Mercedes hat mit DAS-Protest gerechnet: "Mal sehen, wer sich durchsetzt"

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Redaktion
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Mercedes hat mit DAS-Protest gerechnet: "Mal sehen, wer sich durchsetzt"

Beitrag von Redaktion » Fr Jul 03, 2020 7:38 pm

Red Bull hat offiziell Protest gegen das DAS-System von Mercedes am Trainingsfreitag in Österreich eingelegt - Toto Wolff bleibt gelassen - Ein Ausbau hätte gar Vorteile!

Mercedes wird der Favoritenrolle am ersten Trainingsfreitag der Formel-1-Saison 2020 gerecht. Lewis Hamilton und Valtteri Bottas belegen im ersten und zweiten Freien Training die ersten beiden Ränge, der Weltmeister gibt mit der Tagesbestzeit in 1:04.304 Minuten den Ton an. Allerdings droht dem Weltmeisterteam Ärger, da Konkurrent Red Bull offiziell Protest gegen das DAS-Lenksystem bei der FIA eingebracht hat.

"Ich denke, das wird heute noch protestiert werden", prophezeit Mercedes-Teamchef Toto Wolff den Schritt von Red Bull nach dem zweiten Freien Training bereits im 'ORF'-Interview. Der Österreicher hat bereits mit einer solchen Maßnahme gerechnet. "Dann kommt es zu einer Klarstellung der FIA", ist er froh.

Nachsatz: "Dann werden wir mal sehen, welches Argument sich durchsetzt." Offiziell hat Red Bull laut FIA-Mitteilung Protest auf Grundlage der Artikel 3.8 und 10.2.3 des Technischen Reglements eingereicht. In diesen Passagen wird zum einen die Einflussnahme auf die Aerodynamik genau geregelt. Außerdem steht festgeschrieben: "Während der Fahrt darf keine Einstellung an einem Aufhängungssystem vorgenommen werden."



Mercedes hatte das neuartige Lenksystem der FIA bereits im Vorjahr präsentiert. Technikchef James Allison erzählte während der vorgezogenen Sommerpause in einem Videointerview: "Wir haben der FIA unsere Idee gezeigt und erklärt, warum wir sie für legal halten. Und widerwillig haben sie zugestimmt, dass eine doppelachsige Lenkung legal ist."

Nur die Umsetzung habe dem Weltverband nicht gefallen, weshalb die Ingenieure in der Winterpause eine neue Lösung konzipiert haben. Bei den Wintertests in Barcelona staunte die Konkurrenz schließlich nicht schlecht, als Hamilton und Bottas plötzlich am Lenkrad zogen und sich dadurch die Spur der Vorderräder veränderte.

Seither hatte die Weltmeistermannschaft keine Möglichkeit mehr, das System zu testen. Erst in den Freitagstrainings in Spielberg sah man die Piloten erneut am Lenkrad ziehen. Laut Teamchef Wolff haben Hamilton und Bottas von ihren Ingenieuren genaue Anweisungen bekommen, wie sie DAS am effektivsten einsetzen können.

In der Onboard-Aufnahme des Finnen war zu sehen, wie er sein Lenkrad nach Kurve 4 herauszog und DAS in den zwei Linkskurven im Mittelteil des Red-Bull-Ring einsetzte. Das verwunderte einige Beobachte, unter anderem auch TV-Experten Alexander Wurz im 'ORF'. Laut dem GPDA-Präsidenten habe die Probe von Bottas eher wie ein "Funktionstest" ausgesehen.

In den Wintertests war das System vor allem auf den Geraden zum Einsatz gekommen. "Vielleicht macht es auf der Geraden mit den 870 Metern hinauf zu Kurve 3 nicht so viel Unterschied", mutmaßt Wurz. Er hat eine andere Theorie: "Vielleicht versuchen sie es nur in den beiden Linkskurven einzusetzen, weil der rechte Reifen nicht ganz so heiß ist wie der linke."

Indem die Fahrer die Spur verstellen, erzeugen sie mehr Reibung, wodurch die Temperatur in den Vorderreifen verändert werden kann, so Wurz. "Die Spur ist nur ein fahrzeugdynamisches Hilfsmittel. Das kann man entweder für Temperatur, Grip oder Topspeed einstellen."



