Mattia Binotto: Undercut war kein Geschenk an Leclerc

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Redaktion
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Mattia Binotto: Undercut war kein Geschenk an Leclerc

Beitrag von Redaktion » Di Okt 01, 2019 1:00 pm

Mattia Binotto bestreitet, dass Ferrari Charles Leclerc beim Boxenstopp absichtlich an Sebastian Vettel vorbeigebracht hat - Rüge für den Funk des Monegassen

Mit der Windschatten-Absprache vor dem Start des Russland-Grand-Prix hat Ferrari am vergangenen Sonntag ein eigenes Problem aufgemacht. Weil Sebastian Vettel seine erste Position zu Beginn des Rennens nicht sofort wieder hergeben wollte, zog er den Ärger von Teamkollege Charles Leclerc auf sich, der zuvor Windschatten gespendet hatte.

Bei der Saga gab es aus Ferrari-Sicht eigentlich nur Verlierer: Vettel, weil er in den Augen vieler Absprachen ignoriert hat. Leclerc, weil er sich am Funk wieder zickig gezeigt hat, obwohl er das nicht mehr tun wollte. Und natürlich Ferrari selbst, weil man seine beiden Fahrer nicht im Griff hatte.

Zwar schaffte Ferrari später im Rennen den Tausch durch einen Undercut von Leclerc gegen Vettel wieder, doch auch dieser wurde von einigen Seiten kritisch beäugt, weil man dadurch das Rennen von Vettel mit einer vermeintlich schlechteren Strategie beeinträchtigt habe.



Leclerc war vier Runden vor Vettel in die Box gekommen und konnte auf frischen Reifen so die notwendige Zeit gegenüber seinem Teamkollegen gutmachen - ein ziemlich großes Fenster für zwei Autos eines Teams auf der gleichen Strategie.

Teamchef Mattia Binotto betont jedoch, dass der Undercut nicht den Zweck hatte, Leclerc seine versprochene Position zurückzugeben. "Charles kam an die Box, weil seine Reifen abgefahren waren", betont der Italiener. Logisch: In der verwirbelten Luft hinter Vettel brechen die Reifen im Normalfall auch schneller ein. "Für ihn war es der logische Moment."

Doch dass man Vettel so lange noch draußen behielt, war für einige nicht nachzuvollziehen - für Binotto jedoch schon. "Wir wussten: Sobald wir mit beiden Autos gestoppt haben, sind wir anfällig für ein Safety-Car", sagt er. Weil Mercedes mit härteren Reifen gestartet war und länger draußen bleiben konnte, hätte jede Neutralisation bedeutet, dass sie weniger Zeit in der Box verlieren und wohl vor Ferrari wieder auf die Strecke kommen.



"Daher haben wir versucht, mit Seb so lange wie möglich draußen zu bleiben. Einfach um uns in dieser Phase des Rennens gegen das Safety-Car abzusichern", so Binotto. Ironie, dass ausgerechnet das Vettel-Aus den Plan gegen Ferrari in die Tat umsetzte.

Doch davon wusste man noch nichts, als man den Deutschen vier Runden nach Leclerc an die Box holte. "Seine Reifen waren hinüber, er wollte rein", erklärt der Teamchef. "Auch hier war der Zeitpunkt richtig. Und Charles lag dann halt vorne, Seb dahinter." So wie es Ferrari nach dem Start haben wollte.

Trotzdem sei der Tausch beim Stopp kein Geschenk an Leclerc gewesen: "Das Rennen war ja noch nicht vorbei. Es hätte danach noch viele Möglichkeiten gegeben zu entscheiden, was später die beste Option gewesen wäre", so Binotto.



Kritik hat der Teamchef dann aber doch noch übrig, und zwar für Charles Leclerc. Der Monegasse hatte schon in Singapur mit seiner passiv aggressiven Art am Funk für Aufsehen gesorgt. Zwar wollte er daraus lernen und es unterlassen, doch auch in Russland war er mit seinen Funksprüchen wieder einer der Auslöser für die öffentlich ausgetragenen Streitigkeiten.

"Es gibt einige Dinge, die man am Funk nicht sagen sollte", mahnt Binotto gegenüber 'Channel 4'. "Denn am Ende des Tages hätte es unsere Entscheidung nicht geändert", betont er. "Es gibt richtige und falsche Zeitpunkte, etwas zu sagen. Ich denke, er weiß, dass er daraus etwas lernen muss. Aber dass er sich entschuldigt hat, zeigt, dass er es verstanden hat."

