alles Andere.

Das Problem an der Sache ist, dass sich die oberste Motorsportszene schlicht zu fein ist, um bekannte Rennfahrer und Hersteller zu so etwas zu überreden.
Die gleiche Kostenexplosion wie im Fußball. Und wenn der Rennfahrer Millionen verdient, dann darf das Auto doch nicht nur 100.000€ kosten.

Setzt die Profis in seriennahe GT4.
Ich garantiere euch, es würde Freudentränen regnen!


Das wäre was, stimmt schon. Aber dann musst du auch für etwas Abwechslung sorgen, nur GT4 sind auf dauer auch langweilig.

Tristan
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Re: Spektakuläre Elektro-Konzeptstudie: Sieht so die DTM der Zuk

Beitrag von Tristan » Do Nov 07, 2019 2:03 pm

Und die Fahrer stehen das ganze Rennen auf der Tribüne mit der Fernsteuerung in der Hand. Wie tief muss der MOTORsport noch fallen?

Smokey
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Re: Spektakuläre Elektro-Konzeptstudie: Sieht so die DTM der Zuk

Beitrag von Smokey » Do Nov 07, 2019 5:21 pm

Formel Heinz hat geschrieben:
Do Nov 07, 2019 12:46 pm
Sind die in der WEC angedachten Wasserstoffantriebe nicht genau das, von dem auch in diesem Artikel die Rede ist? Also Wasserstoff zur Erzeugung des Stroms, mit dem die Motoren letztendlich angetrieben werden?
Stimmt, da steht auch was von Wasserstoff, hatte ich überlesen, sorry. Wobei das Konzept einen Hybrid aus Elektrobatterie und Wasserstoff vorsieht, was ich irgendwie sinnlos finde, weil man dann eine große Batterie UND einen Wasserstofftank im Auto mitschleppen müsste.
Darkstar hat geschrieben:
Do Nov 07, 2019 1:04 pm
Und genau diese Superlativen machen Motorsport zunehmend kaputt!
Wenn ich schon höre, dass man ich weiß nicht wieviel PS anstrebt, um es für den Zuschauer 'noch' attraktiver zu machen, dann dreht sich mir schon der Magen um.

Ich habe Fiat 500 Cup Rennen gesehen, die waren spannender als alles Andere.

Das Problem an der Sache ist, dass sich die oberste Motorsportszene schlicht zu fein ist, um bekannte Rennfahrer und Hersteller zu so etwas zu überreden.
Naja, Fahrer, Teams und Hersteller wollen ja auch in der Formel E antreten, und insbesondere das dabei für die ersten Saisons verwendete Auto war echt lahm. Aber es stimmt schon, auch weil Geschwindigkeit relativ ist, die Geschwindigkeit der Formel 1 kann man z.B. total schwer einschätzen finde ich.

vierringe
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Re: Spektakuläre Elektro-Konzeptstudie: Sieht so die DTM der Zuk

Beitrag von vierringe » Do Nov 07, 2019 6:55 pm

Smokey hat geschrieben:
Do Nov 07, 2019 5:21 pm
Stimmt, da steht auch was von Wasserstoff, hatte ich überlesen, sorry. Wobei das Konzept einen Hybrid aus Elektrobatterie und Wasserstoff vorsieht, was ich irgendwie sinnlos finde, weil man dann eine große Batterie UND einen Wasserstofftank im Auto mitschleppen müsste.



Naja, Fahrer, Teams und Hersteller wollen ja auch in der Formel E antreten, und insbesondere das dabei für die ersten Saisons verwendete Auto war echt lahm. Aber es stimmt schon, auch weil Geschwindigkeit relativ ist, die Geschwindigkeit der Formel 1 kann man z.B. total schwer einschätzen finde ich.
Wenn ich das richtig verstehe, soll das keine Kombination aus beidem werden (in dem Filmchen wird bei beiden Varianten ein (bzw. jeweils für vorne und hinten einer) Motor eingezeichnet. Ich gehe eher davon aus, dass beide Optionen möglich sind. Entweder bis zu einer potentiellen Entscheidung oder beide Konzepte gegeneinander.

@Tristan Ihre "Horrorvorstellung" ist doch im Endeffekt völlig unabhängig vom Motorenkonzept. Auch bei Benzinern wäre ein ferngesteuertes Rennen möglich.

