Reifen-Debatte: Pirelli wehrt sich gegen Helmut Markos Kriti

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Redaktion
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Reifen-Debatte: Pirelli wehrt sich gegen Helmut Markos Kriti

Beitrag von Redaktion » Mo Jun 17, 2019 1:37 pm

Helmut Marko bestreitet, dass er behauptet hat, Pirelli soll Mercedes bevorzugt behandeln - Pirelli reagiert auf die Kritik: "Das ist Aufgabe der Teams"

Die Diskussion rund um das schmale Temperaturfenster, in dem die neuen Pirelli-Reifen 2019 optimal funktionieren, sorgte rund um den Grand Prix von Kanada für Schlagzeilen. Red Bull und Ferrari führen angeblich eine Lobby an, die sich eine Rückkehr zur 2018er-Spezifikation wünscht. Doch abgesehen vom medialen Schlagabtausch gab es hinter den Kulissen offenbar noch keine ernsthaften Vorstöße zum Thema.

Besonders Red-Bull-Motorsportkonsulent Helmut Marko hatte mit seinen Aussagen für Wirbel gesorgt. Er deutete zwischen den Zeilen an, dass Mercedes die Daten über die 2019er-Reifen früher als alle anderen erhalten haben könnte. Das würde die Dominanz der Silberpfeile in der laufenden Saison, während Ferrari und Co. mit den Reifentemperaturen zu kämpfen haben, erklären.

Aber Marko dementiert, die verschwörerisch angehauchten Aussagen, mit denen er zum Beispiel von 'Auto Bild motorsport' zitiert wurde, gesagt zu haben: "Ich habe nie behauptet, Mercedes habe die Reifen früher gekriegt", erklärt er in einem Interview mit 'Speedweek', dem Haus- und Hofblatt des Red-Bull-Teams.

Aber: "Mercedes hat mit den Reifen, die mehr Gummiauflage hatten, immer Probleme gehabt. Seit der neue Reifentyp verwendet wird, hat Mercedes keinerlei Probleme mehr. Alle anderen Teams haben sie. Ich habe das Thema jetzt einmal öffentlich gemacht. Die meisten anderen reden ja bis jetzt nur hinter vorgehaltener Hand darüber."



Pirelli hat jedoch bereits klargestellt, dass man dem Wunsch, die Reifen während der laufenden Saison zu ändern, nicht nachkommen wird. Zumal es dafür erst einmal eine offizielle Anfrage geben müsste. Doch bisher wird das Thema von den Kritikern nur über die Medien gespielt: "Ich habe noch keine Anfrage erhalten", betont Pirelli-Sportchef Mario Isola.

"Wenn es eine Anfrage mit einer vernünftigen Begründung gibt, werden wir diese in Erwägung ziehen [...] und mit der FIA diskutieren", sagt der Italiener im Interview mit 'Motorsport-Total.com'. "Wir können die Konstruktion oder die Gummimischung nur aus Sicherheitsgründen ändern. Aber im Moment gibt es keine Sicherheitsbedenken."

Anstoß der Diskussionen ist die Lauffläche der 2019er-Reifen, die um 0,4 Millimeter dünner ist als noch im vergangenen Jahr. Bereits in Barcelona, Le Castellet und Silverstone 2018 kamen die veränderten Reifen probeweise zum Einsatz, weil dort erhöhte Blistering-Gefahr bestand - allesamt Rennen, die Mercedes gewonnen hat.

Für eine Änderung während der laufenden Saison - außerhalb des Totschlagarguments Sicherheit - müssten sieben von zehn Teams zustimmen. Das ist momentan nicht realistisch. Nur Red Bull bekennt sich offen zu diesem Wunsch. Ferrari würde ihn wahrscheinlich unterstützen. Aber zumindest die drei Mercedes-Teams und McLaren sind explizit dagegen.



Ziel der 2019er-Änderungen war, Blasenbildung auf den Laufflächen zu reduzieren. Das war 2018 für viele Teams ein Problem - und ein Thema, mit dem Mercedes mehr zu kämpfen hatte als Ferrari und Red Bull. Dass die 2019er-Reifen jetzt schwer auf Temperatur zu bringen sind und sich die Aufgabenstellung quasi ins Gegenteil verkehrt hat, kommt Mercedes entgegen.