Teamchef Wolff lässt durchblicken, dass sein Landsmann mit jener Theorie recht haben könnte: "[Am effektivsten] wird es nicht im Rennen sein, sondern wahrscheinlich in einer Aufwärmrunde oder in einer Runde hinter dem Safety-Car." Das deutet darauf hin, dass Mercedes über das DAS Reifenmanagement betreibt.

Generell will das Weltmeisterteam dem System aber keinen großen Vorteil zuschreiben. Wolff betont, dass das Lenksystem nicht so viel bringen werde, "wie alle glauben". Er spricht von "marginalen Zugewinnen". Die Performance hänge schließlich im Rennsport immer von sehr vielen Faktoren ab.

In der Geschichte der Formel 1 habe es bisher nur einmal eine technische Innovation gegeben, die tatsächlich bahnbrechend war: "Das war der Doppeldiffusor", erinnert der Wiener an die Saison 2009, als BrawnGP mit Jenson Button aus dem Nichts dank der Innovation Weltmeister wurde.

DAS ist hingegen vielmehr eine Komponente von vielen, die Mercedes wieder zum Klassenbesten machen soll. "Es hilft mit Sicherheit beim Thema Reifentemperatur, aber wenn es rausgenommen wird, dann haben wir einen massiven Gewichtsvorteil", schildert Wolff.

Ein erfolgreicher Protest der Konkurrenz bedeutet demnach nicht unbedingt einen Performancenachteil für die schwarzen Silberpfeile. "DAS wiegt ein paar Kilo und das an einer Stelle, wo es relativ ungünstig liegt mit einem hohen Schwerpunkt." Müsste Mercedes DAS also bereits für die bevorstehenden Rennen wieder ausbauen, wäre das "nicht ganz so schlimm", schätzt der Teamchef.

Auch ohne die exzessive Nutzung des neuartigen Systems konnten Hamilton und Bottas in Österreich problemlos die Spitze einnehmen und das Feld hinter sich versammeln. Auf seiner schnellsten Runde schaffte der Weltmeister eine Rundenzeit von 1:04.304 Minuten, er distanzierte damit den drittplatzierten Racing-Point-Fahrer Sergio Perez bereits um sechseinhalb Zehntelsekunden.



Das Team berichtet von einem problemlosen Freitag, der "besser als erwartet" verlaufen sei. Während Ferrari (fehlende Power) und Red Bull (Dreher) zu kämpfen hatten, schien Mercedes unbeeindruckt von der außergewöhnlichen Situation nahtlos an die Performance der Wintertests anknüpfen zu können.

Das beeindruckt auch den Experten. "Man sieht, dass er einmal einlenkt. Das Auto beginnt über alle vier Räder zu rutschen, der Fahrer fühlt sich wohl und er muss nicht nachjustieren", kommentiert Wurz im 'ORF' die schnellste Runde von Hamilton in Spielberg. Das bedeutet: Der Grip auf Vorder- und Hinterachse ist gleich, die Fahrzeugbalance stimmt. "Das ist für einen Fahrer ein Traum."

Nicht nur auf einer Runde hat Mercedes den Ton angegeben, auch im Longrun in der zweiten Hälfte des zweiten Trainings war das Team in einer eigenen Liga zu finden. Mit konstant niedrigen 1:08er-Rundenzeiten konnte sich Hamilton vom restlichen Feld absetzen.

Dennoch: Ganz problemlos verlief der Tag auch für den Favoriten nicht. "Bei Lewis gab es zu Beginn des zweiten Trainings einen Ausfall der Telemetrie, der uns aufgehalten hat", verrät Andrew Shovlin. Hamilton selbst ist zufrieden mit seiner Leistung am Freitag: "Positiv ist, dass sich das Auto heute gut angefühlt hat und dass wir das Auto im Vergleich zum letzten Jahr weiter verbessert haben."