Hr. Gesheimer
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Re: Spektakuläre Elektro-Konzeptstudie: Sieht so die DTM der Zuk

Beitrag von Hr. Gesheimer » Do Nov 07, 2019 7:23 pm

Darkstar hat geschrieben:
Do Nov 07, 2019 1:04 pm

Ich habe Fiat 500 Cup Rennen gesehen, die waren spannender als alles Andere.

Das Problem an der Sache ist, dass sich die oberste Motorsportszene schlicht zu fein ist, um bekannte Rennfahrer und Hersteller zu so etwas zu überreden.
Das Problem ist eher, dass kein Hersteller ein Interesse an einem Reglement hat, in dem er nicht zeigen kann, dass er die besten Karren baut. Die will er nämlich verkaufen. Der Fahrer spielt letztlich keine Rolle. Setzen Sie beliebige F1 oder DTM oder Formel E oder sonstwas für Fahrer in einen Clio Cup Fahrzeug und die Rennen sehen kein bisschen anders aus.

Votec
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Re: Spektakuläre Elektro-Konzeptstudie: Sieht so die DTM der Zuk

Beitrag von Votec » Do Nov 07, 2019 8:46 pm

"Wer die Zukunft des Motorsports gestalten und auch mit alternativen Antrieben Racing bieten will, das die Fans begeistert, muss den Blick weiter nach vorn richten", erklärt der Österreicher den Hintergrund."

Jaaa, Herr Berger, wir gucken mal wieder weit nach vorne, so wie seiner Zeit KERS, nicht wahr, was die F1 einzig und alleine BMW zu verdanken hatte, ein 300 Mio. Irrsinn (300Mio. nur für die erste Generation), den BMW nur wollte, weil man sich davon persönliche Vorteile versprochen hatte und dann ist BMW, mit eingezogenen Sch***z aus der F1 geflüchtet und würde am liebsten ihr peinliches F1 Engagement aus der Firmengeschichte tilgen.

Gebt dem Berger einen Carrera Rennbahn, zum spielen, oder ein paar Chips für den Autoscooter, auf der Kirmes !
Wenn ich das schon lese, dieser Schwachsinn mit inflationären PS Zahlen, billigster Populismus, um den Stammtisch zu bedienen, in der Hoffnung auf billigen Applaus.
Wie schwer sollen denn die Kisten werden, Herr Berger?
Und in der Realität ist dann nach 15 Min. der Akku leer, oder was?!
Aber mehr würden die (angeblich) "begeisterten" Fans eh nicht aushalten, bei diesem hochfrequenten Migräneton, der E-Autos!
Und wer wird Hauptsponsor, Herr Berger, die Eltern von Greta die sich durch den Missbrauch, an ihrer Tochter, du** und dä**lich verdienen? (Wo ist da eigentlich das Jugendamt?)
Wenn ich was über E Autos lesen will, tue ich mir den Scharlatan Elon Musks an, mit seinem Tesla-Schneeballsystem, der pro Quartal über 700 Mio. Dollar an Investorengeldern vernichtet, Herr Berger und wenn ich E Autos sehen will, warte ich auf die Post, wo die Postboten(innen) nur am Fluchen sind, die Dinger nur kaputt und nach ein paar Woche schon so klappern, als wären die schon 20 Jahre unterwegs.
Aber hey, Herr Berger ist halt auch nur eine Systemmarionette, welche den Ökoirrsinn verkünden und mitmachen muss, um weiter am Establishment-Fresstrog einen Platz zu finden.
Hauptsache man erzählt Herrn Berger mal nie, daß Photovoltaik 300x umweltschädlicher ist, wie Atomstrom und die Windkrafträder, alleine in der BRD, 100.000de Tonnen Sondermüll verursachen.
Von der weltweiten Umweltzerstörung, um die Rohstoffe der "klimaneutralen" E Autos zu gewinnen, ganz zu schweigen.
Auch sollte man Herrn Bergen bloß nicht erzählen, daß der weltweite Güter und Warenhandel zu über 85% von Dieselfahrzeugen betrieben wird und davon wiederum über 80% über das Wasser, mit schwerölverbrennenden Containerriesen, die zwischen 150-250 Tonnen Schweröl, pro Tag, verbrauchen.

Aber was soll's, laßt uns mit Herr Berger den Blick weiter nach vorne richten, in den Abgrung, während Herr Berger sich mit Flugzeug und Helikopter, mit Verbrennungstechnik, um die Welt chauffieren lässt!
Herr Berger sollte zu den Grünen gehen, da paßt der bestens hin, die haben von nichts eine Ahnung, predigen auch Wasser, aber saufen Wein, denn die nutzen Chauffeur und Flugdienste am meisten.

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