Isola räumt ein, dass Pirelli bei der Erweiterung des Temperaturfensters, sodass die Teams leichter mit den Reifen zurechtkommen, noch Luft nach oben hat. Gleichzeitig lässt er sich aber nicht den "Schwarzen Peter" dafür zuschieben, dass sich einige Teams besser auf die veränderten Gegebenheiten eingestellt haben als andere.

"Wir müssen am Temperaturfenster arbeiten", sagt Isola, stellt aber gleichzeitig klar: "Jetzt liegt es an den Teams, die erforderliche Energie zu generieren. Wie das Auto designt wird, wie viel Anpressdruck es generiert, wie die Radaufhängungen funktionieren, das ist Aufgabe der Teams."

Wichtig aus Pirelli-Sicht: Trotz der Marko-Zitate erfährt kein Team eine Sonderbehandlung. Es gibt einen "klaren und strengen Prozess", versichert Isola, der sicherstellt, dass alle die gleichen Reifen und auch die gleiche Betreuung erhalten. So konnten alle Teams beim Abu-Dhabi-Test nach Saisonende 2019 die neuen Reifen intensiv ausprobieren.

Warum sich Red Bull nicht schon da beschwert hat? "Im Winter war die Problematik nicht so absehbar", rechtfertigt sich Marko. "Der Wintertest findet bei so tiefen Temperaturen statt, die du sonst das ganze Jahr nie mehr vorfindest. Zu diesem Zeitpunkt dachte man noch, das kann man irgendwie korrigieren. Was aber nicht der Fall war."

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tintifax_2
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Re: Reifen-Debatte: Pirelli wehrt sich gegen Helmut Markos Kriti

Beitrag von tintifax_2 » Mo Jun 17, 2019 3:09 pm

Nimm den alten Mann eigentlich irgendjemand noch ernst? Der jammert doch immer über alles Mögliche und fühlt sich benachteiligt.

vampiresclub
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Re: Reifen-Debatte: Pirelli wehrt sich gegen Helmut Markos Kriti

Beitrag von vampiresclub » Mo Jun 17, 2019 3:21 pm

Versucht Dr.Marko gerade seine Aussagen aus dem Winter zu rechtfertigen, als er RB mit Ferrai und Mercedes auf augenhöhe, wenn nicht gar stärker sah?

Erinnert irgendwie an den Umgang mit Renault, das Chassis war ja immer spitze.....
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damiechal
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Re: Reifen-Debatte: Pirelli wehrt sich gegen Helmut Markos Kriti

Beitrag von damiechal » Mo Jun 17, 2019 3:27 pm

dass sich einige Teams besser auf die veränderten Gegebenheiten eingestellt haben als andere.
der Reifen ist ja einem team entgegen gekommen, nicht das Team dem Reifen ...


2004 war ein Team haushoch überlegen, man wechselt den reifen damit dieses Team nichtmehr einen so großen Vorsprung hat.
2019 ist ein Team haushoch überlegen, man wechselt den reifen damit dieses Team nochmehr Vorspung hat

2004 wars die FIA 2019 der Reifenhersteller.

und da soll mir nochmal einer was von Fiarrari erzählen ... :lol:

vampiresclub
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Re: Reifen-Debatte: Pirelli wehrt sich gegen Helmut Markos Kriti

Beitrag von vampiresclub » Mo Jun 17, 2019 3:31 pm

damiechal hat geschrieben:
Mo Jun 17, 2019 3:27 pm
der Reifen ist ja einem team entgegen gekommen, nicht das Team dem Reifen ...


2004 war ein Team haushoch überlegen, man wechselt den reifen damit dieses Team nichtmehr einen so großen Vorsprung hat.
2019 ist ein Team haushoch überlegen, man wechselt den reifen damit dieses Team nochmehr Vorspung hat

2004 wars die FIA 2019 der Reifenhersteller.

und da soll mir nochmal einer was von Fiarrari erzählen ... :lol:
sie unterschlagen hier,
dass für den aktuellen Reifen, wie im Artikel beschrieben, alle Teams sich hätten auf 2019 vorbereiten können.
Da muss auch Marko anerkennen, dass wohl Mercedes über den Winter einen besseren Job gemacht hat, so wie Ferrari wohl einen besseren Job als Mercedes beim Antrieb gemacht hat, nur dass Ferrari allein in diesem Jahr 3 Siege selbst in den Sand gesetzt hat.
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Cannibals
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Re: Reifen-Debatte: Pirelli wehrt sich gegen Helmut Markos Kriti

Beitrag von Cannibals » Mo Jun 17, 2019 7:11 pm

Es wäre auch zu kompliziert den Reifen mal 2 Jahre NICHT zu ändern.
Da wird viel Geld verbrannt. Wenn die Teams wüssten, dass es im folgenden Jahr der gleiche Reifen mit der gleichen Mischung ist, würde das Rätsel raten im 2. Jahr vorbei sein.
Auch das Thema Blistering wäre vermutlich nicht so extrem gewesen, weil man da ja weiß was man ändern muss.
Aber dieses Jahr haben die Teams wo Probleme mit Überhitzung hatten das Auto Reifenschonender gemacht. Und Pirelli genauso. Jetzt bringens die Dinger nicht mehr vernünftig warm.