Er weiß: "Es sieht definitiv gut aus, aber man sollte nie zu viel ins Training reinlesen." Hamilton betont: "Wir bleiben vorsichtig und werden versuchen, das Auto über Nacht zu verbessern." Nachbessern muss das Team jedenfalls auf der anderen Seite der Garage.

Denn: "Valtteri musste wegen eines Getriebeproblems vorzeitig aufhören. Dieses Problem sehen wir uns gerade an, im Moment kennen wir die Ursache aber noch nicht", berichtet Shovlin. Bottas hatte gegen Ende des zweiten Trainings gefunkt, er könne keine Gänge mehr einlegen. Deshalb kam er vorzeitig an die Box.



"Der Tag war ganz okay. Wir hatten ein paar kleinere Probleme am Ende, aber abgesehen davon war es ein guter Tag. Es wurde immer besser und besser", freut sich der Finne. Und selbst der leitende Renningenieur ist ein wenig verwundert: "Die Strecke kam uns in den vergangenen Jahren nicht unbedingt entgegen, aber das Auto schien diesmal von Beginn an vernünftig zu funktionieren." Er stellt den Aero- und Motorenupdates ein gutes Zeugnis aus.

Für Samstag erwartet das Team eine höhere Streckentemperatur und mehr Grip. "Das bedeutet auf dieser Strecke meistens, dass wir das Set-up ändern müssen", prophezeit Bottas. "Für mich ist die Hauptsache, dass ich die Balance richtig einstelle, sowohl in schnellen wie auch langsamen Kurven."

Manchmal habe die Abstimmung am Freitag für langsame Kurven gepasst, manchmal für schnelle - "aber wir konnten noch nicht alles für eine gesamte Runde fein abstimmen". Das werde für die fliegende Runde am Samstag entscheidend sein.

Was kann Mercedes jetzt noch von einer Doppel-Pole am Samstag abhalten? "Unsere Pace schien heute konkurrenzfähig zu sein, aber wir wissen nicht, mit welchen Spritmengen und Motormodi die anderen Teams gefahren sind. Normalerweise wird es immer eng, wenn die Temperaturen ansteigen", gibt Shovlin zu bedenken.

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Jimmie2448
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Re: Mercedes hat mit DAS-Protest gerechnet: "Mal sehen, wer sich durchsetzt"

Beitrag von Jimmie2448 » Fr Jul 03, 2020 8:05 pm

Im Anscheißen anderer bei der FIA ist Red Bull schon lange Weltmeister.Unterste Schublade ist das. Selber nichts auf die Reihe bekommen aber andere anscheißen. Sollen sich lieber mal an die eigene Nase fassen und es besser machen. :mad: :mad:

Horner und Marko die größten Unsympathen der F1Geschichte.

Rotato
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Re: Mercedes hat mit DAS-Protest gerechnet: "Mal sehen, wer sich durchsetzt"

Beitrag von Rotato » Fr Jul 03, 2020 8:53 pm

Jimmie2448 hat geschrieben:
Fr Jul 03, 2020 8:05 pm
Im Anscheißen anderer bei der FIA ist Red Bull schon lange Weltmeister.Unterste Schublade ist das. Selber nichts auf die Reihe bekommen aber andere anscheißen. Sollen sich lieber mal an die eigene Nase fassen und es besser machen. :mad: :mad:

Horner und Marko die größten Unsympathen der F1Geschichte.
Meine Güte, was denkst du was das hier ist, Kindergarten? Es gibt ein Reglement, alle Teile müssen damit im Einklang sein, ende der Geschichte. Wenn man Zweifel an der Legalität hat - was absolut berechtigt ist, wenn man nicht genau weiß, was da wie passiert - reicht man eben einen formalen Protest ein. Ich weiß nicht, was da unterste Schublade sein soll. Soll man etwa 'den großen Sportsmann' spielen und die einfach machen lassen, obwohl das evtl. illegal sein könnte? Das wäre das absolut dümmste und naivste, das man machen kann.

Die Formel 1 ist ein Geschäft und harter Wettbewerb. Das als 'anscheißen' zu bezeichnen ist völlig kindisch. Wenn es um Millionen Preisgelder geht, würde restlos jeder so handeln. Du willst immer einen Vorteil haben, oder alternativ, dass der Gegner eben keinen hat.