Und obwohl Russland für ihn selbst wieder einmal eine Belastungsprobe war, will Binotto nichts Schlechtes an seinem Job finden: "Ich halte es immer noch für einen Luxus", betont er, "denn wir haben zwei fantastische Fahrer."

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2CV
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Re: Mattia Binotto: Undercut war kein Geschenk an Leclerc

Beitrag von 2CV » Di Okt 01, 2019 6:29 pm

Falls die Abmachung war, Vettel habe Leclerc wieder vorbeizulassen wenn dessen Windschatten ihm dabei hilft, an Hamilton vorbeizukommen, dann hat Vet recht, denn er hat Ham selbstständig durch einen Blitzstart überholt und Leclercs Windschatten nur dazu genutzt, diesen zu überholen [Moral von der Geschicht: In Sotschi suche die Pole besser nicht; schon länger bekannte Weisheit].

Binotto behauptet, #1 sei dieses Jahr das Team. Ja ist er Chef oder nicht? Weiß er, was er da sagt oder stimmt es am Ende gar nicht, sondern es geht doch um Leclerc als #1?

Wenn das Team die Nummer 1 ist, weil es bestenfalls nur noch den K-Titel gibt und insofern nur Doppelsiege notwendig sind, aber nicht wichtig ist, wer da jeweils gewinnt und wer Zweiter wird, dann hätte Maestro Binotto Lec nicht anfunken müssen, um ihm zu sagen, daß er Vet anweisen wird, sich überholen zu lassen, sondern er hätte sagen müssen: "Negative. Sebastian passed Hamilton by own power. Hold position and focus on the team-result. We want position 1 & 2.".

Was er da jetzt rumdruckst, kann er getrost in die Tonne treten, denn es beweist eigentlich nur, daß es nicht stimmt, was er vor dem Rennen gesagt hat (frei zitiert: "einzig das Team ist wichtig, nicht der einzelne Fahrer, dieses Jahr nicht").
Zuletzt geändert von 2CV am Di Okt 01, 2019 6:32 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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karlchen1111
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Re: Mattia Binotto: Undercut war kein Geschenk an Leclerc

Beitrag von karlchen1111 » Di Okt 01, 2019 6:30 pm

Wie kann man als Teamchef so einen Unfug erzählen. Das glaubt ihm doch keiner. Mit der Wahrheit würde Er ein wenig Glaubwürdigkeit zurück bekommen aber so.

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ICH biNs
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Re: Mattia Binotto: Undercut war kein Geschenk an Leclerc

Beitrag von ICH biNs » Di Okt 01, 2019 10:21 pm

Der Mattia scheint mit ähnliche Charakterzüge aufzuweisen wie der Charly, oder aber auch der Toto?!?

PaulPahl
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Re: Mattia Binotto: Undercut war kein Geschenk an Leclerc

Beitrag von PaulPahl » Di Okt 01, 2019 11:15 pm

denn er hat Ham selbstständig durch einen Blitzstart überholt und Leclercs Windschatten nur dazu genutzt, diesen zu überholen
Und Leclerc ist vor Schreck die ganze Zeit ganz weit links gefahren...schon klar...
Was Binotto angeht: Die Aussage im Funk man würde den Platztausch später durchführen war wohl nur eine Tonstörung? Und Vettels Diskussionen warum er Leclerc trotz mehrfacher Anweisung nicht vorbeilassen wolle war OK derweil Leclercs Erinnerungen an die Abmachung vollkommen unbotmässig waren?
Die Krönung: "Denn am Ende des Tages hätte es unsere Entscheidung nicht geändert" - nun, bei Seb hat das ganz gut funktioniert...
Der Kerl ist doch ganz eindeutig mit seinem Job komplett überfordert, ich denke mal der wird da nicht alt.

LEC_16
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Re: Mattia Binotto: Undercut war kein Geschenk an Leclerc

Beitrag von LEC_16 » Di Okt 01, 2019 11:58 pm

Charles, schnapp dir das Bottas Cockpit und verschwinde von dieser Chaostruppe...sonst verschwendest du nur deine Zeit und dein Talent...