Hoffentlich kommt nach der Reifen Größe Übergangs Saison ein anderer Hersteller.
Michelin hätte mit dem WEC Reifen vermutlich schon was gutes in der Hand.

meineinerseiner
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Re: Reifen-Debatte: Pirelli wehrt sich gegen Helmut Markos Kriti

Beitrag von meineinerseiner » Mo Jun 17, 2019 7:13 pm

Zwei Reifenhersteller = fairer Wettbewerb. Ganz einfach.

2CV
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Re: Reifen-Debatte: Pirelli wehrt sich gegen Helmut Markos Kriti

Beitrag von 2CV » Mo Jun 17, 2019 8:31 pm

Das eine Team, das sich nicht beschwert, ist Mercedes: Kein Wunder, denn sie waren es, die letztes Jahr viel lamentiert haben und sich einen Reifen mit dünnerer Lauffläche wünschten nachdem solch einer von Pirelli 2 oder 3x versuchsweise eingesetzt worden war. Letztes Jahr hat jeder echte F1-Fan mitgekriegt, nachdem Pirelli ihn ein paar mal ausprobieren ließ, daß Benz den Dünnlaufflächenreifen unbedingt wollte und sich wünschte -- dieses Jahr taucht er dann auf in dieser Benzwerbesendung.

Mercedes ist jetzt grunzzufrieden, dem Wunsche wurde entsprochen und die Ergebnisse bestätigen die Vermutungen. Doch für die anderen Teams, die mittlerweile mit den dickeren Laufflächen relativ gut zurechtzukommen gelernt hatten, entstand so die Schwierigkeit, das Reifentemperaturarbeitsfenster zu halten, weil die dünnere Lauffläche die einmal eingebrachte Wärme bedeutend schlechter speichert, sprich: sie werden ruckzuck wieder kalt und verlieren den Grip wenn man nicht per tonnenweise Abtrieb die Reifen richtig knetet und so diese Wärme erzeugt. Daraus läßt sich schließen, daß Benz mit sehr viel Abtrieb fahren kann, da sie dank überlegener PU den dadurch schlechteren CW locker kompensieren können. Und so treffen&halten sie das Reifenarbeitsfenster sehr einfach.

Während die Konkurrenz sich jetzt in der Schwierigkeit befindet, per besserem CW, d.h. weniger Abtrieb, das übrigens regulativ erzeugte PU-Leistungsdefizit auszugleichen (G.Berger: "Nicht Mercedes macht die WM kaputt indem das Team einen brillanten Job erledigt, sondern das Regulativ, das kein Aufholen der anderen ermöglicht." Quelle: http://www.speedweek.com/formel1/news/1 ... ht-ab.html), ...und weil eben die dünnere 2019er Lauffläche die Wärme schlechter speichert, wird der Reifen bei ihnen schnell wieder kalt und der Grip verdünnisiert sich rapide bei ihnen. Verläßt du das Reifenarbeitsfenster 5x, ist die Chemie des Reifens sowieso dahin und er baut noch schneller ab.

Pirelli hat also nach den Tests 2018, bei denen dies klar wurde, so kann man sagen, für 2019 wissend einen echten Benzreifen gebracht; :wink: sie sind ja auch Erstausstatter bei Mercedes-Serienfahrzeugen, so einen Großkunden vergrault man nicht ---- auf der anderen Seite stöhnt die F1, zumindest offiziell, daß man es nicht schafft, die Gegner von Benz näher an diese heranzubringen , dabei wäre es über die Pirelli so einfach gewesen: Alles, nur genau nicht ein Dünnlaufflächenreifen wie er bei den 2018er Tests verwendet & anschließend von Benz (die in der "Strategiegruppe" die Mehrheit haben) gewünscht wurde,