Jimmie2448
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Re: Mercedes hat mit DAS-Protest gerechnet: "Mal sehen, wer sich durchsetzt"

Beitrag von Jimmie2448 » Fr Jul 03, 2020 9:10 pm

Rotato hat geschrieben:
Fr Jul 03, 2020 8:53 pm
Meine Güte, was denkst du was das hier ist, Kindergarten? Es gibt ein Reglement, alle Teile müssen damit im Einklang sein, ende der Geschichte. Wenn man Zweifel an der Legalität hat - was absolut berechtigt ist, wenn man nicht genau weiß, was da wie passiert - reicht man eben einen formalen Protest ein. Ich weiß nicht, was da unterste Schublade sein soll. Soll man etwa 'den großen Sportsmann' spielen und die einfach machen lassen, obwohl das evtl. illegal sein könnte? Das wäre das absolut dümmste und naivste, das man machen kann.

Die Formel 1 ist ein Geschäft und harter Wettbewerb. Das als 'anscheißen' zu bezeichnen ist völlig kindisch. Wenn es um Millionen Preisgelder geht, würde restlos jeder so handeln. Du willst immer einen Vorteil haben, oder alternativ, dass der Gegner eben keinen hat.
Mercedes war doch schon damit bei der FIA und die haben es für legal befunden. Warum muss denn der Kindergarten RB immer wieder drauf rum reiten und wie kleine Kinder zur FIA rennen als ob sie grad kein EIS bekommen haben.

Pappschachtel
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Re: Mercedes hat mit DAS-Protest gerechnet: "Mal sehen, wer sich durchsetzt"

Beitrag von Pappschachtel » Fr Jul 03, 2020 9:40 pm

Jimmie2448 hat geschrieben:
Fr Jul 03, 2020 9:10 pm
Mercedes war doch schon damit bei der FIA und die haben es für legal befunden. Warum muss denn der Kindergarten RB immer wieder drauf rum reiten und wie kleine Kinder zur FIA rennen als ob sie grad kein EIS bekommen haben.
Die FIA hat es zwar prinzipiell vorläufig für legal befunden, aber nur die Rennkommissare können die Legalität auch wirklich bewerten, was sie bisher nicht getan haben. Die FIA macht das nur in der Theorie. Mercedes darf vorerst damit fahren, befindet sich damit allerdings in einer Grauzone. Mit Protesten war von Anfang an zu rechnen, schließlich hat Red Bull den Protest schon in Melbourne angekündigt. Erst dann wird bewertet und vielleicht, oder vielleicht auch nicht, das DAS verboten. Eine Disqualifikation droht aber nicht, höchstens das Ausbauen des Systems zur nächsten Session.

Jimmie2448
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Re: Mercedes hat mit DAS-Protest gerechnet: "Mal sehen, wer sich durchsetzt"

Beitrag von Jimmie2448 » Fr Jul 03, 2020 9:46 pm

Pappschachtel hat geschrieben:
Fr Jul 03, 2020 9:40 pm
Die FIA hat es zwar prinzipiell vorläufig für legal befunden, aber nur die Rennkommissare können die Legalität auch wirklich bewerten, was sie bisher nicht getan haben. Die FIA macht das nur in der Theorie. Mercedes darf vorerst damit fahren, befindet sich damit allerdings in einer Grauzone. Mit Protesten war von Anfang an zu rechnen, schließlich hat Red Bull den Protest schon in Melbourne angekündigt. Erst dann wird bewertet und vielleicht, oder vielleicht auch nicht, das DAS verboten. Eine Disqualifikation droht aber nicht, höchstens das Ausbauen des Systems zur nächsten Session.
Das DAS System wurde doch schon für 2021 verboten.

Pappschachtel
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Re: Mercedes hat mit DAS-Protest gerechnet: "Mal sehen, wer sich durchsetzt"

Beitrag von Pappschachtel » Fr Jul 03, 2020 10:05 pm

Jimmie2448 hat geschrieben:
Fr Jul 03, 2020 9:46 pm
Das DAS System wurde doch schon für 2021 verboten.
Das weiß ich auch, darum ging es jetzt gar nicht.