2CV
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Re: Mattia Binotto: Undercut war kein Geschenk an Leclerc

Beitrag von 2CV » Mi Okt 02, 2019 6:05 am

PaulPahl hat geschrieben:
Di Okt 01, 2019 11:15 pm
Und Leclerc ist vor Schreck die ganze Zeit ganz weit links gefahren...schon klar...
Hä? Wo sollte er denn sonst fahren? Etwa rechts??????? ...Dann hätt er Ham Windschatten gegeben und wär von dem aufgeschnupft worden - das wär in keinem Szenario intelligent gewesen -.

Lec wär also auch ohne Abmachung links gefahren, hoffend, daß sich Ham und Vet gegenseitig behindern und ihn keiner von beiden aufschnupft. That's Sotchi -- die Pole zu haben ist da nur in 1/3 der Fälle ein Vorteil, meistens also ein Nachteil. Startplatz 2 und 3 sind meist besser.

Lec fehlt da die Erfahrung -- Vet wußte das (Ham weiß das aus eigener Erfahrung auch) und der Fachfan auch. Wieso Binotto Lec nicht vorher darauf hinwies, daß in Sotschi die Pole zu haben meist dumm ist, weiß ich nicht, entweder wußte er es selber nicht oder er hatte andre Pläne. Binotto redet zwar viel, sagt aber selten die Wahrheit, da wär's besser, er würd schweigen wie Arrivabene (den ich sowieso für den bessren Teamchef halte, nicht fehlerlos, aber meilenweit besser als Binotto). Es kann nicht jeder viel reden, ohne Geheimnisse zu verraten aber auch ohne dabei zu lügen (das konnte Di Montezemolo z.B.). Enzo Ferrari selbst sagte nicht viel und log noch weniger, aber dem machte es nichts aus, auch eigene Angestellte mit kurzen Worten rasch und schmerzvoll zu töten. Hatte auch seinen Reiz. Zurück zur Startsituation:

Daß Ham auf härteren Reifen startete, eröffnete Vet eine relativ große Chance, an Ham aus eigener Kraft vorbeizukommen mit einem Blitzstart und das hat er perfekt umgesetzt. Dann hinter Lec gesetzt und dessen Windschatten genutzt um an dem vorbeizukommen (racing-business as usual).

Das war ein Szenario, daß die Abmachung nicht betraf und es war auch eher nicht zu erwarten. Aber so ist Rennsport. Selten passiert das, was man geplant hat.

Ob Lec es im Rückspiegel gesehen hat ist die Frage, denn dann wußte er, daß das nicht unter die Abmachung fällt. Hatt er's nicht im Rückspiegel verfolgt (glaubt da wer dran?) und/oder hatte er die Möglichkeit dieses Szenarios vor dem Rennen nicht vorbedacht, war er dann natürlich im falschen Glauben (und wird draus lernen). Nächstes Mal wird er in Sotschi vielleicht in Betracht ziehen, nur auf Startplatz zwei oder drei zu kommen und nicht die Pole zu besetzen, denn die ist da meist Trick 17 mit Selbstverarschung, das weiß er jetzt (auch).

Wir kennen auch nicht den Komplettfunkdialog, wissen daher nicht, ob Lec zuerst maulte (egal ob er wußte, daß Vet aus eigener Kraft an Ham vorbeigekommen war oder nicht) oder ob Binotto sich von sich aus zuerst meldete:

Vielleicht hat Lec es mitgekriegt (wußte, daß dieses Szenario nicht unter die Abmachungsparameter fiel) und als Binotto sich meldete und ihm vom Platztausch erzählte, da hat er hocherfreut zugegriffen und losgejammert, obwohl er wußte, daß es falsch war.
Vielleicht hat er es nicht mitgekriegt und von sich aus am Funk zu reklamieren begonnen und "Papa" Binotto ist drauf eingegangen. Wir wissen es nicht.

Wie auch immer, Vet ist aus eigener Kraft an Ham vorbeigekommen und damit war das Abkommen hinfällig.

Binotto disqualifiziert ich mit seinen Aussagen jetzt selbst, da sind wir uns großteils ja alle einig.

Leclerc muß noch viel lernen und "abgebrüht" werden. Da kann er von Vet noch viel lernen.

Und Vet (den ich, seit er Papa geworden ist, abgeschrieben habe; Begründung: Der bringt nicht mehr 104% als Dauerleistung wie zu TR- und RB-Zeiten) braucht offenbar solch Druck, um sich so aufzuregen, daß er das Papasein und das Alter vergißt und wieder wie früher 104% fehlerlos fahren kann. Schade daß sein Auto kaputtging, so wie der aus der Box rausfegte, wär er glatt durch Lec durchgefahren und hätt wieder die Führung übernommen, das war der alte Seb aus glorreichen TR- und RB-Zeiten. Allerdings glaube ich nicht, daß er das über mehrere Rennen aufrechterhalten kann. Er hat die falschen Mentaltrainer (oder gar keine).

