Angebot: Die besten Zuschauerplätze für den Frankreich-Grand-Prix 2020

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Redaktion
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Angebot: Die besten Zuschauerplätze für den Frankreich-Grand-Prix 2020

Beitrag von Redaktion » Mo Jan 27, 2020 5:36 pm

Mit Motorsport Tickets das perfekte Paket für einen Besuch des Grand Prix von Frankreich 2020 der Formel 1 schnüren

Der Circuit Paul Ricard in Le Castellet ist dank der Sonne und malerischen Landschaft der Provence eine der für Zuschauer attraktivsten Rennstrecken im gesamten Formel-1-Kalender. Motorsport Tickets empfiehlt die besten Plätze für den Grand Prix von Frankreich 2020.

Jüngere Fans mögen vielleicht denken, dass es sich beim Circuit Paul Ricard um einen Neuzugang im Formel-1-Kalender handelt. Tatsächlich aber war die Formel 1 schon im Zeitraum von 1970 bis 1990 auf dieser Strecke zu Gast. Auf einem Plateau oberhalb der Mittelmeerküste gelegen, bietet die Anlage hervorragende Sicht. Und sie wird aufgrund ihrer Vergangenheit oft mit den Breitreifen und Drifts der alten Tage in Verbindung gebracht.

Wenn man beispielsweise im Hotel Hotellerie Berard im nahegelegenen La Cadiere d'Azur einkehrt, findet man an den Wänden Fotos von Graham Hill und Colin Chapman. Zudem steht dort ein Klavier, das einst von Elio de Angelis gespielt wurde.

Um der Jahrtausendwende wurde der Circuit Paul Ricard modernisiert und zu einer Hightech-Teststrecke gemacht. Charakteristisch sind seither die weitläufigen und bunten Asphalt-Auslaufzonen. In Le Castellet gibt es nicht nur viel zu erleben, was die Unterhaltung neben der Strecke betrifft. Es gibt auch auf der Strecke viel zu sehen. Es ist keine jener Rennstrecken, an denen ein Zuschauerplatz lediglich Sicht auf eine einzige Kurve und einen Teil einer Gerade gewährt ...



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Die Start/Ziel-Gerade ist der Ort, an dem die Action beginnt und endet. Die Sekunden vor einem Grand-Prix-Start stehen im Zeichen von Vorfreude. Der Geruch von Bremsen und Reifen, das phasenweise bis in die den Drehzahlbegrenzer reichende Aufheulen der Motoren, der kurze Moment, in dem sich alle Augen auf die Startampel fixieren und schließlich der Start selbst, der einem synchronisierten Raketenstart gleichkommt - kaum etwas anderes im Sport ist packender als ein Formel-1-Start.

Für dieses schiere Spektakel bildet die Haupttribüne am Circuit Paul Ricard die perfekte Bühne, um direkt dabei zu sein. Zudem bietet die Haupttribüne Blick auf jeden einzelnen Boxenstopp - Momente größter Anspannung, in denen Rennen gewonnen und verloren werden können. Und nicht zuletzt lässt sich die Gerade selbst einsehen, auf der die Formel-1-Autos Geschwindigkeiten von mehr als 290 km/h erreichen und vor der ersten Kurve zu Überholmanövern ansetzen.



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Bei Sainte Baume handelt sich um den Tribünenkomplex, der die Kurven 3, 4, 5, 6 und 7 überblickt. An diesem Punkt der Strecke lassen sich die Formel-1-Piloten dabei beobachten, wie sie in der kurvenreichen Sektion vor der Mistral-Gerade eine schnelle Runde zusammenfügen.

Zwar handelt es sich hierbei um die Stelle des Hochgeschwindigkeitsunfalls von Alexander Wurz, dem einst bei Testfahrten ein falsch montiertes Rad an seinem McLaren beinahe zum Verhängnis geworden wäre. Grundsätzlich ist es aber ein Bereich der Strecke, in dem das Fahrtalent wichtiger ist als der schiere Mut.

Im Rennen freilich kann das anders aussehen. Die weitläufigen Auslaufzonen laden dazu ein, im Zweikampf über das Limit hinauszugehen. So kamen sich in Kurve 3 der ersten Rennrunde des Frankreich-Grand-Prix 2018 ausgerechnet die beiden Lokalmatadoren Pierre Gasly und Esteban Ocon in die Quere und nahmen sich aus dem Rennen.



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Die Schikane wurde auf Wunsch von Toyota eingerichtet, die vor ihrem Formel-1-Debüt 2002 ein ganzes Jahr lang getestet haben. Heute ist sie eine wichtige Überholstelle, denn moderne Formel-1-Autos erreichen dort über 300 km/h, bevor die Fahrer den Anker werfen.

Auf dieser Tribüne konnte man im vergangenen Jahr beim Frankreich-Grand-Prix eine Menge Action erleben. Bei der Aufholjagd nach seinem Unfall in der ersten Runde zeigte Sebastian Vettel dort ein Überholmanöver nach dem anderen. Auch Daniel Ricciardo, einer der Spätbremser in der Formel 1, tat sich dort hervor.



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An der langsamsten Kurve der Strecke platziert, ist die Tribüne in Virage du Pont ein Leckerbissen für Fotografen. Bevor die Piloten diese letzte Kurve der Strecke erreichen, durchfahren sie eine langgezogene mittelschnelle Rechtskurve, gefolgt von einer etwas langsameren Linkskurve. Daran schließt sich für die im zweiten Gang gefahrene Virage du Pont eine Beinahe-Vollbremsung an.

Die Kurve selbst ist technisch, sie bricht den Rhythmus und lädt daher zu Fahrfehlern ein. Die Formel-1-Piloten meistern die Virage du Pont meist ohne Berührungen. Bei den Rahmenrennen gibt es in dieser Kurve aber regelmäßig Verbremser, Dreher sowie leichte und heftige Zusammenstöße.



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In der Doppelrechts Le Beausset lassen sich die Formel-1-Autos an der Grenze der Haftung und die Piloten am Limit ihrer Fähigkeiten bestaunen. Mit mehr als 300 km/h aus der ultraschnellen Signes-Kurve am Ende der Mistral-Geraden kommend wird am Eingang von Le Beausset die Bremse nur ganz kurz angetippt. Die Kurve selbst macht in ihrem Verlauf zu, um in die technischste Passage der Strecke zu münden.

Mit einem nicht richtig ausbalancierten Auto oder aber auf abgefahrenen Reifen ist die Doppelrechts die pure Hölle für die Piloten. Beim Frankreich-Grand-Prix 2018 zeigte Sebastian Vettel an dieser Stelle ein sehenswertes Überholmanöver auf der Außenbahn gegen Nico Hülkenberg.

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