AlphaSigma

Re: Mercedes hat mit DAS-Protest gerechnet: "Mal sehen, wer sich durchsetzt"

Beitrag von AlphaSigma » Fr Jul 03, 2020 10:29 pm

FRAGE an die Statistiker, WANN wurde Red Bull gleich nochmal in nur einer Saison 5x beim Betrügen erwischt, aber wurde von der FIA nie bestraft, sondern der Betrug nur unterbunden?!
Es ist schon grotesk, wenn der größte Betrüger, der F1, gegen ein als legal eingestuftes System vorgeht.
Wer meint, das Ferrari unsympathisch wäre und mit Hilfe der FIA die Konkurrenz einbremst, hat den Lügendoktor und Red Bull noch nicht erlebt.
Es ist wie beim Doppeldiffusor, auch da hat Red Bull den schlechten Verlierer gespielt, weil sie selber, mit ihren Aerodynamikgenie, den Trend komplett verpennt haben.
Nur dass das DAS seit langem bekannt ist und das zeigt um so mehr, was für ein unterirdischer Charakter bei Red Bull herrscht.
So wie der Herr, so's Gescherr!
Was beim unbeliebten Matischitz beging, der über Leichen geht (siehe Doku), gipfelt in der Person von Horner und vor allem dem Lügendoktor Marko.

HolgerSausB
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Re: Mercedes hat mit DAS-Protest gerechnet: "Mal sehen, wer sich durchsetzt"

Beitrag von HolgerSausB » Fr Jul 03, 2020 10:59 pm

Jimmie2448 hat geschrieben:
Fr Jul 03, 2020 8:05 pm
Im Anscheißen anderer bei der FIA ist Red Bull schon lange Weltmeister.Unterste Schublade ist das. Selber nichts auf die Reihe bekommen aber andere anscheißen. Sollen sich lieber mal an die eigene Nase fassen und es besser machen. :mad: :mad:

Horner und Marko die größten Unsympathen der F1Geschichte.
Oh, ein Mercedes Fanboy. Ich möchte an Ferrari erinnern. Die bösen aus Maranello, die beim Motor geschummelt haben. Stattdessen das Wolf und Mercedes offiziell Protest eingelegt haben, haben sie rumgeeiert, keine Eier gehabt, Protest einzulegen, stattdessen immer wieder Gerüchte gestreut... Und RedBull bei der Sache im Stich gelassen... Blablabla... Ich würde mich ehrlich freuen wenn Mercedes für das Ding eine auf die Fresse bekommt...

Bananenflanke
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Re: Mercedes hat mit DAS-Protest gerechnet: "Mal sehen, wer sich durchsetzt"

Beitrag von Bananenflanke » Fr Jul 03, 2020 11:43 pm

Selbst ohne DAS-System würde Mercedes wohl allen um die Ohren fahren. Vielleicht sollte RB erstmal seine Karre ordentlich flott kriegen bevor sie sich um andere kümmern.

AlphaSigma

Re: Mercedes hat mit DAS-Protest gerechnet: "Mal sehen, wer sich durchsetzt"

Beitrag von AlphaSigma » Sa Jul 04, 2020 2:12 pm

Na bitte, da gab es für "1 Sekunde Rückstand Red Bull" ganz gepflegt den Mittelfinger.
Und wer bitte schön soll glauben, dass das BetrügerTeam Red Bull so ein System schon entwickelt hat, aber nicht einsetzt, zumal es schon Grünes Licht für das System gab und man zudem weiß, daß es nächste Jahr nicht mehr zum Einsatz kommen darf?
Wenn die es hätten, dann hätten die es schon längst im Einsatz, denn jedes der wenigen Rennen, wo man es nicht einsetzt ist ein (vermeintlich) verlorener Vorteil, zumal es nach der Auslegung von Red Bull ja aerodynamische Einfluss hat und somit sich auf das Gesamtkonzept auswirkt, soll heißen, das System baut man nicht mal eben so ans Auto (und umgedreht).

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