Kann man eigentlich von der Box aus so ein Störungssymptom an der MGU-K künstlich verursachen? Ehrlich gesagt trau ich das Ferrari schon zu.
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Mutzhunter94
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Re: Mattia Binotto: Undercut war kein Geschenk an Leclerc

Beitrag von Mutzhunter94 » Mi Okt 02, 2019 8:03 am

Wen will Binotto hier eigentlich verarschen ? :betrunken: :jupi:

Da wünscht man sich doch glatt den Arrivabene zurück.

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flingomin
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Re: Mattia Binotto: Undercut war kein Geschenk an Leclerc

Beitrag von flingomin » Mi Okt 02, 2019 12:22 pm

Mutzhunter94 hat geschrieben:
Mi Okt 02, 2019 8:03 am
Wen will Binotto hier eigentlich verarschen ? :betrunken: :jupi:

Da wünscht man sich doch glatt den Arrivabene zurück.
Vielleicht liegt genau da das Problem:
Arrivabene hatte keine Ahnung vom Rennsport, aber er war. ein Lenker und Manager.
Binotto ist Ingenieur mit langer Erfahrung in der Formel 1, aber er ist kein Lenker und Manager.
Schon gleich niemand, der Führungsstärke bewiesen hätte.

DIe richtigen für ihren Job waren/sind sie beide nicht.

2CV
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Re: Mattia Binotto: Undercut war kein Geschenk an Leclerc

Beitrag von 2CV » Mi Okt 02, 2019 2:49 pm

flingomin hat geschrieben:
Mi Okt 02, 2019 12:22 pm
Vielleicht liegt genau da das Problem:
Arrivabene hatte keine Ahnung vom Rennsport, aber er war. ein Lenker und Manager.
Binotto ist Ingenieur mit langer Erfahrung in der Formel 1, aber er ist kein Lenker und Manager.
Schon gleich niemand, der Führungsstärke bewiesen hätte.

DIe richtigen für ihren Job waren/sind sie beide nicht.
Einspruch Euer Ehren -- Arrivabene war schon lang Teil des Paddocks, irgendwo las ich 10 oder 15 Jahre. Er war der Mann von Marlboro von Ferrari. Der hatte schon Ahnung vom Paddock und der f1 und von Rennsport überhaupt, auch kannte er alle mächtigen Leute per du in seiner Funktion, das war's nicht.

Ich tippe eher auf fundamentale Divergenzen mit Wollpulli damals zu dessen Lebzeiten, der dauernd (IMHO ahnungslos) ins Teamgeschehen reinfutschelte und die Mikros der Presse gerne volltönte und der hat auch am Ende seiner Aktionszeit schon für die jetzigen Verschiebungen gesorgt, z.B. Leclerc geht auf Marchionnes Kuhhaut wie auch der andere Mann von Marlboro, der jetzt im Präsisessel sitzt und der, soweit ich weiß, tatsächlich vergleichsweise kaum Paddockahnung hat, den sieht und hört man folgerichtig auch kaum; vielleicht - wahrscheinlich sogar - kam es infolgedessen auch zu Spannungen zwischen den zwei Marlboromännern. Sei's drum, einer von denen ist jetzt nicht mehr dabei und ich schätze mal, es war der Bessere, der gehen mußte.

Und nur so am Rande nebenbemerkt: Die aktuellen Agnellis und Ferraris sind auch nicht so der Brüller, weil Macht im Konzern haben die ja und die futscheln bestimmt auch im Hintergrund. Wird wohl noch ne Zeitlang bei FIAT-Chrysler "turbulenzen" und daher im F1-Team Chaos herrschen.

Wir können da letztlich nur im Nebel rumstochern, aber mangelnde Paddockerfahrung oder Paddockbeziehungen war's sicher nicht, Arrivabene hatte weitaus mehr Ahnung von der F1 und vom Paddock als Marchionne und Binotto zusammen. Binotto ist der mit kaum Paddockerfahrung, der war ja in all seiner Ferrari-Wirkungszeit weniger Paddockmann als mehr Maranellomann.
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