... angeblich tut Pirelli ja nur, was die FIA oder die F1-Rechteinhaber sich wünschen. ... ... ...
Zuletzt geändert von 2CV am Mo Jun 17, 2019 9:17 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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mikag
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Re: Reifen-Debatte: Pirelli wehrt sich gegen Helmut Markos Kriti

Beitrag von mikag » Mo Jun 17, 2019 9:13 pm

McLaren will auch nicht zurück zu den alten Reifen, so zumindest Zak Brown:
https://www.auto-motor-und-sport.de/for ... -comeback/

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flingomin
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Re: Reifen-Debatte: Pirelli wehrt sich gegen Helmut Markos Kriti

Beitrag von flingomin » Di Jun 18, 2019 12:27 pm

2CV hat geschrieben:
Mo Jun 17, 2019 8:31 pm


Während die Konkurrenz sich jetzt in der Schwierigkeit befindet, per besserem CW, d.h. weniger Abtrieb, das übrigens regulativ erzeugte PU-Leistungsdefizit auszugleichen (G.Berger: "Nicht Mercedes macht die WM kaputt indem das Team einen brillanten Job erledigt, sondern das Regulativ, das kein Aufholen der anderen ermöglicht." Quelle: http://www.speedweek.com/formel1/news/1 ... ht-ab.html), ...


Ist das nicht der gleiche Artikel in dem Berger den Ferrari Antrieb als den aktuell stärksten bezeichnet?
Wird sich der (ANm: Der Erfolg) noch einstellen? Ja, weil das Auto WM-Potenzial hat, der Antrieb ist aktuell der stärkste. Aber Ferrari muss in einen Rhythmus kommen.

- Mehr bei SPEEDWEEK: https://www.speedweek.com/formel1/news/ ... ht-ab.html
Oder 5 Zeilen später:
Wer wird also Weltmeister 2019? Ich würde mein Geld wirklich auf Ferrari setzen.

- Mehr bei SPEEDWEEK: https://www.speedweek.com/formel1/news/ ... ht-ab.html
Frage: Wie soll ein Antrieb nun plötzlich der stärkste geworden sein, wie soll Ferrari plötzlich laut Berger WM Anwärter nr. 1 sein, wenn doch laut ihm das Regulativ ein Aufholen verunmöglicht? :lol:
Und wie passt das zu deiner obigen Behauptung der "überlegenen" PU von Mercedes?

Gut gemeinter Rat: Verbringe deine Zeit lieber mit hochwertigerer Lektüre als mit diesen Unsinn!
Oder versuche zumindest zu verstehen was DU gelesen hast, bevor DU es weiter verbreitest.
Wird sonst nur peinlich. :wink2:

2CV
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Re: Reifen-Debatte: Pirelli wehrt sich gegen Helmut Markos Kriti

Beitrag von 2CV » Di Jun 18, 2019 1:55 pm

Stimmt, da hast du recht, Berger macht F1-Werbung und redet Ferrari stark. Macht Berger gerne und wer ihn kennt, weiß das herauszufiltern. Hätte ich von dir jetzt erwartet.

Wenn Ferrari tatsächlich den besten Abtrieb hätte, wären sie schlicht&einfach in den Kurven besser. Das ist aber nicht so. Daher fahren sie IMHO mit gutem CW, aber niedrigem Abtrieb und sind deswegen nur auf den Geraden schnell. Wo er aber recht hat, ist, daß das Reglement seit 2014 den Vorsprung der Benz-PU bewahrt.

Aber ich redete gar nicht von Ferrari, sondern von allen Teams (außer Benz); weil wir sind ja beim Problem der Reifen und da klagen alle. Eben weil es ihnen mangels PU-Power nicht möglich ist, sinnvoll genug Abtrieb auf's Auto zu packen - dann blieben sie sozusagen auf den Geraden stehen -. So aber kriegen sie die reifen nicht genug durchgeknetet. Sagt sogar Pirelli
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seahawk
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Re: Reifen-Debatte: Pirelli wehrt sich gegen Helmut Markos Kriti

Beitrag von seahawk » Di Jun 18, 2019 2:37 pm

Im Endeffekt sah man es beim den Tests vor der Saison. Ferrari, Alfa gingen auf aerodynamische Effizienz also wenige Widerstand in Relation zum Anpressdruck, Mercedes ging auf maximalen Anpressdruck.

Die Frontflügel passen sehr gut zur relativen Leistung der Teams,

https://www.formula1.com/en/latest/arti ... qiCuT.html
Je dicker und größer desto leichter tut sich das Team.

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